Wer Metalldampf-Entladungslampen der CDM-Familie zuverlässig betreiben will, braucht ein sauber abgestimmtes Vorschaltgerät, und genau hier setzt das Philips Vorschaltgerät HID-PV C 35 /I CDM 220-240V 50/60Hz an. Es richtet sich an Elektrohandwerk, Facility Management, Einzelhandel und Industrie, die ein ausgefallenes Gerät ersetzen müssen, aber auch an Heimwerker, die in ihrer Werkstatt oder Garage eine vorhandene Leuchte wieder in Betrieb nehmen möchten.
Konventionelles Vorschaltgerät für CDM-Lampen mit 35 W
Die Typbezeichnung verrät bereits den Einsatzzweck. HID-PV kennzeichnet die konventionelle Philips-Baureihe für Hochdruck-Entladungslampen, die 35 steht für die Leistungsklasse, CDM für die zugehörige Lampenfamilie. Das Gerät arbeitet als klassisches magnetisches Vorschaltgerät (KVG) und ist kein elektronisches EVG. Wer es ersetzt, sollte deshalb prüfen, ob die vorhandene Leuchte tatsächlich für den Betrieb am KVG ausgelegt ist, und ob dort eine passende Kompensation sowie gegebenenfalls ein separates Zündgerät verbaut sind. Die Angaben dazu finden Sie im hinterlegten Datenblatt.
Elektrische Eckdaten für die Planung
Das Vorschaltgerät ist für Netzspannungen von 220 bis 240 V bei 50 bis 60 Hz ausgelegt und passt damit zur üblichen europäischen Gebäudeinstallation. Die Umgebungstemperatur darf zwischen minus 20 und 50 °C liegen, als Gehäusetemperatur sind 75 °C angegeben. Beim Einschalten fließt für kurze Zeit ein Spitzenstrom von 26 A mit einer Dauer von 0,25 ms. Das ist bei der Absicherung und bei der Zahl der Geräte je Leitungsschutzschalter einzuplanen. Der Ableitstrom beträgt 0,25 mA.
Profi-Qualität für Gewerbe, Hallen und Ihr Zuhause
In Gewerbe- und Industriebetrieben läuft ein Vorschaltgerät oft viele Stunden täglich. Für Hausverwaltungen, Hotellerie, Gastronomie und Kommunen lohnt es sich daher, Ersatzgeräte in der passenden Ausführung vorzuhalten, damit eine Leuchte nach einem Ausfall zügig wieder betriebsbereit ist. Auch im privaten Umfeld finden sich entsprechende Leuchten, etwa im Hobbykeller, in der Garage, in der Werkstatt oder im Hobbyraum. Wer dort ein altes Gerät tauscht, bekommt dieselbe Profi-Qualität, die auch Betriebe einsetzen, und kann so die vorhandene Leuchte weiter nutzen, statt sie zu entsorgen.
Sichere Montage durch die Elektrofachkraft
Das Gerät wird ausschließlich im spannungsfreien Zustand montiert, und zwar durch eine Elektrofachkraft. Schalten Sie die Zuleitung ab, sichern Sie sie gegen Wiedereinschalten und prüfen Sie die Spannungsfreiheit, bevor Sie Leitungen lösen. Das Vorschaltgerät muss zur Lampe und zur Leuchte passen. Kombinieren Sie es nicht mit einem EVG und betreiben Sie es nur im vorgesehenen Temperaturbereich. Bei unklarer Zuordnung hilft ein Blick auf das Typenschild der alten Einheit oder auf das Datenblatt. Eine Kontrolle der Lampe beim Austausch gehört ebenfalls dazu.
Fünf Gründe für dieses Vorschaltgerät
- Passende Netzspannung: Der Bereich 220–240 V bei 50/60 Hz deckt die übliche Gebäudeinstallation ab.
- Breiter Temperaturbereich: Von minus 20 bis 50 °C Umgebung bleibt das Gerät auch in kühlen Hallen oder unbeheizten Garagen einsetzbar.
- Klare Planungsdaten: Spitzenstrom 26 A über 0,25 ms und 0,25 mA Ableitstrom erleichtern die Auslegung der Absicherung.
- Ersatz ohne Leuchtentausch: Ein defektes Gerät lässt sich einzeln ersetzen, sodass Betrieb und Haushalt die vorhandene Leuchte weiter nutzen.
- Philips-Markenqualität: Als Bauteil eines etablierten Herstellers ist es für den Dauerbetrieb in Objekt und Werkstatt eine solide Wahl.
Ob Sie als Einkäufer im Facility Management Ersatzteile bevorraten, als Elektriker eine Anlage instand setzen oder als Hausbesitzer den Strahler im Keller wieder zum Leuchten bringen wollen, treffen Sie mit der passenden Typbezeichnung und dem Datenblatt in der Hand eine sichere Wahl. Bei Rückfragen zur Zuordnung berät Sie das Team von Leuchtmittelmarkt gern.

