Wer Leuchten mit 4-Pin-Kompaktlampen modernisiert, ohne Leuchtengehäuse und Sockel zu tauschen, landet schnell beim Osram LED Dulux D/E 6-13W/840 G24q-1 660lm HF & AC Mains matt kaltweiß nicht dimmbar. Die LED-Ersatzlampe ersetzt eine 13-Watt-Kompaktleuchtstofflampe, nimmt aber nur 6 Watt auf und liefert dabei 660 Lumen. Für Hausmeister, Elektrobetriebe und Hausverwaltungen bedeutet das weniger Stromkosten und seltenere Lampenwechsel, Privatkunden profitieren davon im Hausflur, im Keller oder in der Garage.
G24q-1 Sockel, 660 Lumen und neutralweißes Licht im Detail
Mit 4.000 K (Lichtfarbe 840) strahlt die Lampe neutralweißes, im Handel oft als kaltweiß (Cool White) bezeichnetes Licht ab. Es unterstützt Konzentration und Orientierung in Fluren, Technikräumen, Treppenhäusern und Büros. Der Farbwiedergabeindex liegt bei Ra 80, die Lichtausbeute bei 110 lm/W, die Abstrahlung bei 120°. Die matte Ausführung streut das Licht weich und mindert Blendung. Mit 143 mm Länge und 33 mm Durchmesser passt sie in viele vorhandene Leuchten mit G24q-1-Fassung; messen Sie im Zweifel den Einbauraum vorab nach.
EVG oder Netzbetrieb: Die richtige Ansteuerung wählen
Diese Variante ist laut Bezeichnung für den Betrieb an einem HF-Vorschaltgerät (EVG) und für den direkten Netzbetrieb (AC Mains) mit 220 bis 240 V ausgelegt. Ein Betrieb am konventionellen oder verlustarmen Vorschaltgerät (KVG/VVG) mit Starter wird in der Produktbezeichnung nicht genannt und sollte nicht angenommen werden. Klären Sie deshalb vor dem Kauf, welche Ansteuerung in Ihrer Leuchte verbaut ist. Umverdrahtung, Ballastaustausch und Lampenwechsel gehören in die Hände einer Elektrofachkraft und erfolgen ausschließlich im spannungsfreien Zustand. Beachten Sie zudem: Die Lampe ist nicht dimmbar, und der Einschaltstrom beträgt laut Datenblatt 20 A, was bei vielen gleichzeitig schaltenden Leuchten in der Anlagenplanung berücksichtigt werden sollte.
Langlebig im Dauerbetrieb: Technische Stärken für Gewerbe und Haushalt
Die Nutzlebensdauer beträgt 30.000 Stunden bei 200.000 Schaltzyklen, die Lampe startet in unter 0,5 Sekunden und erreicht 60 % ihrer Helligkeit ebenfalls in unter 0,5 Sekunden. Das ist besonders in Treppenhäusern, Tiefgaragen und Sanitärbereichen von Hotels relevant, wo Bewegungsmelder die Beleuchtung häufig schalten. Der Betriebstemperaturbereich von -20 bis +50 °C erlaubt den Einsatz auch in unbeheizten Räumen. Dazu kommen ein Lichtstromerhalt von 70 % am Ende der Nennlebensdauer, ein Farbabgleich von höchstens 6 SDCM und eine quecksilberfreie Bauweise.
Fünf Gründe für den Umstieg von der Kompaktleuchtstofflampe
- Stromersparnis ab dem ersten Tag: 6 W statt 13 W Leistungsaufnahme senken die Energiekosten spürbar, vor allem bei langen Brennzeiten in Fluren und Objekten.
- Weniger Wartungsaufwand: 30.000 Stunden Nutzlebensdauer reduzieren Leuchtmittelwechsel und Steigerleistungen in hohen Treppenhäusern und Hallen.
- Sofortlicht ohne Warten: Die Startzeit unter 0,5 Sekunden macht die Lampe auch für Kurzschaltbetrieb und Bewegungsmelder tauglich.
- Quecksilberfreie Technik: Mit 0,0 mg Quecksilber entfällt das Schadstoffrisiko im Bruchfall klassischer Leuchtstofflampen.
- Gleichmäßig weiches Licht: Die matte Ausführung mit 120° Abstrahlwinkel verteilt das neutralweiße Licht blendarm im Raum.
Vom Facility-Management bis zum Arbeitszimmer
Im gewerblichen Alltag finden die 4-Pin-Lampen ihren Platz in Downlights, Wandleuchten und Anbauleuchten von Büros, Verkaufsräumen, Kfz-Werkstätten, Lagern und Flurzonen in Hotels. Kommunale Gebäude und Industriebetriebe profitieren von den langen Wechselintervallen. Auch zu Hause lohnt sich der Umstieg, wenn vorhandene Leuchten dieselbe Fassung nutzen: im Hausflur, in Keller und Garage, in der Werkstatt, im Hobbyraum oder im Arbeitszimmer. So erhalten Privatkunden Profi-Qualität auch für ihr Zuhause, ohne neue Leuchten kaufen zu müssen. Das Datenblatt sowie die Lichtverteilungsdaten im IES- und LDT-Format stehen für die Planung bereit, und der EPREL-Eintrag dokumentiert die Energieeffizienzklasse E.

