Eine Lichtsanierung rechnet sich erst richtig, wenn das Licht nur dort und nur dann brennt, wo es gebraucht wird. Genau dafür ist der Osram SubstiTUBE Connected Sensor ST8 HB gedacht: Ein einziger Sensor kann bis zu 50 SubstiTUBE Connected Röhren anbinden und macht aus gewöhnlichen Röhrenleuchten ein sensorgeführtes Beleuchtungssystem. Für Facility Management, Logistik, Industrie und Elektrohandwerk ist das ein überschaubarer Baustein der Lichtsteuerung, und auch Hausbesitzer mit großer Garage, Werkstatt oder Hobbykeller können diese Profitechnik nutzen.
Ein Sensor für bis zu 50 Röhren
Das Prinzip ist schnell erklärt: Der Connected Sensor dient als gemeinsame Steuerstelle für die SubstiTUBE Connected Röhren einer Leuchtengruppe. Statt jede Röhre einzeln zu führen, wird die ganze Gruppe über einen Sensor betrieben – ein Vorteil in langen Lagergassen, Produktionslinien oder Tiefgaragen. Der Sensor bietet Modi für 100 % und 20 % Lichtleistung; der niedrige Modus eignet sich als Grundhelligkeit, der volle Modus stellt bei Bedarf die komplette Lichtleistung bereit. Erfassungsparameter, Reichweiten und Montagehöhen entnehmen Sie bitte Datenblatt und Anleitung, die als Download hinterlegt sind.
Kompakt, geschützt und effizient: IP54 im Detail
Das Gehäuse misst 95 × 95 mm bei einer Höhe von 66 mm und lässt sich auch bei engen Einbauverhältnissen unterbringen. Die Schutzart IP54 schützt gegen schädliche Staubablagerungen und Spritzwasser aus allen Richtungen – relevant für staubige Produktionsbereiche, Werkstätten, Parkdecks oder unbeheizte Garagen. Der Hersteller nennt zudem eine sehr geringe Verlustleistung durch hohe Effizienz, sodass der Sensor selbst kaum ins Gewicht fällt. Gegen Strahlwasser oder dauerhafte Nässe bietet IP54 keinen Schutz; prüfen Sie den Einbauort daher sorgfältig.
Vorschaltgerät, Anschluss und Montage richtig klären
Der Sensor ist Zubehör für das SubstiTUBE-Connected-System und nur zusammen mit passenden Connected Röhren sinnvoll. Ob die Röhren an einem KVG/VVG, einem EVG oder direkt an 230 V betrieben werden, hängt von der jeweils gewählten Röhrenausführung ab; klären Sie das anhand der Produktunterlagen der Röhre, bevor Sie bestellen. Anschluss, Verdrahtung und Inbetriebnahme gehören in die Hände einer Elektrofachkraft und erfolgen ausschließlich im spannungsfreien Zustand. Der Sensor ist laut Hersteller in drei Varianten verfügbar: CR, RT und HB. Vergleichen Sie die Varianten vor dem Kauf, damit die Ausführung zu Ihrer Raumsituation passt.
Von der Lagerhalle bis zum Hobbykeller
Gewerblich punktet das System überall dort, wo viele Röhren gemeinsam geführt werden: Lager- und Logistikflächen, Industriehallen, Kfz-Werkstätten, Treppenhäuser und Kellerflure in Wohnanlagen der Hausverwaltung, Schulen oder kommunale Gebäude. Profi-Qualität auch für Ihr Zuhause: Wer in der Garage, im Keller, im Hobbyraum oder im Hausflur auf Röhrenleuchten setzt, kann mit einem Sensor mehrere Leuchten gemeinsam führen, statt jede einzeln zu schalten.
Was der Connected Sensor im Alltag leistet
- Ein Sensor, viele Röhren: Bis zu 50 SubstiTUBE Connected Röhren lassen sich an einen Connected Sensor anbinden.
- Zwei Lichtmodi: Die Modi für 100 % und 20 % Lichtleistung erlauben Grundhelligkeit und volle Leistung je nach Bedarf.
- Kompaktes Gehäuse: Mit 95 × 95 × 66 mm findet der Sensor auch in engen Einbauverhältnissen Platz.
- Schutzart IP54: Staub- und Spritzwasserschutz für Werkstatt, Lager, Produktion und Garage.
- Geringe Verlustleistung: Die hohe Effizienz des Sensors hält den Eigenverbrauch im Dauerbetrieb niedrig.
Beschaffung und Dokumentation
Datenblatt und Anleitung stehen im Shop als Download bereit und helfen bei Planung, Abnahme und Dokumentation. Gerade bei Sanierungen mit vielen Leuchten lohnt es sich, die Gruppenbildung vorab zu skizzieren: Welche Röhren hängen an welchem Sensor, und wo sitzt der Sensor im Raum? Unser Team berät Sie gern zu passenden Connected Röhren, wenn Sie das System für Objekt oder Zuhause zusammenstellen.

