Ringform & VorschaltgerätThema: Wechsel-GuidesWechsel-Serie

Wie wechsle ich eine Philips / Osram L C Ringform (G10q, 4-Pin) mit einem LED-Ersatz?

Ja, eine Ringform-Leuchtstofflampe mit G10q-Sockel lässt sich auf LED umrüsten. Zwei Dinge entscheiden: der richtige Ringdurchmesser und Ihr Vorschaltgerät — denn ob ein einfacher LED-Starter genügt oder umverdrahtet werden muss, hängt davon ab.

Geprüft von der Leuchtmittelmarkt Fachredaktion Aktualisiert am 25. Juli 2026 Lesezeit ca. 11 Minuten

Kurz beantwortet

Ja, Sie können eine Ringform-Leuchtstofflampe (Osram L C, Philips TL-E / Circular) mit G10q-4-Pin-Sockel durch einen LED-Ring ersetzen. Wichtig sind zwei Punkte. Erstens die Größe: Der LED-Ring muss zum Durchmesser Ihrer alten Lampe passen — gängig sind 22 W (Ø ca. 212 mm), 32 W (Ø ca. 300 mm) und 40 W (Ø ca. 400 mm). Zweitens das Vorschaltgerät: Die Ringform läuft nie direkt am Netz, sondern über ein externes Vorschaltgerät. Bei einem konventionellen Gerät (KVG/VVG) mit Starter genügt oft der Tausch gegen einen LED-Starter ohne Umverdrahtung. Bei einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG) muss das Gerät überbrückt oder entfernt werden — diese Neuverdrahtung gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Eine pauschale Kompatibilität gibt es nicht; maßgeblich ist das Datenblatt der LED.

Die Ringform-Leuchtstofflampe — auch Kreis- oder Ringröhre, englisch Circline — ist eine zum Kreis gebogene Leuchtstoffröhre. Osram führt sie als „L C Ringform Lumilux“, Philips als „TL-E“ oder „Circular“. Man findet sie in runden Decken- und Pendelleuchten, in Bad-, Flur- und Küchenleuchten und in vielen älteren Wohnraumleuchten. Beim Umstieg auf LED zählt nicht die Wattzahl allein, sondern der Ringdurchmesser, der Sockel und das Vorschaltgerät. Dieser Ratgeber klärt der Reihe nach: was G10q bedeutet und wie er sich vom ähnlichen T5-Ring unterscheidet, welche Ringgröße zu welcher Wattstufe gehört, welche zwei Umrüst-Wege es gibt — und warum keiner davon ohne Blick ins Datenblatt funktioniert.

G10q verstehen: der 4-Pin-Sockel der Ringform

Der G10q-Sockel ist der typische Anschluss der T9-Ringform. Er hat vier Kontaktstifte auf einer Seite (Pin-Abstand 10 mm) und steckt unten im Spalt des Rings. Über ihn wird die Lampe mit dem Vorschaltgerät verbunden. Das „T9“ steht dabei für den Rohrdurchmesser: 9/8 Zoll, also rund 29 mm — das dicke, milchige Glasrohr, das den Kreis bildet. Wichtig: Eine Ringform läuft nicht direkt am 230-Volt-Netz, sondern braucht immer ein Vorschaltgerät. Genau das ist beim Wechsel auf LED der Knackpunkt.

Den Sockel zu kennen, schützt vor dem häufigsten Fehlkauf — denn es gibt einen sehr ähnlichen, aber nicht kompatiblen Ring: den dünneren T5-Ring mit 2GX13-Sockel. Welche Stecksockel es sonst noch gibt und wie Sie sie sicher auseinanderhalten, zeigt die Lampensockel-Übersicht.

Welche Ringgröße habe ich? Durchmesser statt Watt

Für den LED-Ersatz ist die Größe entscheidend: Der neue LED-Ring muss denselben Außendurchmesser haben wie die alte Lampe, damit er in die Leuchte passt. Die Wattzahl ist nur ein Anhaltspunkt — sie korrespondiert bei der klassischen T9-Ringform grob mit dem Durchmesser. Wählen Sie über den Selektor Ihre Größe, um die belegte LED-Orientierung zu sehen.

Ringgrößen-Selektor: 22, 32 oder 40 Watt?

Wählen Sie die Wattstufe Ihrer alten Ringform — Sie sehen den typischen Durchmesser und die belegte LED-Ring-Orientierung. Maßgeblich bleibt das Datenblatt.

22 W · Ø ca. 212 mm (T9-C) → LED-Ring ca. 11 W

Die kleine Ringform (Osram L 22 W C, Philips TL-E 22 W) hat einen Außendurchmesser von rund 212 mm (Rohr T9, Ø 29 mm) und den 4-Pin-Sockel G10q. Als LED-Ring-Retrofit führt LEDVANCE hier den Typ um 11 W mit rund 1320 lm (laut Datenblatt). Wählen Sie nach Durchmesser und Lumen, nicht nach Watt — und passend zu Ihrem Vorschaltgerät. Ring-LED ansehen →

Durchmesser- und LED-Werte sind belegte Richtwerte (Datenblatt Osram/LEDVANCE T9C); je Hersteller leicht abweichend. Messen Sie im Zweifel den Außendurchmesser Ihres Rings nach. Eignung fürs vorhandene Vorschaltgerät vor dem Kauf prüfen.

Ringform-Größen und Sockel im Überblick — dieser Ratgeber behandelt die T9-Ringform mit G10q
Lampe Außen-Ø (ca.) Sockel LED-Ring-Orientierung (laut Datenblatt)
22 W · T9-C 212 mm G10q (4-Pin) LED ca. 11 W · ca. 1320 lm
32 W · T9-C 300 mm G10q (4-Pin) LED ca. 18 W · ca. 2200 lm
40 W · T9-C 400 mm G10q (4-Pin) LED ca. 24 W · ca. 2900 lm
T5-Ring abweichend 2GX13 (nicht G10q) eigener Typ — siehe Hinweis unten

G10q oder 2GX13? Den richtigen Ring erkennen

Es gibt zwei Ring-Bauformen, die leicht verwechselt werden — und sie sind nicht austauschbar:

G10q · T9

dickes Rohr, Ø 29 mm

4 Pins auf einer Seite (10 mm Abstand). Die klassische Ringform — Osram „L C“, Philips „TL-E“. Um sie geht es hier.

2GX13 · T5

dünnes Rohr, Ø 16 mm

4 Pins paarweise auf zwei gegenüberliegenden Seiten (13 mm). Eigener, größerer/dünnerer Ring — passt nicht in eine G10q-Fassung.

GR10q

quadratisch (2D)

Keine runde Ringform, sondern eine flache, quadratische Kompaktleuchtstofflampe. Nur zur Abgrenzung — anderer Lampentyp.

So prüfen Sie

Sockel + Aufdruck

Sockelbezeichnung und Rohrstärke auf der alten Lampe ablesen. „G10q“ und ein dickes Rohr = dieser Ratgeber.

Steht auf Ihrer Lampe ein T5-Ring mit 2GX13, ist der LED-Ersatz ein anderer Typ — die passende Auswahl finden Sie in der LED-Röhren-Übersicht. Maße und Verwechslungen vertieft die Lampensockel-Übersicht.

Der erste Schritt: Welches Vorschaltgerät steckt drin?

Bevor Sie eine LED kaufen, klären Sie die wichtigste Frage: Läuft Ihre Leuchte über ein konventionelles Vorschaltgerät mit Starter (KVG oder VVG, magnetisch) oder über ein elektronisches Vorschaltgerät ohne Starter (EVG)? Davon hängt ab, welcher LED-Weg in Frage kommt. Anders als die kleinen Stecksockel-Energiesparlampen hat die Ringform keinen Starter im Sockel — bei den konventionellen Geräten sitzt der Starter separat in der Leuchte.

So erkennen Sie es: Suchen Sie in der Leuchte nach einem separaten, meist zylindrischen Starter und schauen Sie auf den Aufdruck am Vorschaltgerät. Ist ein Starter vorhanden oder steht dort „KVG“ beziehungsweise „VVG“, ist es konventionell (magnetisch). Steht „EVG“ und fehlt der Starter, ist es elektronisch. Sitzt das Gerät verdeckt im Leuchtengehäuse, hilft das Datenblatt der Leuchte oder eine Elektrofachkraft.

Zwei Wege zur Ring-LED — beide hängen vom Hersteller ab

Für die LED-Umrüstung einer Ringform gibt es zwei grundsätzliche Wege. Welcher passt, hängt vom Vorschaltgerät und von den Freigaben des LED-Herstellers ab. Eine LED, die „überall passt“, gibt es bei der Ringform nicht.

Konventionell · mit Starter

Weg 1: LED-Starter tauschen (KVG/VVG)

Bei einem konventionellen, magnetischen Vorschaltgerät mit Starter bieten Hersteller LED-Ringe an, die am vorhandenen Gerät laufen — bei LEDVANCE als „EM“-Typen geführt. Der separate Starter wird gegen einen LED-Starter (Dummy-Starter) getauscht, oft ohne weitere Umverdrahtung.

→ Nur, wenn die LED für diesen Betrieb herstellerseitig freigegeben ist (Datenblatt). Der bequeme Standardweg bei vielen Ringform-Leuchten.

Elektronisch · EVG

Weg 2: Vorschaltgerät überbrücken (EVG / Umverdrahtung)

Sitzt ein elektronisches Vorschaltgerät in der Leuchte oder fehlt die Freigabe für den Starter-Weg, wird das Gerät überbrückt oder entfernt; die Lampe läuft danach direkt an 230 V. Was zutrifft, steht im Datenblatt der LED.

→ Eingriff in die feste Installation — gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Passende LED laut Datenblatt wählen.

Es gibt noch einen dritten Weg: Ist die Leuchte stark veraltet, kann statt eines Retrofit-Rings auch ein kompletter LED-Modul-Umbausatz (LED-Platine plus Treiber) sinnvoller sein. Was sich lohnt, hängt vom Zustand der Leuchte ab — im Zweifel die Verfügbarkeit für Ihren Durchmesser prüfen.

Warum es keine pauschale Kompatibilität gibt

Eine LED braucht eine andere, konstante Versorgung als eine Leuchtstofflampe — ein Vorschaltgerät, das für die Ringform gebaut wurde, ist für eine LED nicht automatisch geeignet. Deshalb funktioniert der Tausch am vorhandenen Gerät nur dann, wenn der LED-Hersteller den Ring ausdrücklich für diesen Betrieb freigegeben hat. Diese Angaben stehen im Datenblatt der LED — oft als „EM“ (für konventionelle Geräte) oder mit Hinweis auf den Netzbetrieb nach Umverdrahtung.

Verlassen Sie sich daher nicht auf allgemeine Aussagen wie „passt für G10q“. Maßgeblich ist, ob Ihr konkreter LED-Ring für Ihr konkretes Vorschaltgerät freigegeben ist. Welche Logik allgemein hinter KVG/VVG und EVG steckt und wie Sie den Gerätetyp sicher bestimmen, vertieft der Ratgeber PL-L / Dulux L (2G11) auf LED umrüsten; die allgemeine Röhren-Umrüstung erklärt Leuchtstoffröhre durch LED-Röhre ersetzen.

Schritt für Schritt: so gehen Sie den Wechsel an

Der eigentliche Lampentausch ist schnell erledigt — der Aufwand steckt in der Vorbereitung und, beim zweiten Weg, in der Verdrahtung.

  1. Ring messen und Sockel prüfen. Außendurchmesser bestimmen (22/32/40 W ≈ Ø 212/300/400 mm) und den Sockel ablesen — „G10q“ und ein dickes Rohr bestätigen die T9-Ringform.
  2. Vorschaltgerät bestimmen. Separater Starter und „KVG/VVG“-Aufdruck = konventionell; kein Starter und „EVG“ = elektronisch. Das entscheidet über den Weg.
  3. Passende LED auswählen. Einen LED-Ring mit passendem Durchmesser wählen, der zu Ihrem Weg freigegeben ist: „EM“ für den Starter-Weg oder für den 230-V-Direktbetrieb nach Umverdrahtung. Lichtfarbe nach Wunsch.
  4. Strom abschalten. Sicherung beziehungsweise Hauptschalter aus, nicht nur den Lichtschalter — im Zweifel Spannungsfreiheit prüfen.
  5. Alte Lampe entnehmen. Den Ring vorsichtig aus den G10q-Halterungen lösen und am Sockel anfassen, nicht am Glas.
  6. LED einsetzen — Starter tauschen oder umverdrahten. Beim Starter-Weg den alten Starter gegen den LED-Starter tauschen und den LED-Ring einsetzen. Beim EVG-Weg wird das Vorschaltgerät überbrückt — diese Verdrahtung übernimmt die Elektrofachkraft nach Anleitung der LED.
  7. Einschalten und prüfen. Strom wieder an und Funktion kontrollieren. Leuchtet der Ring ruhig, ist alles in Ordnung.

Sicherheitshinweis: Schalten Sie vor dem Wechsel den Strom ab (Sicherung/Hauptschalter) und prüfen Sie die Spannungsfreiheit. Das Überbrücken oder Ausbauen eines Vorschaltgeräts ist Arbeit an der festen Elektroinstallation und gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Beachten Sie immer die Einbauanleitung der jeweiligen LED — sie legt fest, ob am Vorschaltgerät, per LED-Starter oder umverdrahtet betrieben wird und ob der Ring für Ihr Gerät freigegeben ist; eine falsche Verdrahtung kann gefährlich sein.

Dimmen und Sonderfälle

Soll der LED-Ring dimmbar sein, muss er ausdrücklich als dimmbar gekennzeichnet sein und mit der Ansteuerung zusammenpassen — eine nicht dimmbare LED am Dimmer flackert oder fällt aus. Ob und wie ein konkreter G10q-LED-Ring gedimmt werden kann, hängt vom Produkt und vom Vorschaltgerät ab und steht im Datenblatt. Auch beim Einsatz in Not- oder Sicherheitsbeleuchtung gilt: nur verwenden, wenn die LED dafür ausdrücklich freigegeben ist.

Entsorgung: alte Ringröhre ist Sondermüll

Beim Wechsel fällt die alte Lampe an — und die darf nicht in den Hausmüll. Ringform-Leuchtstofflampen enthalten Quecksilber und gehören zur getrennten Sammlung: zur Schadstoff-/Sammelstelle oder in die Rücknahme im Handel. Der ausgediente LED-Ring ist Elektroschrott und wird ebenfalls getrennt gesammelt, enthält aber kein Quecksilber. Geht eine Ringröhre zu Bruch, lüften Sie und vermeiden Sie das Einatmen — Details und die richtigen Wege fasst der Ratgeber Leuchtmittel richtig entsorgen zusammen.

Häufige Fragen zur Umrüstung der Ringform (G10q) auf LED

Kann man eine Ringform-Leuchtstofflampe (G10q) durch LED ersetzen?

Ja. Eine Ringform mit G10q-4-Pin-Sockel (Osram L C, Philips TL-E) lässt sich auf einen LED-Ring umrüsten. Entscheidend sind der passende Durchmesser und das Vorschaltgerät: Bei einem konventionellen Gerät (KVG/VVG) mit Starter genügt oft der Tausch gegen einen LED-Starter, bei einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG) muss das Gerät überbrückt oder entfernt werden; diese Neuverdrahtung gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Eine pauschale Kompatibilität gibt es nicht — maßgeblich ist das Datenblatt der LED.

Welchen Durchmesser hat eine 22-, 32- oder 40-Watt-Ringform?

Bei der klassischen T9-Ringform hängt der Außendurchmesser grob an der Wattstufe: 22 W entspricht rund 212 mm, 32 W rund 300 mm und 40 W rund 400 mm. Das Rohr selbst hat dabei etwa 29 mm Durchmesser (T9). Die Werte können je Hersteller leicht abweichen, deshalb im Zweifel den Außendurchmesser des Rings nachmessen und mit dem Datenblatt des LED-Rings abgleichen.

Was bedeutet der Sockel G10q — und ist er dasselbe wie 2GX13?

Nein. G10q ist der 4-Pin-Sockel der dicken T9-Ringform (Rohr Ø 29 mm), mit vier Stiften auf einer Seite. Der dünnere T5-Ring (Rohr Ø 16 mm) nutzt dagegen den Sockel 2GX13 mit Pins auf zwei gegenüberliegenden Seiten. Die beiden sind nicht austauschbar. Prüfen Sie die Sockelbezeichnung auf der alten Lampe, bevor Sie einen LED-Ring kaufen.

Muss ich beim LED-Ring das Vorschaltgerät überbrücken?

Das hängt vom vorhandenen Gerät ab. Bei einem konventionellen Vorschaltgerät (KVG/VVG) mit Starter bieten Hersteller LED-Ringe an, die am vorhandenen Gerät laufen — der Starter wird gegen einen LED-Starter getauscht, oft ohne Umverdrahtung. Sitzt ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG) in der Leuchte oder fehlt die Freigabe, muss das Gerät überbrückt oder entfernt werden, sodass der Ring direkt an 230 V läuft. Dieser Eingriff gehört in die Hand einer Elektrofachkraft; was für Ihre LED gilt, steht im Datenblatt.

Welcher LED-Ring ersetzt eine Osram L 22 W, 32 W oder 40 W C?

Maßgeblich sind Durchmesser und Helligkeit, nicht die Wattzahl allein. Als Orientierung führt LEDVANCE Ring-LED-Typen, die eine 22-W-Ringform (Ø ca. 212 mm) mit rund 11 W und 1320 lm, eine 32-W-Ringform (Ø ca. 300 mm) mit rund 18 W und 2200 lm und eine 40-W-Ringform (Ø ca. 400 mm) mit rund 24 W und 2900 lm ersetzen (laut Datenblatt). Achten Sie darauf, dass Durchmesser und Sockel (G10q) zu Ihrer alten Lampe passen.

Wie schließe ich eine G10q-Fassung an, wenn ich umrüste?

Die G10q-Fassung selbst bleibt beim Starter-Weg meist unverändert: Sie tauschen nur Lampe und Starter. Erst beim Umverdrahten auf 230 V wird in der Leuchte gearbeitet — das Vorschaltgerät wird überbrückt und die Fassung entsprechend der Anleitung des LED-Rings verdrahtet. Da es sich um einen Eingriff in die feste Installation handelt, gehört diese Verdrahtung in die Hand einer Elektrofachkraft. Schalten Sie vorher immer den Strom ab und prüfen Sie die Spannungsfreiheit.

Sind G10q-LED-Ringe dimmbar?

Nur, wenn der LED-Ring ausdrücklich als dimmbar gekennzeichnet ist und mit der Ansteuerung beziehungsweise dem Vorschaltgerät zusammenpasst. Eine nicht dimmbare LED am Dimmer flackert oder geht kaputt. Ob und wie ein konkreter G10q-LED-Ring gedimmt werden kann, steht im Datenblatt des Produkts.

Wie entsorge ich die alte Ringröhre?

Nicht über den Hausmüll. Ringform-Leuchtstofflampen enthalten Quecksilber und gehören zur getrennten Sammlung — zur Schadstoff- beziehungsweise Sammelstelle oder in die Rücknahme im Handel. Geht die Lampe zu Bruch, lüften und das Einatmen vermeiden. Der spätere LED-Ring ist Elektroschrott und wird ebenfalls getrennt gesammelt, enthält aber kein Quecksilber.