Wer LED-Module oder Lichtbänder zuverlässig betreiben möchte, braucht ein sauber abgestimmtes Betriebsgerät. Der Philips Xitanium 10W/m 0.35A 30V SC 230V versorgt LED-Lasten mit 10 W Leistung direkt aus dem 230-V-Netz. Damit ist er eine praxisnahe Lösung für Elektrohandwerk, Facility Management, Hausverwaltungen und Leuchtenbau. Zugleich bietet er Profi-Qualität auch für Ihr Zuhause, wenn Sie Wohnzimmer, Küche oder Hobbyraum mit eigenen LED-Lösungen ausstatten.
10-W-LED-Treiber mit 0,35 A: Daten für die Planung
Die Bezeichnung nennt die Eckpunkte: 0,35 A und 30 V auf der Lastseite, 10 W Leistung und Netzanschluss mit 230 V. Der Eingangsspannungsbereich reicht laut Datenblatt von 198 bis 264 V AC bei 50 bis 60 Hz, nominal sind 220 bis 240 V angegeben. Der Leistungsfaktor liegt bei mindestens 0,9. Das Gehäuse misst 97,2 mm in der Länge, 43 mm in der Breite und 30 mm in der Höhe und wiegt rund 80 g. So findet das Gerät Platz in Leuchtenkörpern, Profilen und Installationsnischen, in denen größere Treiber nicht unterkommen.
Sicher betreiben: Schutzart, Temperatur und Dimmverhalten
Das Gerät trägt Schutzart IP20 und ist damit ausschließlich für trockene, geschützte Einbauorte gedacht, etwa im Inneren von Leuchten, in Zwischendecken oder hinter Abdeckungen. Als Schutzklasse sind I und II angegeben, der Umgebungstemperaturbereich reicht von -20 bis +50 °C. Wichtig für die Planung: Der Treiber ist nicht dimmbar. Wer eine Helligkeitsregelung benötigt, muss ein dimmbares Betriebsgerät wählen. Die maximale Leitungslänge ist mit 600 mm angegeben, planen Sie Gerät und LED-Last also möglichst nah beieinander.
Einsatzbereiche: vom Gewerbeobjekt bis zum Hobbyraum
Im gewerblichen Umfeld eignet sich das Betriebsgerät für den Leuchtenbau, für Ersatz und Nachrüstung in Hotels, Gastronomie, Einzelhandel und Büros sowie für Hausverwaltungen und Kommunen, die defekte Treiber in bestehenden LED-Leuchten tauschen. Auch Veranstaltungstechnik und Werkstätten profitieren von einem kompakten Gerät, das sich in knappe Gehäuse integrieren lässt. Zu Hause kommt es dort zum Einsatz, wo Sie selbst LED-Lichtlösungen bauen oder reparieren: für Unterbauleuchten in der Küche, Lichtvouten im Wohnzimmer, Regalbeleuchtung im Arbeitszimmer oder Projekte im Hobbyraum und im Keller. Voraussetzung ist immer, dass Ihre LED-Last zu den Ausgangswerten von 0,35 A und 30 V passt.
Installation: spannungsfrei und durch die Elektrofachkraft
Das Gerät arbeitet im 230-V-Direktbetrieb am Netz. Es ist ein LED-Treiber und kein klassisches KVG, VVG oder EVG für Leuchtstofflampen, eignet sich also nicht für Röhren oder Kompaktlampen, sondern nur für passende LED-Lasten. Montage und Anschluss gehören im spannungsfreien Zustand in die Hände einer Elektrofachkraft, die Polarität, Leitungslänge und Zugentlastung prüft. Das gilt für Gewerbeobjekte genauso wie für Garage, Werkstatt oder Wintergarten zu Hause, sofern der Einbauort trocken bleibt.
Fünf Praxisvorteile des kompakten LED-Treibers
- Kompakte Bauform: Mit nur 97,2 mm Länge und 30 mm Höhe passt der Treiber auch in enge Leuchtengehäuse und Profile.
- Weiter Netzbereich: Die Eingangsspannung von 198 bis 264 V AC bei 50 bis 60 Hz fängt übliche Schwankungen im Gebäudenetz ab.
- Hoher Leistungsfaktor: Mit mindestens 0,9 nutzt das Gerät die Netzleistung effizient, was bei vielen Leuchten im Objekt zählt.
- Großer Temperaturbereich: Von -20 bis +50 °C Umgebungstemperatur deckt es unbeheizte Räume wie Keller oder Garage ebenso ab wie Technikräume.
- Schutzklasse I und II: Die angegebenen Schutzklassen erleichtern die Auswahl für Leuchten verschiedener Bauart, die Elektrofachkraft klärt die konkrete Eignung.
Wer Leuchten professionell ersetzen oder eigene LED-Projekte sauber umsetzen will, findet hier ein Betriebsgerät mit klar belegten Daten. Prüfen Sie vor der Bestellung die Last von 0,35 A und 30 V sowie den verfügbaren Einbauraum.

