LED-Bodeneinbauleuchten 169 LED-Bodeneinbauleuchten
LED-Bodeneinbauleuchten werden in Boden, Terrasse, Einfahrt oder Weg eingelassen und setzen Lichtakzente aus der Fläche heraus. Je nach Modell sind sie begehbar oder überfahrbar. Weil sie im Boden sitzen, sind zwei Dinge besonders wichtig: eine hohe Schutzart – im Boden oft IP67, weil dort zeitweise Wasser stehen kann – und eine ausreichende Belastbarkeit und Stoßfestigkeit. Dazu kommen Einbautopf und Einbaumaß, die zum Untergrund passen müssen. Sie grenzen die Auswahl nach Belastbarkeit, Schutzart, Einbaumaß und Hersteller links im Filter ein.
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Energieeffizienz
Kurz zusammengefasst
- Einbauleuchten für Boden, Terrasse, Weg und Einfahrt
- Je nach Modell begehbar oder überfahrbar
- Hohe Schutzart nötig, im Boden oft IP67
- Belastbarkeit und Stoßfestigkeit auf die Nutzung abstimmen
- Einbautopf und Einbaumaß auf den Untergrund prüfen
- Nach Belastbarkeit, Schutzart und Hersteller links filterbar
So wählen Sie die passende Bodeneinbauleuchte
1. Belastung nach Nutzung wählen
Klären Sie, ob die Stelle nur begangen oder auch befahren wird. Für Terrasse und Gehweg genügt eine begehbare Leuchte, für Einfahrt und Hofzufahrt brauchen Sie eine überfahrbare Variante mit entsprechender Belastbarkeit. Die zulässige Belastung ist je Modell in den technischen Daten angegeben – nehmen Sie hier keine Abstriche.
2. Schutzart prüfen
Im Boden steht zeitweise Wasser, etwa nach Regen. Bodeneinbauleuchten benötigen deshalb eine hohe Schutzart; im Boden ist häufig IP67 (zeitweiliges Eintauchen) ausgewiesen. Achten Sie darauf, dass der IP-Wert zum Einbau im Boden passt; er steht je Modell in den Daten.
3. Einbaumaß und Einbautopf abstimmen
Für den Einbau ist meist ein Einbautopf nötig, der bündig in den Untergrund gesetzt wird. Prüfen Sie das Einbaumaß und ob ein Topf mitgeliefert oder separat erforderlich ist, damit die Leuchte zum geplanten Untergrund passt. Diese Angaben finden Sie in der Produktbeschreibung.
Bodeneinbauleuchten: Belastung und Schutzart
Begehbar oder überfahrbar
Der wichtigste Unterschied ist die mechanische Belastbarkeit. Begehbare Leuchten sind für Fußverkehr auf Terrasse und Gehweg ausgelegt, überfahrbare Modelle halten zusätzlich der Last von Fahrzeugen stand und eignen sich für Einfahrten. Die jeweils zulässige Belastung ist eine sicherheitsrelevante Angabe und steht in den technischen Daten des Modells. Setzen Sie eine nur begehbare Leuchte nicht an einer befahrenen Stelle ein.
Hohe Schutzart im Boden
Im Boden eingelassene Leuchten sind besonderen Bedingungen ausgesetzt: Regenwasser kann zeitweise stehen, und Feuchtigkeit ist dauerhaft präsent. Deshalb ist eine hohe Schutzart entscheidend; im Boden wird häufig IP67 ausgewiesen, was ein zeitweiliges Eintauchen abdeckt. Welcher IP-Wert für ein konkretes Modell gilt, steht in den Produktdaten. Verlassen Sie sich auf den ausgewiesenen Wert, nicht auf die Annahme, dass jede Bodenleuchte gleich dicht ist.
Einbautopf und Einbaumaß
Für den bündigen Einbau wird in der Regel ein Einbautopf in den Untergrund gesetzt, in den die Leuchte eingelassen wird. Wichtig sind das Einbaumaß (Durchmesser und Einbautiefe) und die Frage, ob der Topf zum Lieferumfang gehört oder separat zu bestellen ist. Diese Angaben entscheiden, ob die Leuchte zu Ihrem Untergrund passt, und stehen in den technischen Daten. Den Einbau und den elektrischen Anschluss im Außenbereich sollte eine Elektrofachkraft ausführen.
























