Einbauleuchten 11 Einbauleuchten
Einbauleuchten verschwinden bündig in der Decke und sorgen für ein ruhiges, flächiges Deckenbild ohne aufgesetzte Technik. Diese Übersicht umfasst Modelle mit fest integrierter LED ebenso wie Einbauleuchten mit wechselbarer Fassung. Entscheidend für die Auswahl ist, ob der Einbauausschnitt und die Einbautiefe zu Ihrer Decke passen. Daneben spielen Lichtfarbe und Dimmbarkeit eine Rolle, im Bad zusätzlich die Schutzart (IP). Welches Modell welche Werte mitbringt, lesen Sie in den technischen Daten; eingrenzen lässt sich der Bestand links im Filter.
Produktvergleich
Energieeffizienz
Kurz zusammengefasst
- Bündiger Deckeneinbau für ein ruhiges Deckenbild
- Einbauausschnitt und Einbautiefe sind das erste Auswahlkriterium
- Modelle mit fest verbauter LED oder mit wechselbarer Fassung
- Lichtfarbe und Dimmbarkeit je nach Modell
- Für Feuchträume Modelle mit passender Schutzart prüfen
- Verschiedene Hersteller, über den Hersteller-Filter eingrenzen
So finden Sie die passende Einbauleuchte
1. Ausschnitt und Tiefe prüfen
Messen Sie den vorgesehenen Bohrungsdurchmesser und die verfügbare Tiefe über der Decke. Der Einbauausschnitt (Lochmaß) und die Einbautiefe müssen zur Leuchte passen, sonst lässt sie sich nicht sauber montieren. Beide Werte stehen je Modell in den technischen Daten.
2. Integrierte LED oder Fassung wählen
Bei integrierter LED ist das Leuchtmittel fest verbaut, die Leuchte wird als Ganzes getauscht. Modelle mit Fassung nehmen ein separates Leuchtmittel auf, das Sie selbst wechseln und in Lichtfarbe oder Leistung anpassen können. Beides hat in dieser Übersicht seinen Platz.
3. Lichtfarbe, Dimmbarkeit und Raum klären
Warmweiß wirkt im Wohnraum behaglich, neutralweiß ist sachlicher für Flur und Arbeitsbereiche. Soll sich die Helligkeit regeln lassen, achten Sie auf die Dimmbarkeit. In Bad und Feuchtraum ist die ausgewiesene Schutzart maßgeblich. Diese Eigenschaften filtern Sie links.
Einbauleuchten im Überblick
Warum bündiger Deckeneinbau
Einbauleuchten sitzen plan in der Decke und tragen kaum auf. Das ergibt ein aufgeräumtes Deckenbild und stört die Raumhöhe nicht, anders als aufgesetzte Leuchten. Sie eignen sich für eine gleichmäßige Grundbeleuchtung ebenso wie für mehrere Lichtpunkte in Reihe. Vorausgesetzt ist eine abgehängte Decke oder ein Deckenhohlraum mit ausreichender Tiefe für die Leuchte und ihre Anschlusstechnik.
Einbaumaß als zentrale Größe
Der wichtigste Wert vor dem Kauf ist das Lochmaß. Der Bohrungsdurchmesser legt fest, wie groß der Ausschnitt in der Decke sein muss; die Einbautiefe bestimmt, ob die Leuchte hinter der Decke Platz findet. Diese Maße unterscheiden sich von Modell zu Modell und stehen jeweils in den Produktdaten. Wer eine bestehende Leuchte ersetzt, gleicht zuerst das vorhandene Lochmaß ab.
Feuchtraum und Bad
Für Räume mit Feuchtigkeit kommt es auf die Schutzart an, die den Schutz gegen Wasser und Staub angibt. Welche Schutzart ein Modell erfüllt und für welchen Bereich es damit vorgesehen ist, weist der Hersteller aus. Im Zweifel gilt die jeweilige Herstellerangabe; den Anschluss übernimmt eine Elektrofachkraft.











