Die 30-Watt-Ausführung der ENDURA Flood Split Solar Sensor liefert 4.500 Lumen und eignet sich damit für größere Hof- oder Einfahrtsflächen. Bei 4.000 Kelvin fällt das Licht neutralweiß aus, die Lichtausbeute erreicht 150 Lumen je Watt. Das schwarze Gehäuse aus ABS-Kunststoff mit Polycarbonat-Abdeckung misst 200 mal 191 mal 49 Millimeter und bringt 1.960 Gramm auf die Waage.
Getrenntes Solarpanel für größere Reichweite
Wie bei der kleineren Ausführung ist das Solarpanel über ein 5 Meter langes Kabel vom eigentlichen Leuchtenkopf getrennt. Dadurch lässt sich die Zelle an einer sonnigen Stelle anbringen, während der leistungsstärkere Fluter selbst eine größere Fläche ausleuchtet, etwa eine Hofeinfahrt oder eine Grundstücksgrenze ohne Stromanschluss. Der Ausstrahlungswinkel beträgt 120 mal 60 Grad.
PIR-Sensor mit 8 Metern Reichweite und Fernbedienung
Der Bewegungsmelder erfasst Bewegung bis zu 8 Meter Entfernung, deutlich mehr als bei der 10-Watt-Ausführung mit 6 Metern. Ein Tageslichtsensor erkennt Umgebungshelligkeit zwischen 0 und 20 Lux, die mitgelieferte Fernbedienung erlaubt die Anpassung von Empfindlichkeit und Schaltzeit ohne zusätzliche Verkabelung. Die Leuchte ist dimmbar und mit Schutzart IP65 gegen Strahlwasser geschützt.
- 4.500 Lumen bei 30 Watt, 150 Lumen je Watt
- Solarpanel per 5 Meter Kabel getrennt montierbar
- PIR-Bewegungssensor mit 8 Metern Erfassungsbereich
- Fernbedienung für Sensoreinstellungen, dimmbar
- Schutzart IP65, 36.000 Stunden Nennlebensdauer
Einsatzgebiete und Hinweise zum Akkubetrieb
Als Einsatzgebiete nennt der Hersteller Außenbereiche, Garagen, Gartenhäuser und die Anstrahlung von Fassaden. Da die Leuchte über einen internen Akku läuft, der von der Solarzelle gespeist wird, gelten die üblichen Batteriehinweise: Das Batteriefach ist außerhalb der Reichweite von Kindern zu halten, die zulässige Umgebungstemperatur von 35 Grad Celsius darf nicht überschritten werden. Montagezubehör und Fernbedienung liegen laut Hersteller vollständig bei.

