Wenn in einer LED-Leuchte der Treiber ausfällt oder bei der Neuentwicklung einer Leuchtenserie ein dimmbares Betriebsgerät gesucht wird, kommt es auf passende Leistung, Ausgangsstrom und verlässliche Netzdaten an. Genau hier setzt der Philips Xitanium 20W/a 0.15-0.5A 54V CD 3CB 230V an. Er versorgt LED-Module bis 20 W, arbeitet am 230-V-Netz und richtet sich an Leuchtenbauer, Elektrohandwerk, Facility Management und Industrie ebenso wie an versierte Heimwerker, die in Absprache mit einer Elektrofachkraft ein Leuchtenprojekt umsetzen.
Ausgangsdaten und Netzseite im Überblick
Das Betriebsgerät nimmt Eingangsspannungen von 198 bis 264 V Wechselstrom bei 50 bis 60 Hz auf und ist für die Nennspannung 220–240 V ausgelegt. Die Leistung beträgt 20 W, der Ausgangsstrom liegt laut Typbezeichnung im Bereich von 0,15 bis 0,5 A bei bis zu 54 V. Prüfen Sie vor dem Kauf, dass Spannung und Strom Ihres LED-Moduls innerhalb dieser Grenzwerte liegen. Im Standby nimmt er 0,5 W auf. Mit 32 mm Breite und 110 g Gewicht bleibt er handlich; die genauen Einbaumaße entnehmen Sie bitte dem Datenblatt.
Dimmbar im Betrieb, Schutzklasse II im Aufbau
Als dimmbarer Treiber eröffnet das Gerät Spielraum für Lichtszenen in Hotels, Restaurants, Showrooms und Büros, aber auch im privaten Wohnzimmer oder Arbeitszimmer. Welches Dimmverfahren zum Einsatz kommt, klären Sie anhand des Datenblatts, bevor Sie Leuchte und Dimmer kombinieren. Die Schutzklasse II steht für doppelte oder verstärkte Isolierung ohne Schutzleiteranschluss, die Schutzart IP20 für den Einbau in trockenen Innenräumen oder geschlossenen Leuchten. Der Umgebungstemperaturbereich reicht von -20 bis +40 °C.
Einsatz in Gewerbe, Werkstatt und Zuhause
In Industrie und Logistik sorgt ein passend ausgelegtes Betriebsgerät für die Verfügbarkeit von Hallen- und Arbeitsplatzbeleuchtung, im Einzelhandel und in der Gastronomie für eine gleichbleibende Lichtstimmung. Hausverwaltungen und Kommunen profitieren von einem Treiber, der sich in Servicefällen gezielt tauschen lässt, ohne die komplette Leuchte zu ersetzen. Auch im eigenen Zuhause stößt man auf solche Treiber, etwa in hochwertigen LED-Leuchten für Küche, Wohnzimmer oder Hobbykeller und in der Werkstatt. Wegen der Netzspannung gehört der Austausch aber in die Hände einer Elektrofachkraft. Wer selbst Leuchten baut oder modernisiert, etwa für Partyraum oder Wintergarten, profitiert von klar dokumentierten Netz- und Ausgangsdaten.
Fünf Argumente für diesen Treiber
- Dimmbare Ansteuerung: Das Gerät ist als dimmbar ausgewiesen und ermöglicht Lichtszenen in Objekt und Wohnbereich.
- Weiter Netzbereich: Eingangsspannungen von 198 bis 264 V bei 50 bis 60 Hz bieten Reserven bei schwankender Netzspannung.
- Schutzklasse II: Die Isolierung kommt ohne Schutzleiteranschluss am Treiber aus, was die Verdrahtung in Leuchten vereinfacht.
- Geringer Standby-Verbrauch: Mit 0,5 W im Standby bleibt die Leerlaufaufnahme niedrig, auch bei vielen Leuchten im Objekt.
- Kompakte Bauform: 32 mm Breite und 110 g Gewicht erleichtern den Einbau in schlanke Leuchtengehäuse.
Auswahl und Montage ohne Risiko
Der Treiber wird direkt am 230-V-Netz betrieben und ist ein elektronisches LED-Betriebsgerät, weder ein KVG noch ein VVG noch ein klassisches EVG für Leuchtstofflampen. Montage und Anschluss erfolgen ausschließlich im spannungsfreien Zustand durch eine Elektrofachkraft. Beachten Sie, dass Leistung, Ausgangsstrom und Ausgangsspannung des LED-Moduls zum Treiber passen müssen, und halten Sie die Leitungslänge laut Datenblatt von maximal 200 mm ein. Vergleichen Sie bei Ersatz eines defekten Treibers unbedingt die Typbezeichnung auf dem Altgerät mit der Bezeichnung dieses Artikels, damit Strom- und Spannungsbereich zur vorhandenen Leuchte passen. Das Datenblatt steht als Download bereit und gehört vor jeder Bestellung in die Planungsunterlagen. So wird aus einem Ersatzteil ein verlässlicher Baustein für Ihre Beleuchtung, im Objekt wie daheim.

