Wer in Ladenlokal, Hotelflur oder Eigenheim einen alten 65-Watt-Halogenstrahler ersetzen will, findet im Philips LED CorePro LEDspot PAR16 36° 4,9-65W/840 kaltweiß 485lm GU10 220-240V eine nüchtern gerechnete Lösung: 4,9 Watt Leistungsaufnahme, 485 Lumen Lichtstrom und ein GU10-Sockel, der ohne Umbau in die bestehende Netzspannungsfassung passt. Das Leuchtmittel richtet sich an Elektrohandwerk, Facility Management und Hausverwaltungen ebenso wie an Privatkunden, die Profi-Qualität auch für ihr Zuhause wünschen.
Warum 36° Abstrahlwinkel für Akzentlicht den Unterschied macht
Der Lichtkegel von 36° bündelt die 485 Lumen deutlich enger als ein breit streuender Reflektor. Das eignet sich für Warenpräsentation im Einzelhandel, für Bildergalerien in Hotelfluren oder die Spotreihe über dem Tresen in der Gastronomie. Zu Hause bringt derselbe Kegel Struktur ins Wohnzimmer, setzt eine Bücherwand in Szene oder beleuchtet im Esszimmer die Sideboard-Zone. Mit einem Farbwiedergabeindex von Ra 80 bleiben Holz, Textilien und Speisen natürlich erkennbar.
Neutralweiß und kaltweiß: 4.000 K für klare Arbeitsbereiche
Die Lichtfarbe 840 mit 4.000 Kelvin gilt als neutralweiß und zugleich als kaltweiß, denn beides beschreibt dieselbe klare Tonalität ohne Blaustich. Sie wirkt wach und sachlich, deshalb ist sie in Küche, Hobbyraum, Garage oder Werkstatt zu Hause ebenso gefragt wie im Büro, im Lager oder im Verkaufsraum. Wer lieber gemütliches Licht für das Schlafzimmer sucht, greift besser zu einer warmweißen Ausführung mit 2.700 K; für diese Aufgabe ist der 840er nicht gedacht.
Direktbetrieb an 230 V: Hinweise zu Installation und Dimmung
Die Lampe arbeitet im 230-V-Direktbetrieb bei 220–240 V und 50–60 Hz, ein KVG, VVG oder EVG ist dafür nicht vorgesehen und darf nicht vorgeschaltet werden. Der Wechsel erfolgt ausschließlich im spannungsfreien Zustand, bei gewerblichen Anlagen und festen Installationen durch eine Elektrofachkraft. Wichtig: Dieses Modell ist nicht dimmbar. Hängt die Fassung an einem Dimmer, sollte vorab auf eine dimmbare Ausführung gewechselt werden. Der Umgebungstemperaturbereich liegt bei −20 bis +45 °C, das Leuchtmittel startet nach 0,5 Sekunden ohne Aufwärmphase.
Weniger Energie, weniger Wartung: die Rechnung für Betreiber
Gegenüber der 65-Watt-Halogenlampe sinkt die Leistungsaufnahme auf 4,9 Watt; der Energieverbrauch liegt bei 5 kWh je 1.000 Stunden. Bei einer Lichtausbeute von 98 lm/W und der Energieeffizienzklasse E rechnet sich der Austausch vor allem dort, wo Strahler täglich viele Stunden brennen. Die Nennlebensdauer von 15.000 Stunden und 50.000 Schaltzyklen reduziert den Wechselaufwand für Hausmeister und Haustechnik spürbar. Die Maße von 50 mm Durchmesser und 54 mm Länge entsprechen der vertrauten PAR16-Bauform, sodass vorhandene Einbaustrahler und Schienenspots meist ohne Anpassung bestückt werden können.
Fünf Praxis-Vorteile auf einen Blick
- Spürbar weniger Strom: 4,9 Watt ersetzen eine 65-Watt-Halogenlampe, das senkt die Betriebskosten in Objekten mit langen Brennzeiten.
- Gebündeltes 36°-Licht: Der enge Kegel setzt Ware, Bilder und Arbeitsflächen gezielt in Szene, ohne den Raum auszuleuchten.
- 15.000 Stunden Lebensdauer: Seltener Lampenwechsel entlastet Haustechnik und spart Leiter- und Arbeitszeit.
- Sofort volles Licht: Nach 0,5 Sekunden ist die Helligkeit da, auch bei häufigem Schalten bis 50.000 Zyklen im Hausflur oder Treppenhaus.
- Quecksilberfrei und robust: Die LED-Technik enthält kein Quecksilber und arbeitet laut Datenblatt zwischen −20 und +45 °C.
Für wen sich dieser Spot besonders lohnt
Elektrobetriebe und Hausverwaltungen profitieren von einem einheitlichen Standardprodukt, das sich in größeren Stückzahlen für ganze Objekte nachbestellen lässt. Kfz-Werkstätten und Logistikbetriebe nutzen den klaren Lichtton an Arbeitsplätzen. Privatkunden setzen den Spot im Hobbykeller, in der Küche oder im Homeoffice ein und erhalten damit Profi-Qualität für ihr Zuhause. Technische Details finden Sie im bereitgestellten Datenblatt.

