Ledvance LED-Fluter & Strahler
Ledvance LED-Fluter & Strahler – ebenso gesucht als LED-Flutlichtstrahler, LED-Außenstrahler, LED-Schienenstrahler oder LED-Baustrahler – bringen gerichtetes Licht genau dorthin, wo es gebraucht wird. Hier finden Sie Performance-Fluter von 50 bis 290 W mit symmetrischer oder asymmetrischer Optik, Breitstrahler mit 100° und bis zu 20.000 lm, den kompakten Endura Flood auch mit integriertem Bewegungsmelder, Track Spot Schienenstrahler mit Farbwiedergabe Ra ≥ 90 sowie mobile Worklights in IP65. Gebaut für den Dauerbetrieb auf Betriebshof, Parkplatz, Lagerfläche, Baustelle, Verkaufsfläche, in Hotellerie und Gastronomie – und mit derselben Profi-Qualität für Ihr Zuhause: an Einfahrt, Carport, Garten und Terrasse, in Garage, Keller und Hobbyraum oder an der Stromschiene über dem Esstisch in Esszimmer und Wohnzimmer. Lichtfarben von warmweiß (2.700–3.000 K) über neutralweiß / kaltweiß (4.000 K) bis tageslichtweiß (6.500 K).
Produktvergleich
Energieeffizienz
LED-Fluter: kurz erklärt
LED-Fluter richtig wählen
- Vier Produktfamilien, eine Marke: LEDVANCE LED-Fluter (Performance-Klasse von 50 bis 290 W, Breitstrahler mit 100°, kompakter Endura Flood), Track Spot Schienenstrahler, mobile Worklights und kleine G9-Deckenspots – mit einheitlichen Datenblättern aus einer Herstellerhand.
- Lumen statt Watt planen: Fläche × gewünschte Lux ÷ Ausnutzungsgrad ergibt den Lumenbedarf. Die Beleuchtungsstärke sinkt mit dem Quadrat des Abstands – bei doppelter Entfernung kommt nur ein Viertel an. Die Spanne reicht vom 200-lm-Deckenspot bis zum 165-W-Fluter mit 20.000 lm und darüber.
- Optik gegen Blendung und Streulicht: symmetrisch 30° für Weite und Fassade, 100° für breite Flächen aus kurzer Distanz, asymmetrisch 45 × 140° bzw. 55 × 110° für waagerechte Montage mit weniger Licht in Himmel und Nachbarfenster; Track Spots bündeln mit 24° für Akzente.
- Schutzart nach Einsatzort: IP20 (Track Spot) für trockene Innenräume, IP44 (Endura Flood Sensor) für Hauswand und überdachte Eingänge, IP65 (u. a. Worklights und 165-W-Fluter) für Regen, Staub und Baustelle – die Angabe steht im Titel jedes Artikels.
- Lichtfarbe passend zur Aufgabe: warmweiß (2.700–3.000 K) für Gastronomie, Terrasse und Wohnzimmer, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840/940 – dieselbe Lichtfarbe) für Lager, Werkstatt, Küche und Garage, tageslichtweiß (6.500 K, Code 865) für Sport- und Logistikflächen. Eine 9 vorne im Code steht für Ra ≥ 90.
- Profi-Qualität für Objekt und Zuhause: ausgelegt für den Dauerbetrieb auf Betriebshof, Parkplatz, Verkaufsfläche und Baustelle – und genauso stark an Einfahrt, Carport und Garten, in Garage, Keller und Hobbyraum oder an der Stromschiene über dem Esstisch im Esszimmer.
1. Einsatzort festlegen: Fluter, Schienenstrahler oder Arbeitsleuchte?
Soll eine Fläche im Freien dauerhaft hell sein – Hof, Parkplatz, Ladezone, Fassade –, ist ein fest montierter LED-Fluter die richtige Wahl; für Hauseingang und Einfahrt reicht der kompakte Endura Flood, gern mit Sensor. Soll im Innenraum Ware, ein Exponat oder der Esstisch gezielt betont werden, greifen Sie zum Track Spot für die Stromschiene. Wechselt der Einsatzort ständig, etwa auf Baustelle, im Rohbau oder bei der Renovierung zu Hause, sind die mobilen Worklights mit Standfuß oder Stativ die flexibelste Lösung.
Ratgeber: LED-Fluter & Strahler wählen2. Lumenbedarf aus Fläche und Abstand berechnen
Messen Sie die Fläche aus und legen Sie fest, wie hell es dort sein soll. Fläche in m² × Lux ÷ Ausnutzungsgrad ergibt den Lumenbedarf; für einen Überschlag im Freien können Sie mit etwa 0,5 rechnen, weil ein Teil des Lichts neben der Fläche landet. Beispiel: 500 m² Hof mit 20 lx ergeben rund 20.000 lm. Denken Sie an den Abstand – doppelte Entfernung bedeutet nur ein Viertel der Beleuchtungsstärke. Die Lumenangabe steht im Titel jedes Artikels.
Ratgeber: Lumen in Lux umrechnen3. Optik und Abstrahlwinkel wählen
Breite 100°-Optiken leuchten Flächen aus kurzer Entfernung aus, 30°-Optiken tragen das Licht weit, etwa an Fassaden, Masten oder Werbetafeln. Asymmetrische Fluter (45 × 140° oder 55 × 110°) werden waagerecht montiert und werfen das Licht flach nach vorne – das reduziert Blendung für Fahrer, Fußgänger und Nachbarn. Im Innenraum erzeugt ein Track Spot mit 24° in 3 m Abstand einen Lichtkreis von rund 1,3 m.
Ratgeber: Abstrahlwinkel erklärt4. Schutzart, Sensor und Lichtfarbe prüfen
IP20 genügt nur in trockenen Innenräumen, IP44 schützt gegen Spritzwasser an Hauswand und Carport, IP65 ist staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt – Standard für ungeschützte Außenflächen und Baustellen. Ein integrierter Bewegungsmelder spart Strom an Einfahrt und Hintereingang. Bei der Lichtfarbe passt warmweiß zu Gastronomie, Wohnhaus und Garten, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K) zu Lager, Werkstatt und Garage.
Ratgeber: IP-Schutzart & SchutzklasseFluter, Track Spot, Worklights und Deckenspots: die LEDVANCE-Familien im Überblick
Unter Ledvance LED-Fluter & Strahler fassen wir alle LEDVANCE-Leuchten zusammen, die Licht gezielt in eine Richtung lenken.
Performance-Fluter
50–290 WDie größte Gruppe bilden die LED-Fluter der Performance-Klasse: Flutlichtstrahler von 50 bis 290 W in warmweiß (3.000 K) und neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K), wahlweise mit symmetrischer 30°-Optik oder mit asymmetrischer Optik (45 × 140° bzw. 55 × 110°). Ergänzt werden sie durch Breitstrahler mit 100°, etwa einen warmweißen Fluter mit 165 W und 18.150 lm sowie tageslichtweiße Modelle mit 15.000 und 20.000 lm.
Endura Flood
Sensor · 50 W · 4.000 lmFür Hauseingang, Einfahrt und Hof gibt es den kompakten Endura Flood, unter anderem als Sensor-Ausführung mit 50 W und 4.000 lm in Weiß oder Dunkelgrau.
Track Spot
25 / 35 / 55 W · 24°In Innenräumen arbeiten die Track Spot Schienenstrahler mit 25, 35 oder 55 W und 24°-Optik in Schwarz, Weiß und Grau; die Kennung D75, D85 oder D95 im Namen bezeichnet die Baugröße.
Worklights
IP65 · 4.000 KMobil einsetzbar sind die Worklights – als S-Stand mit 50 W oder als Stativ (Tripod) mit 2 × 50 W, jeweils IP65 und 4.000 K.
Kleine LEDspot-Deckenleuchten für G9-Leuchtmittel, etwa mit 1,9 W und 200 lm in warmweiß 2.700 K, runden die Auswahl für den Wohnbereich ab.
Lumen statt Watt: Helligkeit für Hof, Parkplatz und Fassade richtig überschlagen
Die Wattzahl beschreibt bei LED nur noch den Verbrauch – für die Planung zählt der Lichtstrom in Lumen, der im Titel jeder Leuchte steht. Wie viel davon auf der Fläche ankommt, beschreibt die Beleuchtungsstärke in Lux, also Lumen pro Quadratmeter. Ein praxistauglicher Überschlag lautet: Fläche × gewünschte Lux ÷ Ausnutzungsgrad = benötigte Lumen.
| Kennwert | Leuchte / Rechnung | Praxis |
|---|---|---|
| 500 m² · 20 lx | 500 × 20 ÷ 0,5 = 20.000 lm | Betriebshof von 20 × 25 m; nach Abstand, Neigung und Streulicht kommt etwa die Hälfte des Lichts auf der Fläche an |
| 4.000 lm | Endura Flood | Genügt über Garage oder Hauseingang |
| bis 290 W | Performance-Klasse | Sportplatz, Lagerfläche oder großer Parkplatz mit Mastmontage |
| 121 lm/W | Tageslichtweißer 165-W-Fluter mit 20.000 lm | Rund 121 lm/W – im jahrelangen Dauerbetrieb ein spürbarer Unterschied |
| 100 lm/W | 150-W-Modell mit 15.000 lm | Rund 100 lm/W |
Die 20.000 lm schafft rechnerisch schon der tageslichtweiße 165-W-Fluter; gleichmäßiger und schattenärmer wird es aber mit zwei bis drei kleineren Flutern aus verschiedenen Richtungen. Richtwerte für Arbeitsstätten im Freien nennt die DIN EN 12464-2. Ebenso wichtig ist der Abstand: Die Beleuchtungsstärke sinkt mit dem Quadrat der Entfernung, bei doppeltem Abstand kommt nur ein Viertel an.
Symmetrisch, asymmetrisch oder 24°: die richtige Optik gegen Blendung und Streulicht
Neben der Lumenzahl entscheidet die Optik, wo das Licht landet.
100° oder 30°
Symmetrische Fluter verteilen den Lichtkegel gleichmäßig um die Mittelachse: 100° leuchten eine Fläche aus kurzer Distanz breit aus, 30° bündeln das Licht für größere Entfernungen.
→ Anstrahlen von Fassaden, Werbeflächen oder vom hohen Mast
45 × 140° oder 55 × 110°
Asymmetrische Fluter werfen das Licht flach nach vorne, ohne dass der Strahler stark geneigt werden muss. Waagerecht montiert gelangt so weniger Licht in den Nachthimmel und in die Augen von Fahrern, Fußgängern und Nachbarn.
→ Ideal für Parkplätze, Ladezonen, Tennis- und Bolzplätze sowie lange Hofeinfahrten
Für die Größe des Lichtkegels gilt die Faustformel Durchmesser ≈ 2 × Abstand × tan(Winkel ÷ 2). Ein Track Spot mit 24° erzeugt in 3 m Abstand einen Lichtkreis von rund 1,3 m – passend, um ein Warenregal, eine Schaufensterfigur oder den Esstisch gezielt zu betonen, ohne den ganzen Raum zu fluten. Für mehr Grundhelligkeit kombinieren Sie mehrere Spots auf der Schiene oder ergänzen flächiges Licht über Panels und Deckenleuchten.
Schutzart, Bewegungsmelder und Montage: IP20, IP44 und IP65 richtig zuordnen
Die Schutzart im Titel zeigt, wo eine Leuchte hingehört.
IP20 – trockene Innenräume
Die Track Spot Schienenstrahler sind mit IP20 für trockene Innenräume gebaut – Laden, Showroom, Galerie, Büro, Küche oder Wohnzimmer.
IP44 – Spritzwasser
Die Endura Flood Sensor-Ausführungen sind laut Bezeichnung IP44 und damit gegen Spritzwasser geschützt; das passt für Hauswand, Carport und überdachte Eingänge.
IP65 – Strahlwasser & Staub
Leuchten mit IP65 wie die Worklights oder der 165-W-Fluter sind staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt und damit für Schlagregen, Staub und den rauen Baustellenalltag ausgelegt.
Den integrierten Bewegungsmelder nutzen Sie dort, wo Licht nur bei Bedarf brennen soll: an Einfahrt, Mülltonnenplatz, Hintereingang oder Lieferzone. Erfassungsbereich, Nachlaufzeit und Dämmerungsschwelle entnehmen Sie dem Datenblatt; Montagehöhe und Ausrichtung bestimmen, wie zuverlässig der Sensor auslöst. Feste Fluter werden über einen Montagebügel an Wand, Decke oder Mast befestigt und von einer Elektrofachkraft angeschlossen. Die Worklights dagegen werden einfach aufgestellt und nach Feierabend wieder weggeräumt.
Lichtfarbe und Farbwiedergabe: 3.000 K, 4.000 K, 865 und die Codes 930 und 940
LEDVANCE Fluter, Schienenstrahler und Arbeitsleuchten gibt es in mehreren Lichtfarben – die Wahl hängt von der Aufgabe ab. Der dreistellige Code im Namen verrät zwei Werte: Die erste Ziffer steht für die Farbwiedergabe (8 = Ra 80–89, 9 = Ra 90 und mehr), die beiden letzten Ziffern mal 100 ergeben die Farbtemperatur in Kelvin.
Warmweiß
827 / 9302.700–3.000 KWarmweiß, 2.700–3.000 K (Code 827/930, Angabe 3000K): einladendes Licht für Hotelvorfahrt, Biergarten, Gastraum und die Fassade von Wohnhäusern – zu Hause für Terrasse, Garten, Wohnzimmer und den Esstisch im Esszimmer.
Neutralweiß / kaltweiß
840 / 9404.000 KNeutralweiß / kaltweiß, 4.000 K (Code 840/940, Angabe 4000K): Beide Begriffe – englisch Cool White – bezeichnen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Das klare, kontrastreiche Weiß passt für Lager, Ladezone, Werkstatt, Baustelle und Verkaufsfläche, zu Hause für Küche, Garage, Keller und Hobbyraum.
Tageslichtweiß
8656.500 KTageslichtweiß, 6.500 K (Code 865): sehr kühles Licht für Sportflächen, Logistikhöfe und Kontrollbereiche – nicht zu verwechseln mit kaltweiß (4.000 K).
Die Track Spots mit Code 930 und 940 erreichen Ra 90 und mehr: Textilien, Backwaren, Obst, Holz und Hauttöne wirken natürlich – im Modehandel, an Feinkost- und Bäckertheken, in Galerien und Showrooms ein echtes Verkaufsargument. Im Außenbereich gilt außerdem: Warmweißes Licht mit geringem Blauanteil wirkt weniger grell und zieht nach heutigem Kenntnisstand weniger Insekten an.
Halogen- und Metallhalogenid-Strahler durch LED ersetzen: Wirtschaftlichkeit im Dauerbetrieb
Viele Höfe, Hallenvorplätze und Sportanlagen werden noch mit Halogen-Flutern (Stablampe R7s) oder Metallhalogenid-Strahlern beleuchtet. Halogen-Strahler erreichen nur rund 15–25 lm/W; Metallhalogenid-Lampen brauchen nach dem Einschalten mehrere Minuten bis zur vollen Helligkeit und zünden im heißen Zustand erst nach dem Abkühlen wieder – mit Bewegungsmeldern praktisch unbrauchbar. LED-Fluter sind sofort hell, lassen sich beliebig oft schalten und kommen ohne separates Vorschalt- und Zündgerät aus.
Rechenbeispiel: Mit angenommenen Werten: Ersetzt ein 165-W-LED-Fluter mit 20.000 lm einen Metallhalogenid-Strahler mit rund 430 W Systemleistung, sinkt die Leistung um etwa 265 W. Bei 4.000 Betriebsstunden pro Jahr, typisch für Nacht- und Winterbetrieb, sind das rund 1.060 kWh – bei 0,30 € je kWh etwa 318 € pro Jahr und Lichtpunkt, noch ohne die eingesparten Lampenwechsel per Hubsteiger. Bei zehn Masten summiert sich das auf über 3.000 € jährlich.
Entscheidend für einen fairen Vergleich ist, dass der Nutzlichtstrom auf der Fläche gleich bleibt – vergleichen Sie deshalb Lumen und Optik, nicht die Wattzahl.
Profi-Licht für Gewerbe, Handel und Baustelle – und für Einfahrt, Garage und Wohnraum zu Hause
Wer viele Lichtpunkte betreut, profitiert von einheitlichen Serien: gleiche Lichtfarbe, gleiche Optik, gleiche Halterung – nachbestellte Leuchten fügen sich auch Jahre später ins Gesamtbild ein.
Profi-Licht für Objekt und Handel
Typische Anwender sind Elektrobetriebe, Facility Manager, Hausverwaltungen, Kommunen, Logistiker und Händler: Performance-Fluter leuchten Lagerflächen, Ladezonen, Parkplätze, Sportplätze und Fassaden aus, Track Spots setzen Ware in Boutiquen, Supermärkten, Showrooms, Hotellobbys und Restaurants in Szene.
→ Worklights begleiten Handwerksbetriebe auf Baustelle, im Rohbau und bei der Montage
Einfahrt, Garage und Wohnraum
Der Endura Flood mit Sensor sichert Einfahrt, Hauseingang, Carport und Garten, ein warmweißer Fluter setzt die Terrasse in Szene, die Worklights machen Garage, Keller, Hobbyraum und die Renovierung im eigenen Haus hell.
→ Track Spots an der Stromschiene betonen Kücheninsel, Bilderwand, Bücherregal oder den Esstisch in Wohnzimmer und Esszimmer
Die G9-Deckenspots bringen gemütliches warmweißes Licht in Flur, Schlafzimmer oder Wandnischen. Passende Ergänzungen finden Sie bei den LEDVANCE Außenleuchten, den LED-Schienenstrahlern und den Flutlichtern aller Marken.
Vergleich: LEDVANCE LED-Fluter vs. Halogen- und Metallhalogenid-Strahler
| Merkmal | Ledvance LED-Fluter & Strahler | Halogen- / Metallhalogenid-Strahler |
|---|---|---|
| Lichtausbeute | je nach Modell ca. 70–120 lm/W, z. B. 165 W mit 20.000 lm ≈ 121 lm/W | Halogen ca. 15–25 lm/W; Metallhalogenid höher, aber mit Verlusten in Reflektor und Vorschaltgerät |
| Einschaltverhalten | sofort volle Helligkeit, beliebig oft schaltbar – ideal mit Bewegungsmelder | Metallhalogenid: mehrere Minuten Anlauf, Wiederzündung erst nach dem Abkühlen |
| Optik | symmetrisch 30° oder 100°, asymmetrisch 45 × 140° bzw. 55 × 110°, Track Spot 24° | Reflektoroptik, oft mit Streulicht nach oben und zur Seite |
| Betriebsgerät | integrierter LED-Treiber, Anschluss an 230 V | Metallhalogenid: Vorschaltgerät plus Zündgerät |
| Wartung | integrierte LED ohne regelmäßigen Lampenwechsel (Lebensdauer laut Datenblatt) | Halogen ca. 2.000 h, Metallhalogenid typisch 6.000–15.000 h, Lampenwechsel oft per Hubsteiger |
| Lichtfarben | warmweiß 3.000 K, neutralweiß/kaltweiß 4.000 K, tageslichtweiß 6.500 K | Halogen fest warmweiß; Metallhalogenid je nach Lampe, Lichtfarbe verschiebt sich mit der Alterung |
| Farbwiedergabe | laut Datenblatt; Track Spot mit Code 930/940 Ra ≥ 90 | Halogen Ra nahe 100, Metallhalogenid je nach Typ sehr unterschiedlich |
| Inhaltsstoffe | quecksilberfrei | Metallhalogenid-Lampen enthalten Quecksilber und müssen fachgerecht entsorgt werden |
| Energie im Beispiel (4.000 h pro Jahr) | 165-W-Fluter: rund 660 kWh | 430 W Systemleistung: rund 1.720 kWh |

















































