Flure, Tiefgaragen, Lagerzeilen und Treppenhäuser brennen oft stundenlang ohne Personen, obwohl Licht nur bei Bewegung nötig wäre. Hier setzt die Osram LED SubstiTube T8 Motion Sensor 6,8-18W/840 G13 1100lm kaltweiß nicht dimmbar an: Die 604 Millimeter lange LED-Röhre mit integriertem Bewegungssensor ersetzt eine 18-Watt-Leuchtstoffröhre und nimmt selbst nur 6,8 Watt auf. Was in Logistik, Parkhäusern und Verwaltungsgebäuden Betriebskosten spart, bringt Profi-Qualität auch in Ihr Zuhause, etwa in Keller, Garage und Hausflur.
Neutralweiß und kaltweiß mit 4.000 K: klares Licht für Zweckräume
Die Lichtfarbe 840 bei 4.000 Kelvin wird sowohl als neutralweiß als auch als kaltweiß (Cool White) bezeichnet; gemeint ist dieselbe sachliche, helle Lichtfarbe. Mit 1.100 Lumen und einer Lichtausbeute von 161 Lumen pro Watt erreicht die Röhre bei einem Farbwiedergabeindex von Ra 83 eine gute Ausleuchtung von Regalgängen, Parkdecks, Werkstätten und Technikräumen. Der Abstrahlwinkel beträgt 190 Grad, das Licht verteilt sich also breit entlang der Röhre.
Bewegungsgesteuert statt Dauerbrenner: die Praxis im Objekt
Der Motion Sensor reagiert auf Bewegung, sodass Licht vor allem dann brennt, wenn sich jemand im Raum aufhält. Für Facility Manager, Hausverwaltungen und Kommunen bedeutet das weniger Betriebsstunden in Treppenhäusern, Kellergängen, Tiefgaragen und Lagerbereichen, damit weniger Verbrauch und größere Wechselintervalle. Mit 200.000 Schaltzyklen ist die Röhre für häufiges Ein- und Ausschalten ausgelegt und startet in unter 0,5 Sekunden. Im Hausflur, in der Garage oder im Hobbykeller schaffen Sie daheim Licht, das auch mit vollen Händen einfach da ist.
Umrüstung am KVG: Das gilt für Vorschaltgerät und Installation
Laut Datenblatt ist die Röhre für den Betrieb am konventionellen Vorschaltgerät (KVG) an 220 bis 240 Volt Netzspannung ausgewiesen; ob in Ihrer Leuchte zusätzlich ein Starter oder ein EVG verbaut ist, klären Sie bitte vorab anhand der Kompatibilitätsliste im Downloadbereich. Die Röhre ist nicht dimmbar. Der Austausch erfolgt ausschließlich im spannungsfreien Zustand; bei Änderungen an der Verdrahtung oder am Vorschaltgerät gehört die Arbeit in die Hände einer Elektrofachkraft. Pro Leitungsschutzschalter B10 A sind maximal 141 Röhren, an B16 A maximal 225 Röhren angegeben, was die Planung größerer Anlagen erleichtert.
Technische Eckdaten für Planer und Einkäufer
Die Röhre erreicht Energieeffizienzklasse C, kommt auf 7 kWh pro 1.000 Betriebsstunden und ist mit 50.000 Stunden Nennlebensdauer angegeben. Schutzart IP20 und ein Umgebungstemperaturbereich von minus 20 bis plus 50 Grad Celsius decken Innenräume wie Lager, Garage und Flur ab. Sie enthält 0,0 Milligramm Quecksilber, der Farbabgleich liegt bei maximal 5 SDCM. Mit 604 Millimetern Länge und rund 27 Millimetern Durchmesser entspricht sie dem gängigen T8-Format mit G13-Sockel.
- Bewegungsabhängiges Licht: Der Motion Sensor reduziert unnötige Brennzeiten in Fluren, Kellergängen und Lagerzeilen.
- Nur 6,8 Watt statt 18 Watt: Die Leistungsaufnahme sinkt gegenüber der ersetzten Leuchtstoffröhre deutlich, 161 lm/W Lichtausbeute inklusive.
- 50.000 Stunden Lebensdauer: Weniger Röhrenwechsel senken den Wartungsaufwand in hohen Treppenhäusern und Hallen.
- 200.000 Schaltzyklen: Die hohe Schaltfestigkeit passt zu bewegungsgesteuerten Einsatzorten.
- Ruhiges Licht: Mit Pst LM 1 und SVM 0,4 sind Flimmern und Stroboskopeffekt laut Datenblatt gering, auch in Garage und Hobbykeller.
Profi-Qualität für Ihr Zuhause: Keller, Garage, Hausflur
Elektrofachbetriebe, Kfz-Werkstätten, Logistiker und Hotels können damit Bestandsleuchten auf LED umstellen und die vorhandene Leuchte weiter nutzen, sofern die Betriebsart passt. Privatkunden gewinnen im Keller, in der Garage und im Hausflur doppelt: Das Licht geht mit der Bewegung an, und die Stromrechnung sinkt. Als Faustregel für den Tausch gilt: Kompatibilität prüfen, Anlage spannungsfrei schalten, alte Röhre raus, neue Röhre einsetzen.

