Auch in Weiß gibt es die LEDVANCE SMART+ WiFi Orbis ZEST RGB: eine runde, 500 Millimeter durchmessende Wand- und Deckenleuchte, die zwischen warmweißem und tageslichtweißem Licht wechselt und zusätzlich farbiges RGB-Licht abgibt. Google Assistant, Amazon Alexa und die SMART+ App übernehmen die Steuerung per WiFi.
Weißes Stahlgehäuse mit 100 Millimetern Bauhöhe
Das Gehäuse aus Stahl ist in dieser Ausführung weiß, die Abdeckung besteht aus Polymethylmethacrylat kombiniert mit Acrylnitril-Butadien-Styrol. Bei 2.400 Gramm Gewicht und 100 Millimetern Bauhöhe fügt sich die Anbauleuchte flach an Wand oder Decke ein. Für Küche, Wohn-, Kinder- oder Arbeitszimmer nennt der Hersteller die passenden Einsatzorte, angeschlossen wird über eine dreipolige Anschlussklemme für Außenleiter, Neutralleiter und Schutzleiter.
2.700 bis 6.500 Kelvin plus Magic-RGB-Modus
38 Watt Nennleistung stehen 1.050 Lumen Lichtstrom bei einem Ausstrahlungswinkel von 120 Grad gegenüber, der Farbwiedergabeindex liegt über 80. Per Tunable White wandert die Lichtfarbe zwischen 2.700 und 6.500 Kelvin, wer es bunt mag, wechselt in den Magic-RGB-Modus. In beiden Fällen lässt sich die Helligkeit über die SMART+ App stufenlos dimmen. Die Lichtausbeute der verbauten Lichtquelle liegt laut Datenblatt bei 33 Lumen je Watt.
Fünf Werte zur Orbis ZEST Weiß
- 38 Watt Nennleistung für 1.050 Lumen Lichtstrom bei 500 Millimetern Durchmesser
- Farbtemperatur einstellbar von 2.700 bis 6.500 Kelvin plus RGB-Farblicht
- WiFi-Steuerung über SMART+ App, Google Assistant oder Amazon Alexa
- Weißes Stahlgehäuse, Abdeckung aus Kunststoff, 2.400 Gramm Gewicht
- Lebensdauer 50.000 Stunden bei 25.000 Schaltzyklen
Elektrischer Anschluss und Montagehinweise
Der elektrische Anschluss gehört laut Hersteller ausschließlich in die Hände von qualifiziertem Fachpersonal, denn es besteht Gefahr eines elektrischen Schlages. Als Leuchte der Schutzklasse I müssen alle berührbaren, leitfähigen Gehäuseteile durchgängig mit dem Schutzleiter verbunden werden. Vor der Montage sollte die Tragfähigkeit von Wand oder Decke geprüft werden, bei Unsicherheit rät der Hersteller zu professionellem Rat. Mit Schutzart IP20 ist die Leuchte ausschließlich für trockene, geschlossene Innenräume vorgesehen.
Rücksetzung, Normen und Lagerbedingungen
Lässt sich die Leuchte per App nicht mehr wie gewohnt bedienen, hilft laut Hersteller ein Werksreset: dreimal für jeweils drei Sekunden ein- und ausschalten. Betrieben wird sie mit 50 bis 60 Hertz Netzfrequenz bei einem Netzleistungsfaktor über 0,90 und einem Oberschwingungsgehalt unter 20 Prozent. CE und UKCA sind als Normen hinterlegt, gelagert werden darf die Leuchte zwischen minus 20 und plus 80 Grad Celsius, betrieben zwischen minus 20 und plus 40 Grad Celsius. Die Lichtquelle ist quecksilberfrei und übersteht laut Glühdrahtprüfung nach IEC 60695-2-12 eine Temperatur von 650 Grad Celsius, was für die Brandsicherheit des verbauten Materials spricht. An einem Leitungsschutzschalter C10A verträgt die Installation laut Datenblatt bis zu 5 dieser Leuchten gleichzeitig.

