Wer Leuchtstoffröhren in Werkhallen, Lagern, Fluren oder Tiefgaragen auf LED umstellen möchte, braucht ein Leuchtmittel, das ohne Umbau der Leuchte funktioniert und trotzdem spürbar Strom spart. Genau dafür ist die Modee SMD LED A-Serie Röhre 270° 18-36W/840 kaltweiß 2160lm G13 AC 175-250V 1200mm gedacht: Sie ersetzt eine klassische 36-Watt-Leuchtstoffröhre mit nur 18 Watt und liefert dabei 2.160 Lumen. Für Facility Management, Elektrohandwerk und Gewerbebetriebe ist sie ebenso interessant wie für Hausbesitzer, die Keller, Werkstatt oder Garage endlich ordentlich ausleuchten wollen.
Neutralweiß und kaltweiß: 4.000 K für klares Arbeitslicht
Die Lichtfarbe 840 mit 4.000 K ist neutralweiß und gleichzeitig als kaltweiß (Cool White) bekannt, beides beschreibt dieselbe Lichtfarbe. Sie wirkt sachlich, hell und konzentrationsfördernd, ohne ins Bläuliche zu kippen. Mit einem Farbwiedergabeindex von Ra 80 sind Beschriftungen, Kabelfarben und Werkstücke sicher zu unterscheiden. Die Lichtausbeute von 120 lm/W erklärt, warum die Röhre bei 18 Watt trotzdem 2.160 Lumen erreicht. Im Büro, im Lager oder im Verkaufsraum entsteht so ein ruhiges, gleichmäßiges Bild; zu Hause passt dieselbe Lichtfarbe in Küche, Hausflur und Hobbyraum.
270° Abstrahlwinkel: gleichmäßig ausgeleuchtet bis in die Ecken
Der Abstrahlwinkel von 270° verteilt das Licht breiter als bei einer Röhre mit gerichteter Abstrahlung. Das hilft vor allem in Regalgassen, Werkstätten und Parkebenen, in denen auch seitliche Flächen mitleuchten sollen. Bei 29 mm Durchmesser und 1.200 mm Nennlänge (1.214 mm inklusive Sockelstiften) passt die Röhre in Leuchten für klassische 1,20-Meter-Leuchtstoffröhren mit G13-Sockel und je zwei Pins pro Seite. Das Gehäuse besteht aus Glas, die Technologie ist SMD LED.
Umrüstung richtig planen: Direktbetrieb an 230 V
Wichtig für die Planung: Die Röhre ist für 175 bis 250 V Wechselspannung bei 50 Hz ausgelegt, die Angabe AC 220–240 V steht für den Direktbetrieb am Netz. Ein vorhandenes KVG oder VVG samt Starter muss deshalb entfernt oder überbrückt werden, für den Betrieb an einem EVG liegt keine Freigabe vor. Die Umverdrahtung erfolgt ausschließlich im spannungsfreien Zustand durch eine Elektrofachkraft. Im Gewerbe lohnt sich das Vorgehen vor allem bei vielen Leuchten auf einmal, weil sich der Aufwand in einem Wartungsfenster bündeln lässt. Privatkunden lassen die Umrüstung für Garage, Keller oder Werkstatt ebenfalls vom Elektriker erledigen und sparen danach dauerhaft Stromkosten.
Wirtschaftlich im Dauerbetrieb: weniger Watt, weniger Wartung
Der Energieverbrauch liegt bei 18 kWh je 1.000 Betriebsstunden, die Energieeffizienzklasse lautet E. Gegenüber der ersetzten 36-Watt-Röhre halbiert sich die Anschlussleistung, und bei Hunderten Röhren in Logistikhallen, Parkhäusern oder Kfz-Werkstätten summiert sich das schnell. Die Lebensdauer von 25.000 Stunden senkt zusätzlich den Aufwand für Leuchtmitteltausch und Hubsteiger. Quecksilberfrei ist die Röhre ebenfalls, was die Entsorgung vereinfacht. Dimmbar ist sie nicht, deshalb gehört sie an Stromkreise ohne Dimmer, etwa im Hausflur, im Keller oder im Hobbykeller.
Fünf Gründe für die 1200-mm-Röhre im Betrieb und zu Hause
- Weniger Stromkosten: 18 statt 36 Watt bei 2.160 Lumen senken die Betriebskosten in Hallen und Fluren spürbar.
- Breite Lichtverteilung: 270° Abstrahlwinkel leuchtet Regale, Werkbänke und Wände gleichmäßig mit aus.
- Klares Arbeitslicht: Neutralweiß mit Ra 80 unterstützt Kontrollarbeiten, Kommissionierung und Bastelprojekte im Hobbyraum.
- Lange Standzeit: 25.000 Stunden Lebensdauer reduzieren Tauschintervalle und Wartungseinsätze.
- Quecksilberfrei und umweltschonender: Die Röhre enthält 0 mg Quecksilber und ist im EU-Register EPREL hinterlegt.
Ob Sie als Hausverwaltung, Elektrobetrieb oder Hotel mehrere Etagen umrüsten oder als Privatperson die Garage heller machen: Bestellen Sie die benötigte Stückzahl in einer Bestellung, so lassen sich Lichtfarbe und Helligkeit einheitlich halten. Profi-Qualität lohnt sich auch im Zuhause.

