Knopfzellen: Gefahr für Kinder – vorbeugen und richtig handeln

Beim Verdacht, dass ein Kind eine Knopfzelle verschluckt hat: sofort in die Kinderklinik oder Notaufnahme. Knopfzellen unerreichbar lagern, auch leere, und Batteriefächer verschlossen halten. Animation mit Musik, rund 75 Sekunden.

Dauer 1:13 Min.Inhalt zum Nachlesen

Knopfzellen sind klein, glänzen und liegen in vielen Haushalten herum. Für Kinder sind sie gefährlich. Das Video zeigt, worauf Sie achten und was Sie im Ernstfall tun.

Das Video zum Nachlesen

  1. 0:08

    Verschluckt kann sie die Speiseröhre verätzen

    Knopfzellen wie die CR2032 sind klein, glänzend und überall im Haushalt. Verschluckt kann eine Knopfzelle in der Speiseröhre stecken bleiben und sie verätzen.

  2. 0:17

    Anfangs oft keine Beschwerden

    Anfangs hat das Kind oft keine Beschwerden; Anzeichen kommen oft erst nach Stunden.

  3. 0:26

    Schon beim Verdacht: sofort in die Klinik

    Schon beim Verdacht sofort in eine Kinderklinik oder Notaufnahme, nicht abwarten (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung, FAQ zu Knopfzellen, August 2023).

  4. 0:38

    Unerreichbar aufbewahren, auch leere

    Bewahren Sie neue und alte Knopfzellen unerreichbar auf, auch scheinbar leere.

  5. 0:46

    Batteriefächer fest verschließen

    Bei Spielzeug und Fernbedienungen muss das Batteriefach fest verschlossen sein, zum Beispiel verschraubt.

  6. 0:55

    Kuscheltiere mit Batterie prüfen

    Prüfen Sie Kuscheltiere mit Batterie regelmäßig darauf, ob die Batterien intakt sind.

Kurz zusammengefasst

  • Beim Verdacht: sofort Kinderklinik oder Notaufnahme
  • Knopfzellen unerreichbar lagern, auch leere
  • Batteriefächer verschlossen halten

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Das Video gibt es auch auf unserem YouTube-Kanal: „Knopfzellen: Gefahr für Kinder“ auf YouTube

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