Wo große Flächen mit langer Lebensdauer und hoher Lichtausbeute beleuchtet werden müssen, bleibt die Natriumdampftechnik ein Arbeitstier. Die Natriumdampflampe 250W extra warmweiß 28000lm Fc2 von Patron erzeugt aus 250 W ganze 28.000 lm, das entspricht einer Lichtausbeute von 112 lm/W. Sie richtet sich an Industrie, Logistik, Kommunen, Facility Management und Elektrohandwerk, findet aber auch in privat genutzten Garagen, Werkstätten und Hobbykellern ihren Platz, sofern dort eine passende Natriumdampf-Leuchte installiert ist.
28.000 Lumen und 112 lm/W: Effizienz für große Flächen
Der Lichtstrom von 28.000 lm bei 250 W macht die Lampe zur wirtschaftlichen Wahl, wenn Hallen, Höfe, Rampen, Parkplätze oder Straßenzüge ausgeleuchtet werden. Der Energieverbrauch liegt bei 275 kWh pro 1.000 Betriebsstunden, die Nennlebensdauer beträgt 24.000 Stunden. Für Betreiber, die ihre Beleuchtung über viele Jahre kalkulieren, ergibt sich damit ein überschaubarer Wartungsrhythmus. Mit 206 mm Länge und 23 mm Durchmesser benötigt die Lampe nur wenig Bauraum; als Sockel dient der Fc2.
Extra warmweißes Licht mit Ra 20–39: Wofür es taugt
Die Lichtfarbe liegt bei 2.000 K und wird als extra warmweiß geführt: ein sattes, goldgelbes Licht, das Kontraste betont. Der Farbwiedergabeindex Ra von 20 bis 39 ist naturgemäß niedrig, denn bei dieser Lampenart zählt Lichtausbeute. Für Straßen, Zufahrten, Lagerzonen, Verladehöfe und Wege reicht das aus; für Farbprüfungen, Verkaufsflächen oder Wohnbereiche ist die Lampe dagegen nicht gedacht. Wer Farben beurteilen muss, greift besser zu einer Lichtquelle mit hoher Farbwiedergabe.
Vorschaltgerät, Zündung und Installation: Darauf kommt es an
Natriumdampflampen laufen nicht direkt am 230-V-Netz. Sie benötigen ein zur Wattzahl passendes Vorschaltgerät, entweder als konventionelle Kombination aus KVG oder VVG mit Zündgerät und Kondensator oder als für Natriumdampf freigegebenes EVG. Lampe, Vorschaltgerät und Zündgerät müssen zusammenpassen; im Zweifel hilft das Typenschild der vorhandenen Leuchte. Der Lampenwechsel sowie jede Arbeit am Vorschaltgerät oder an der Zuleitung erfolgt im spannungsfreien Zustand durch eine Elektrofachkraft. Nach dem Einschalten braucht die Lampe eine Anlaufphase, bis der volle Lichtstrom erreicht ist; das sollten Sie bei der Steuerung berücksichtigen.
Vom Betriebshof bis zur Garage: Profi-Licht auch für Ihr Zuhause
Gewerblich bewährt sich die Lampe auf Betriebshöfen, in Lagerhallen, an Laderampen, auf Parkflächen und in kommunalen Straßen- und Wegeleuchten; auch Hausverwaltungen setzen sie in Hofanlagen und Zufahrten ein. Privatkunden mit bereits installierter Natriumdampf-Leuchte nutzen die Lampe für die große Werkstatt, die Garage, den Hobbykeller oder die weitläufige Auffahrt im Garten. Voraussetzung ist, dass Leuchte und Vorschaltgerät für 250 W ausgelegt sind. Als Ersatz in bestehenden Anlagen entfällt so jeder Umbau.
Fünf Argumente für den Einsatz im Außen- und Hallenlicht
- Hohe Lichtausbeute: 112 lm/W machen aus 250 W stolze 28.000 lm für große Flächen.
- Lange Lebensdauer: 24.000 Stunden Nennlebensdauer reduzieren Wechselintervalle und Aufwand für Arbeitsbühnen.
- Extra warmweißes Licht: 2.000 K sorgen für ein warmes, goldgelbes Lichtbild im Außen- und Hallenbereich.
- Kompakte Bauform: 206 mm Länge, 23 mm Durchmesser und Fc2-Sockel passen in vorhandene Natriumdampf-Leuchten gleicher Auslegung.
- Sofort lieferbar: Die Lampe ist aktuell auf Lager und eignet sich damit für dringende Ersatzbeschaffung.
Energieeffizienz und Nachrüstung: Der Blick auf die Betriebskosten
Bei 275 kWh je 1.000 Betriebsstunden lohnt sich die Kalkulation über mehrere Jahre. Als Vergleich ist im Shop eine konventionelle Alternative hinterlegt. Ein späterer Umstieg auf LED-Technik erfordert meist den Tausch von Leuchte oder Vorschaltgerät und sollte mit der Elektrofachkraft vorab geplant werden. Bis dahin hält diese Lampe Ihre bestehende Anlage zuverlässig am Laufen.

