Wer Ware, Speisen oder Architektur wirkungsvoll inszenieren will, braucht einen Strahler mit klarem Lichtkegel und verlässlicher Farbwiedergabe. Genau dafür ist der LEDVANCE LED Schienenstrahler Track Spot 35W/940 2800lm 24° weiß IP20 kaltweiß nicht dimmbar D85 gebaut: 2.800 Lumen, gebündelt auf 24°, bei 4.000 K. Diese Lichtfarbe gilt als neutralweiß und ebenso als kaltweiß (Cool White): sachlich, klar und ideal für Verkaufsflächen, Empfangsbereiche und konzentriertes Arbeiten.
Akzentlicht für Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie
Im Einzelhandel entscheidet der Lichtkegel, ob ein Artikel im Regal untergeht oder zum Blickfang wird. Der enge Ausstrahlungswinkel von 24° setzt Akzente, ohne den Nachbarbereich zu fluten. Mit einem Farbwiedergabeindex von Ra 90 wirken Textilien, Frischware, Schmuck oder Speisekarten natürlich. Die Farbabweichung von höchstens 3 SDCM sorgt dafür, dass mehrere Spots an derselben Schiene einheitlich leuchten. Hotels und Restaurants beleuchten damit Rezeption, Buffet und Wandflächen, Kommunen und Facility-Management-Teams Info-Tafeln, Foyers und Flure.
Technische Daten, Montage und Elektrik des Track Spots
Das weiße Aluminiumgehäuse misst 85 mm im Durchmesser bei 267 mm Höhe und wiegt etwa 1.020 g; die Wärme wird über das Metall abgeführt. Bei 35 W Leistungsaufnahme erreicht der Strahler 75 lm/W (Energieeffizienzklasse F), der Leistungsfaktor liegt bei ≥ 0,90, der Oberschwingungsgehalt unter 15 %. Als Lebensdauer L70/B50 sind 50.000 Stunden angegeben, dazu 50.000 Schaltzyklen. Lichtplaner finden Datenblatt sowie IES- und LDT-Dateien zum Download direkt am Artikel und können die 24°-Charakteristik in ihre Berechnung übernehmen.
Der LED-Treiber ist bereits integriert. Ein externes Vorschaltgerät, ob KVG, VVG oder EVG, brauchen Sie deshalb nicht: Der Spot läuft im 230-V-Direktbetrieb an 220–240 V. Befestigt wird er über den Adapter an einer 3-Phasen-Stromschiene; prüfen Sie vorab, dass Adapter und Schienensystem zusammenpassen. Wegen Schutzklasse I muss der Schutzleiter angeschlossen sein. Montage und Anschluss gehören im spannungsfreien Zustand in die Hände einer Elektrofachkraft. Beachten Sie außerdem: Der Strahler ist nicht dimmbar, IP20 verlangt trockene Räume, und der Umgebungstemperaturbereich reicht von -10 bis +40 °C.
Fünf Gründe für den Track Spot im Profi-Alltag
- Gezielte Lichtlenkung: Der 24°-Kegel hebt Warengruppen, Exponate und Wandbilder heraus, ohne Streulicht in den Gang zu werfen.
- Hohe Farbtreue: Ra 90 bei ≤ 3 SDCM bringt Materialien und Lebensmittel in natürlichen Farben und hält die Optik einer ganzen Schiene einheitlich.
- Treiber ist schon drin: Der integrierte LED-Treiber spart Vorschaltgerät und Zusatzverdrahtung, was Lagerhaltung und Montagezeit verkürzt.
- Lange Wartungsintervalle: 50.000 Stunden L70/B50 reduzieren den Austauschaufwand an hohen Decken und schwer erreichbaren Schienen.
- Flexibel umsetzbar: Über den 3-Phasen-Adapter lässt sich der Spot entlang der Schiene versetzen, wenn Regale oder Warenbilder umgestaltet werden.
Profi-Qualität auch für Ihr Zuhause
Was im Ladengeschäft funktioniert, überzeugt auch privat. Im Homeoffice oder Arbeitszimmer liefert das neutralweiße, kaltweiße Licht mit 4.000 K konzentrierte Arbeitsatmosphäre, in der Küche setzt der Spot Arbeitsplatte oder Kochinsel in Szene. Im Hausflur lenkt er den Blick auf Bilder und Garderobe, im Hobbyraum auf Werkbank, Modellbau oder Sammlerstücke. Voraussetzung ist eine vorhandene 3-Phasen-Stromschiene; Wohnräume mit gedimmter Stimmung bedienen Sie besser mit einem dimmbaren Modell. Auch Hausverwaltungen profitieren, wenn Treppenhäuser und Gemeinschaftsflure langlebig ausgeleuchtet werden sollen.
Für Filialisten und Betreiber mehrerer Standorte zahlt sich Einheitlichkeit aus: Wer größere Stückzahlen bestellt, setzt auf ein gleichmäßiges Lichtbild und kann später baugleiche Spots nachordern. Rechnen Sie die Anzahl der Strahler vorab mit den IES- oder LDT-Daten durch und planen Sie pro Schienenabschnitt etwas Reserve für spätere Umgestaltungen ein. Das spart Rückfragen und Nacharbeit auf der Baustelle.

