LED Reflektorlampen
LED Reflektorlampen – ebenso gesucht als LED Spots, LED Strahler oder LED-Reflektoren – bündeln ihr Licht gezielt in einem Lichtkegel und ersetzen Halogen- und Glühlampen-Reflektoren von 20 bis 120 W, meist mit rund 85–90 % weniger Stromverbrauch. Hier finden Sie alle Reflektor-Sockel an einem Ort: GU10, E27 und E14 direkt für 230 V sowie GU5.3 (MR16), GU4 (MR11) und G53 (AR111) für 12-V-Niedervolt mit Trafo oder LED-Treiber. Ob im Dauerbetrieb in Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Galerie, Büro, Praxis und Treppenhaus oder zu Hause in Einbaustrahlern und Schienensystemen in Wohnzimmer, Esszimmer, Küche, Badezimmer, Flur und Hobbyraum: Sie erhalten Marken-Spots von Osram / Ledvance, Philips und Modee mit 110 bis 1.270 Lumen, Abstrahlwinkeln von 9° bis 120°, vielen dimmbaren Modellen und Lichtfarben von warmweiß (2.700–3.000 K) über neutralweiß / kaltweiß (4.000 K) bis tageslichtweiß (6.000–6.500 K).
Produktvergleich
Energieeffizienz
Reflektorlampen: kurz erklärt
GU10-Lampe wechseln
GU10 oder GU5.3?
Abstrahlwinkel
Reflektorlampen lesen: R63, PAR38, MR16
- Ein Überblick, sechs Sockel: GU10, E27 und E14 laufen direkt an 230 V, GU5.3 (MR16), GU4 (MR11) und G53 (AR111) mit 12 V über einen Trafo oder LED-Treiber. Die Bauform verrät der Typcode im Artikelnamen: PAR16, MR16, MR11, R50, R63, R80, PAR20, PAR30, PAR38 oder AR111.
- Halogen-Ersatz nach Lumen, nicht nach Watt: Derselbe Watt-Vergleich steht je Lampentyp für unterschiedlich viel Licht – ein GU10-Spot als 50-W-Ersatz liefert rund 345–550 lm, ein GU5.3-Spot 620–660 lm, ein AR111 mit G53-Sockel 450–620 lm. Die LED braucht dafür meist rund 85–90 % weniger Strom.
- Trafo-Check bei 12 V: Elektronische Halogentrafos brauchen eine Mindestlast. Ein MR16-LED-Spot mit 2 bis 8 W liegt oft weit darunter und flackert oder bleibt dunkel. Stabil läuft die Anlage mit einer vom Hersteller freigegebenen Trafo-Kombination oder einem 12-V-LED-Treiber ohne Mindestlast.
- Lichtfarbe passend zum Raum: Warmweiß (2.700–3.000 K, Code 827/927/830/930) für Wohn- und Gasträume, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840/940 – beides dieselbe Lichtfarbe) für Küche, Bad, Büro und Verkauf, tageslichtweiß (6.000–6.500 K, Code 860/865) für Werkstatt und Garage. Die Philips Master LEDspot ExpertColor erreicht je nach Modell Ra 92 bis 97.
- Abstrahlwinkel von 9° bis 120°: Enge Spots von 9° bis 25° für Vitrinen, Bilder und Ware, 36° als klassischer Einbaustrahler-Winkel, 60° bis 120° für gleichmäßiges Flächenlicht. Rund die Hälfte der Modelle ist dimmbar, einige werden beim Herunterdimmen wie Halogen wärmer (Glowdim, WarmGlow, DimTone).
- Profi-Qualität für Objekt und Zuhause: Marken-Spots von Osram / Ledvance, Philips und Modee mit 10.000 bis 50.000 Stunden Lebensdauer, viele als Mehrfachpack für Hotel, Gastronomie, Handel, Praxis und Hausverwaltung – und genauso für Einbaustrahler in Wohnzimmer, Esszimmer, Küche, Badezimmer, Flur und Hobbyraum.
1. Sockel und Bauform bestimmen
Schauen Sie auf die alte Lampe: Zwei dicke Stifte mit verdickten Köpfen zum Eindrehen bedeuten GU10 für 230 V, zwei dünne gerade Stifte GU5.3 (MR16, rund 50 mm Durchmesser) oder GU4 (MR11, rund 35 mm), zwei flache Kontakte am großen 111-mm-Reflektor G53 (AR111). Ein Schraubgewinde steht für E27 oder E14 – dort sind R50, R63, R80 und PAR-Strahler üblich. Übernehmen Sie Sockel und Bauform 1:1 und prüfen Sie bei engen Einbautöpfen zusätzlich die Länge.
Ratgeber: LED-Bauformen erklärt2. Spannung und Betriebsgerät klären
GU10, E27 und E14 laufen direkt an 230 V – alte Lampe raus, LED rein. GU5.3, GU4 und G53 arbeiten mit 12 V über einen Trafo oder LED-Treiber. Lesen Sie den Lastbereich am vorhandenen Gerät ab, etwa 35–105 W bei einem elektronischen Halogentrafo, und rechnen Sie mit der echten LED-Leistung, nicht mit dem Halogen-Vergleichswert. Liegt die Summe aller Spots darunter, ist ein 12-V-LED-Treiber ohne Mindestlast die stabile Lösung; den Einbau übernimmt eine Elektrofachkraft.
Ratgeber: 12-Volt-LED & Trafo wählen3. Helligkeit und Lichtfarbe festlegen
Vergleichen Sie Lumenwerte innerhalb derselben Bauform: Ein GU10-Spot als 50-W-Ersatz liefert rund 345–550 lm, ein GU5.3-Spot als 50-W-Ersatz 620–660 lm. Warmweiß (2.700–3.000 K) passt in Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Hotel und Restaurant, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K) in Küche, Bad, Homeoffice, Büro, Praxis und Laden, tageslichtweiß (6.000–6.500 K) in Werkstatt und Garage. Eine 9 vorne im Farbcode, etwa 927 oder 940, steht für Ra 90 und mehr.
Ratgeber: Lichtfarben & Kelvin4. Abstrahlwinkel und Dimmbarkeit wählen
10° bis 25° für Vitrinen, Bilder und Ware, 36° als bewährter Allrounder für Einbaustrahler, 60° bis 120° für gleichmäßiges Flächenlicht in Küche, Flur, Keller oder Laden. Wer dimmen möchte, wählt ein Modell mit dem Zusatz „dimmbar“ und prüft, ob Dimmer und – bei 12 V – Trafo oder Treiber zur LED passen. Dim-to-warm-Spots wie Glowdim oder WarmGlow werden beim Herunterdimmen wärmer, ähnlich wie Halogen.
Ratgeber: Abstrahlwinkel erklärtSpot, Strahler, Reflektor: Bauformen PAR16, MR16, AR111, R50 und R63 entschlüsselt
Eine LED Reflektorlampe lenkt ihr Licht über einen Reflektor oder eine Linsenoptik gezielt in eine Richtung – im Handel heißt sie je nach Größe auch LED Spot, LED Strahler oder LED-Reflektor und ist das Leuchtmittel für Einbaustrahler, Schienensysteme, Downlights und Akzentlicht.
Der Typcode im Artikelnamen beschreibt die Bauform: Bei PAR (Parabolic Aluminized Reflector) und MR (Multifaceted Reflector) nennt die Zahl den Durchmesser in Achtelzoll, bei R39, R50, R63 und R80 steht sie direkt für den Durchmesser in Millimetern, beim AR111 für 111 mm. Der Sockel ist eine eigene Angabe:
R63, R80, PAR20 bis PAR38
63 bis 121 mmR63 und R80 sowie PAR20 (rund 64 mm), PAR30 (rund 95 mm) und PAR38 (rund 121 mm) mit E27.
Für den sicheren Ersatz übernehmen Sie deshalb immer beide Angaben der alten Lampe; LED-Spots mit Kühlkörper bauen manchmal etwas länger, bei flachen Einbautöpfen hilft der Längenfilter in der Artikelliste.
230 V oder 12 V: GU10, E27 und E14 direkt am Netz – GU5.3, GU4 und G53 am Trafo
Die wichtigste technische Weiche ist die Spannung:
Direkt am Netz
GU10, E27 und E14 laufen direkt an 230 V Netzspannung: Die Elektronik sitzt im Lampensockel, ein Trafo ist nicht nötig.
→ Lampe tauschen, fertig.
Am Trafo
GU5.3 (MR16), GU4 (MR11) und G53 (AR111) sind dagegen 12-V-Niedervolt-Sockel und brauchen immer ein Betriebsgerät – einen konventionellen Sicherheitstrafo, einen elektronischen Halogentrafo oder einen LED-Treiber.
→ Betriebsgerät und Mindestlast prüfen.
Die häufigste Fehlerquelle beim Umrüsten: Elektronische Halogentrafos benötigen eine Mindestlast. Der verbreitete Osram Halotronic Mouse HTM 105 arbeitet zum Beispiel im Bereich von 35 bis 105 W. Zwei 35-W-Halogenspots mit zusammen 70 W lagen mitten im Fenster – zwei LED-Spots mit je 3,4 W bringen es nur noch auf 6,8 W. Der Trafo arbeitet dann unsauber, die LED flackert, brummt oder bleibt dunkel.
Maßgeblich ist immer die tatsächliche LED-Leistung, nicht der Halogen-Vergleichswert im Artikelnamen. Stabil wird die Anlage mit einem Spot, den der Hersteller in seiner Kompatibilitätsliste für Ihren Trafo freigibt, oder mit einem 12-V-LED-Treiber ohne Mindestlast aus unserem Bereich Vorschaltgeräte, Trafos und Treiber.
Halogen- und LED-Spots gehören nicht gemischt an denselben Trafo; in Hotels, Läden oder Praxen lohnt es sich, eine Anlage komplett umzurüsten. Arbeiten an fest installierten Trafos übernimmt eine Elektrofachkraft.
Halogen durch LED ersetzen: Watt-Vergleich und Lumen je Reflektortyp
Für die Helligkeit zählt der Lichtstrom in Lumen, die Wattzahl beschreibt nur noch den Verbrauch. Den Halogen-Vergleich lesen Sie direkt im Artikelnamen ab: „4,5-50W“ bedeutet 4,5 W LED als Ersatz für einen 50-W-Halogenreflektor.
Wichtig dabei: Derselbe Halogen-Wert steht je nach Lampentyp für ganz unterschiedlich viel Licht, weil schon die alten Lampen sehr verschieden effizient waren – ein 12-V-Halogenspot holte mit seiner kompakten Wendel deutlich mehr Licht aus 50 W als ein 230-V-Halogenreflektor. Die Artikel in dieser Kategorie zeigen diese typischen Stufen:
| Sockel / Bauform | Ersatz für Halogen | Lichtstrom LED |
|---|---|---|
| GU10 (PAR16, 230 V) | 35 W 50 W 80- bis 100-W (kräftig) | rund 230–400 lm rund 345–550 lm 575–850 lm |
| GU5.3 (MR16, 12 V) | 20 W 35 W 50 W | 200–230 lm 345–490 lm 620–660 lm |
| G53 (AR111, 12 V) | 50 W 75 W 100 W | 450–620 lm 800–950 lm bis zu 1.270 lm |
| E14 (R39, R50) | 25 W 40 W 60 W | rund 110 lm 210–470 lm rund 320–350 lm |
| E27 (R63, R80, PAR20 bis PAR38) | 60 W 120 W (PAR38) | ab rund 345 lm bis 1.035 lm |
Vergleichen Sie Lumenwerte deshalb nur innerhalb derselben Bauform und bei ähnlichem Abstrahlwinkel – und wer es heller möchte als bisher, greift zur nächsthöheren Stufe.
Lichtfarbe und Farbwiedergabe: warmweiß, neutralweiß/kaltweiß oder tageslichtweiß
Der dreistellige Code hinter dem Schrägstrich im Artikelnamen verrät zwei Werte. Die erste Ziffer steht für die Farbwiedergabe – 8 für Ra 80 bis 89, 9 für Ra 90 und mehr –, die beiden letzten Ziffern mal 100 ergeben die Farbtemperatur in Kelvin:
Warmweiß
827/927 · 830/9302.700–3.000 KWarmweiß, 2.700 K (Code 827/927) und 3.000 K (Code 830/930): das gemütliche Licht, das dem Halogenspot am nächsten kommt – für Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Hotelzimmer, Restaurant und Bar.
Neutralweiß / kaltweiß
840/9404.000 KNeutralweiß bzw. kaltweiß, 4.000 K (Code 840/940): Beide Begriffe – international Cool White – meinen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Das klare Weiß passt in Küche, Badezimmer, an den Schminkspiegel, ins Homeoffice und Arbeitszimmer, in Hausflur und Keller sowie in Büro, Praxis und Verkaufsraum.
Tageslichtweiß
860/8656.000–6.500 KTageslichtweiß, 6.000–6.500 K (Code 860/865): kühles, leicht bläuliches Licht für Werkstatt, Hobbyraum, Garage und Prüfplätze – nicht zu verwechseln mit kaltweiß (4.000 K).
Für Galerien, Juweliere, Boutiquen, Feinkosttheken und hochwertige Wohnräume lohnt der Griff zu Ra 90 und mehr: Die Philips Master LEDspot ExpertColor erreicht je nach Modell Ra 92 bis 97 und lässt Hauttöne, Speisen, Holz und Textilien sehr natürlich wirken.
Flexibel sind Spots mit mehreren Lichtfarben: Der Osram / Ledvance LED Star Spot bietet drei wählbare Lichtfarben (2.700, 4.000 und 6.500 K), die Smart+-Reflektoren für WLAN, Zigbee oder Bluetooth lassen sich per App stufenlos zwischen 2.700 und 6.500 K einstellen, in der RGBW-Ausführung zusätzlich farbig.
Abstrahlwinkel planen: von 9° für Vitrinen bis 120° für Flächenlicht
Bei gleicher Lumenzahl wirkt ein enger Spot im Lichtkegel deutlich heller als ein breiter, weil sich derselbe Lichtstrom auf eine kleinere Fläche verteilt. Der Winkel entscheidet deshalb über die Wirkung im Raum:
Präzision & Akzent
9° und 10° sind Präzisionswerkzeuge für Schmuck, Uhren, Exponate und hohe Decken; 24° und 25° setzen deutliche Akzente auf Bilder, Regale, Theken und Schaufensterware.
Halogen-Klassiker
36° ist der klassische Halogenwinkel und der mit Abstand häufigste in diesem Sortiment – ideal für Einbaustrahler in Wohnraum, Hotelflur und Gastraum.
Grund- & Flächenlicht
40° bis 60° verbinden Akzent und Grundlicht; 100° bis 120° leuchten Küche, Bad, Flur, Keller oder Ladenflächen mit wenigen Spots gleichmäßig aus.
Als Faustformel entspricht der Durchmesser des Lichtkegels etwa 2 × Abstand × tan(Winkel ÷ 2): Ein 36°-Spot erzeugt in 2 m Abstand einen Lichtkreis von rund 1,3 m, ein 24°-Spot von rund 0,85 m und ein 60°-Spot von rund 2,3 m. In Shop und Gastronomie kombiniert man gern 24° für Ware und Tische mit 60° oder breiter für die Verkehrsfläche.
Zu Hause gilt dieselbe Logik: 36° über dem Esstisch und an der Bilderwand, breitstrahlende Spots in Küche, Bad und Hausflur, wo harte Schatten stören.
Dimmen, Wärme und Lebensdauer: Technik, die sich im Dauerbetrieb rechnet
Rund die Hälfte der Reflektorlampen in dieser Kategorie ist dimmbar; Sie erkennen sie am Zusatz „dimmbar“ im Namen und über den Filter „Dimmen“.
- Dimmen an 230 V: LED-taugliche Dimmer – meist Phasenabschnittdimmer mit niedriger Mindestlast – arbeiten am zuverlässigsten, ältere Halogendimmer mit hoher Mindestlast führen oft zu Flackern oder einem eingeschränkten Regelbereich.
- Dimmen an 12 V: Spot, Trafo bzw. LED-Treiber und Dimmer müssen zusammenpassen; geprüfte Kombinationen nennen Osram / Ledvance und Philips in ihren Kompatibilitätslisten.
- Dim-to-warm: Bei Osram Glowdim, Philips WarmGlow und DimTone wird das Licht beim Herunterdimmen wie bei Halogen wärmer – ideal für Restaurant, Hotelbar und Esszimmer.
- Wärme: Nach vorne geben LED-Spots kaum Wärme und praktisch kein UV ab, die Abwärme sitzt im Kühlkörper hinter der Lichtquelle. In vollständig geschlossenen Leuchten oder engen Einbaudosen ohne Luftzirkulation prüfen Sie im Datenblatt, ob der Spot dafür freigegeben ist.
- Lebensdauer: je nach Serie zwischen 10.000 und 50.000 Stunden – CorePro und LED Star meist bei 15.000 h, Superstar bei 25.000 h, Master LEDspot und Superior überwiegend bei 40.000 h.
Ein Rechenbeispiel für den Objektbetrieb: Ersetzt ein 5-W-LED-Spot einen 50-W-Halogenspot und brennt 12 Stunden täglich, spart er rund 197 kWh im Jahr – bei angenommenen 30 Cent pro Kilowattstunde knapp 60 Euro je Brennstelle. Hinzu kommen eingesparte Lampenwechsel: Über 25.000 LED-Stunden wären bei Halogenspots mit 2.000 bis 5.000 Stunden Lebensdauer 5 bis 12 Wechsel fällig – bei hohen Decken samt Leiter oder Hubbühne.
Profi-Licht für Hotel, Handel und Objekt – und dieselbe Qualität für Ihr Zuhause
LED Reflektorlampen sind das Arbeitspferd der Akzent- und Downlight-Beleuchtung.
Hotel & Gastronomie
In Hotels, Restaurants, Bars und Cafés setzen sie Tische, Theken und Flure in Szene.
Handel & Galerie
Im Einzelhandel und Ladenbau lenken 24°- und 36°-Spots den Blick auf die Ware, in Galerien, Museen und Vitrinen schonen sie empfindliche Exponate.
Büro & Objekt
In Büros, Praxen, Kanzleien und Treppenhäusern senken sie Strom- und Wartungskosten über Tausende Brennstunden.
Kräftige E27-Strahler im PAR38-Format oder AR111-Spots eignen sich für hohe Decken, Showrooms und Verkaufsflächen. Für Elektrobetriebe, Hausverwaltungen und Facility Management gibt es viele Modelle als 2er-, 3er-, 5er-, 6er- oder 10er-Pack – praktisch für eine einheitliche Lichtfarbe über ganze Etagen.
Dieselbe Profi-Qualität zahlt sich zu Hause aus: als Einbaustrahler im Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer, als helle Spots in Küche und Badezimmer, am Schminkspiegel, im Homeoffice sowie in Hausflur, Keller, Garage und Hobbyraum.
Das Sortiment setzt auf Marken mit verlässlichen Datenblättern – Osram / Ledvance mit den Linien Performance, Superior, Parathom, Superstar, LED Star, Base und Value sowie den vernetzten Smart+-Reflektoren, Philips mit Master LEDspot, Master LEDspot Value, ExpertColor und CorePro LEDspot sowie Modee (auch als Technik by modee) mit breitstrahlenden 100°- und 110°-Spots für GU10, GU5.3, E14 und E27. Direkt zur Marke führen Osram GU10 LED-Reflektoren und Philips GU10 LED-Reflektoren.
Vergleich: LED Reflektorlampe vs. Halogen- und Glühlampen-Reflektor
| Merkmal | LED Reflektorlampe / LED Spot | Halogen- / Glühlampen-Reflektor |
|---|---|---|
| Sockel & Spannung | Identisch: GU10, E27, E14 an 230 V – GU5.3, GU4, G53 an 12 V | Identisch: GU10, E27, E14 an 230 V – GU5.3, GU4, G53 an 12 V |
| Leistungsaufnahme beim 50-W-Ersatz | Meist ca. 4–8 W (GU10, GU5.3), ca. 7–11 W beim AR111 (G53) | 50 W |
| Stromersparnis | Meist rund 85–90 % bei vergleichbarer Lichtwirkung | Referenzwert |
| Lichtstrom | Ca. 110 lm (Ersatz 25 W) bis 1.270 lm (AR111, Ersatz 100 W) | Vergleichbare Helligkeit nur bei 20 bis 120 W Leistung |
| Mittlere Lebensdauer | 10.000 bis 50.000 h je nach Serie (Datenblatt) | Glühlampen-Reflektor ca. 1.000 h, Halogenspot ca. 2.000–5.000 h |
| Lichtfarben | Warmweiß (2.700/3.000 K), neutral-/kaltweiß (4.000 K), tageslichtweiß (6.000–6.500 K); Smart+ stufenlos oder RGBW | Fest warmweiß (ca. 2.700–3.000 K) |
| Farbwiedergabe (Ra) | Ra 80 (Code 8xx), Ra ≥ 90 (Code 9xx), ExpertColor bis Ra 97 | Ra nahe 100 |
| Wärme & UV im Lichtkegel | Kaum Wärmestrahlung, praktisch kein UV nach vorne; Abwärme über Kühlkörper nach hinten | Starke Wärmestrahlung im Lichtkegel – belastet Exponate, Lebensmittel und Textilien |
| Betriebsgerät & Dimmer | LED-tauglicher Dimmer; bei 12 V Trafo-Mindestlast beachten oder LED-Treiber nutzen | Am Halogentrafo und klassischen Dimmer in der Regel unkritisch |


































































