Wer E-Fahrzeuge im Betrieb oder privat zuverlässig laden will, braucht ein Kabel, das robust, sicher und im Alltag angenehm zu handhaben ist. Das SEKO Typ 2 Spiral-Ladekabel 7 Meter 16A Mode 3 verbindet Fahrzeuge mit Typ-2-Ladeanschluss mit einer Wallbox oder öffentlichen Ladesäule und überträgt bei dreiphasigem Betrieb bis zu 11 kW. Die Spiralausführung federt nach dem Laden in ihre kompakte Form zurück, liegt nicht als Stolperfalle auf dem Boden und schont Leitung wie Stecker.
Mode-3-Ladekabel mit 16 A und 400 V für bis zu 11 kW
Technisch ist das Kabel auf einen Bemessungsstrom von 16 A und eine Bemessungsspannung von 400 V ausgelegt. An einer dreiphasigen Wallbox ergibt das eine Ladeleistung von bis zu 11 kW – ein typischer Leistungsbereich für private und gewerbliche Ladepunkte. Fahrzeuge mit einphasigem Bordlader nutzen dasselbe Kabel ebenfalls, laden dann aber entsprechend langsamer. Wichtig für die Planung: Die tatsächliche Ladeleistung bestimmt das schwächste Glied aus Ladestation, Kabel und Fahrzeug. Für 22-kW-Ladepunkte ist ein 32-A-Kabel die passende Wahl, für 11-kW-Anlagen liefert dieses Modell dagegen die richtige Auslegung.
Spiralkabel für Fuhrpark, Hotelparkplatz und Kundenstellplatz
Im gewerblichen Alltag zählt, dass Ladeplätze aufgeräumt bleiben und Kabel nicht überfahren werden. Genau hier spielt die Spiralform ihre Stärke aus: Hotellerie und Gastronomie bieten ihren Gästen damit einen sauberen Ladeservice, Facility Management und Hausverwaltungen statten Tiefgaragen und Mieterstellplätze aus, Kommunen und Logistikbetriebe versorgen ihre Dienstfahrzeuge. Auch Kfz-Werkstätten und Autohäuser profitieren, wenn Vorführ- oder Kundenfahrzeuge schnell angeschlossen und wieder abgekoppelt werden müssen. Mit 7,0 m Kabellänge überbrückt das Kabel auch Stellplätze, auf denen die Ladesäule nicht direkt neben der Ladeklappe steht. Das Elektrohandwerk liefert es passend zur neuen Wallbox mit.
Profi-Ladekabel auch für Ihre Garage zu Hause
Was sich auf Firmenparkplätzen bewährt, überzeugt genauso im privaten Umfeld. In der eigenen Garage hängt das Spiralkabel ordentlich an der Wand, statt sich am Boden zu verknoten. Wer an der Einfahrt neben dem Garten oder am Stellplatz vor der Terrasse lädt, profitiert vom IP65-Schutz gegen Strahlwasser: Regen und Spritzwasser vom Gartenschlauch sind kein Problem. Unterwegs passt es kompakt in den Kofferraum, zu Hause wartet es im Keller oder in der Werkstatt. Wer im Homeoffice arbeitet und das Auto tagsüber an der Wallbox lädt, kann den Akku mit bis zu 11 kW während eines Arbeitstages spürbar nachladen.
- Bis 11 kW Ladeleistung: Bei 16 A und 400 V nutzt das Kabel dreiphasige 11-kW-Wallboxen voll aus und passt damit zu typischen Ladepunkten in Betrieb und Eigenheim.
- Ordnung durch Spiralform: Die gewendelte Leitung zieht sich nach dem Gebrauch zusammen und reduziert Stolperstellen auf Gehwegen, in Tiefgaragen und auf Stellplätzen.
- IP65 für den Außeneinsatz: Der Schutz gegen Strahlwasser macht das Kabel fit für offene Parkplätze, Carports und Ladeplätze ohne Überdachung.
- Großzügige 7,0 m Länge: Auch rückwärts eingeparkte Fahrzeuge oder ungünstig positionierte Ladeklappen erreichen Sie meist ohne Umparken.
- Gut erkennbare Farbgebung: Die Ausführung in Grün/Weiß hebt sich auf dunklem Asphalt und Garagenboden deutlich ab und erleichtert die Zuordnung im Fuhrpark.
Sicher laden: Hinweise zu Wallbox und Fahrzeug
Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihr Fahrzeug und Ihre Ladestation eine Typ-2-Schnittstelle besitzen – in Europa ist das der Standard für Wechselstromladen. Das Ladekabel selbst wird einfach gesteckt; die Wallbox, an der es betrieben wird, muss jedoch von einer Elektrofachkraft im spannungsfreien Zustand installiert und abgenommen werden. Kontrollieren Sie Stecker und Mantel regelmäßig auf Beschädigungen und verwenden Sie keine Verlängerungen oder ungeprüften Adapter. So bleibt das Kabel dauerhaft ein zuverlässiger Begleiter für Firmenflotte und Familienauto.

