Passende Philips LED-Lampe finden
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- Welche bisherige Leistung ersetzen?
- Dimmen?
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Philips LED-Lampen und Philips LED-Leuchtmittel ersetzen Glüh- und Halogenlampen in nahezu jeder gängigen Fassung: E27 und E14 für Birnen, Kerzen und Tropfen, GU10 230 V und GU5.3 MR16 12 V für Reflektoren und Spots, G9 230 V und G4 12 V für Stiftsockel-Kapseln sowie R7s 78/118 mm für Stablampen und Fluter. Die Philips CorePro LED-Familie – CorePro LEDbulb / LEDspot / LEDluster / LEDcandle / LEDstick / LEDlinear / LEDcapsule – ist der wirtschaftliche Standard für den 1:1-Austausch, die Classic LEDbulb die robuste Allround-Birne bis zum 200-W-Ersatz (Classic A95 mit 23 W und 3.452 lm). Konzipiert für den Einsatz in Hotellerie, Gastronomie, Büro, Praxis, Ladenbau und Galerie – und für Hausverwaltung, Facility Management und Elektrohandwerk, die viele Brennstellen über eine eindeutige Typenbezeichnung nachbestellen.
Mit Philips Master LED – Master LEDbulb und Master LEDspot Value – kommen Farbwiedergabe Ra 90 (Code 927) und dimmbare Typen dazu, ExpertColor mit Ra 97 lässt Ware, Kunst und Hauttöne besonders natürlich wirken, und DimTone / WarmGlow (922–927) wird beim Dimmen wärmer. Die Lichtfarben reichen von warmweiß (2.700–3.000 K, Code 827/927/830/930) über neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840/940 – dieselbe Lichtfarbe) bis tageslichtweiß (6.500 K, Code 865). Dieselbe Profiqualität bringt Licht in Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Küche, Badezimmer, an den Schminkspiegel, in Flur, Keller, Garage und Hobbyraum.
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Energieeffizienz
Lesen Sie den Sockel von der alten Lampe oder aus der Leuchte ab: E27 oder E14 (Schraubsockel, 230 V), GU10 (230 V), GU5.3 bzw. MR16 und G4 (12 V), G9 (230 V) oder R7s (Stab mit 78 oder 118 mm). Bei 12 V bleibt der vorhandene Trafo im Spiel – er muss für LED geeignet sein, und laut Datenblatt der Lampe muss die Spannungsart (12 V AC oder AC/DC) dazu passen. Die Fassung bestimmt die Lampe, nicht umgekehrt.
Ratgeber: Lampensockel-ÜbersichtSchauen Sie auf die alte Lampe: Ein 50-W-Halogenspot braucht rund 345 bis 370 lm bei engem 36°-Strahl oder bis 621 lm bei der helleren MR16-Variante, eine 60-W-Glühbirne rund 806 lm, ein 120-W-Halogenstab in R7s rund 2.000 lm. Philips schreibt den Vergleich in den Namen – „4,6-50W“ bedeutet 4,6 W LED statt 50 W. Für Küche und Werkstatt eine Stufe heller, für Schlafzimmer eher eine weniger.
Ratgeber: Watt in Lumen umrechnenWarmweiß 2.700 K (827/927) wirkt gemütlich wie Glüh- und Halogenlicht – ideal für Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Hotelzimmer und Restaurant. 3.000 K (830/930) ist eine Spur frischer für Flur und Empfang. Neutralweiß bzw. kaltweiß 4.000 K (840/940) – dieselbe Lichtfarbe – gibt klares Arbeitslicht in Küche, Bad, Büro und Praxis; tageslichtweiß 6.500 K (865) passt in Garage, Hobbyraum und Lager.
Ratgeber: Lichtfarbe & KelvinHängt die Leuchte an einem Dimmer, wählen Sie ausdrücklich einen Typ mit dem Zusatz „dimmbar“ oder eine DimTone/WarmGlow 922–927. Alte Glühlampen-Dimmer haben oft eine zu hohe Mindestlast für wenige LED mit 3 bis 10 W – dann flackert es. Ein Phasenabschnittdimmer mit niedriger Mindestlast ist die bewährte Empfehlung; maßgeblich sind aber immer die geprüfte Dimmer-Lampen-Kompatibilitätsliste von Philips/Signify sowie die Mindest- und Höchstlast des Dimmers. Bei 12 V kommt der Trafo hinzu (elektronischer Halogentrafo mit Mindestlast oder magnetischer Trafo – jeweils für LED und Dimmen freigegeben). Dimmbare und nicht dimmbare Lampen mischen Sie nicht am selben gedimmten Schalter-/Dimmerkreis; den Tausch übernimmt eine Elektrofachkraft.
Ratgeber: Dimmer für LEDBei Philips LED-Lampen entscheidet zuerst der Sockel, dann die Bauform. Dieselbe Marke und dieselbe Lichtfarbe gibt es in sehr verschiedenen Fassungen – und nicht jede davon läuft direkt am Netz. Der Artikelname nennt Sockel, Wattvergleich, Lichtfarbcode und meist auch den Abstrahlwinkel.
| Sockel | Spannung & Serien | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| E27 | Standard-E27 direkt an 230 V (CorePro LEDbulb, LEDluster, LEDstick, Classic, Master); TrueForce SON-T E27 je nach Typ am KVG/VVG oder 230 V Mains laut Datenblatt | Decken-, Pendel-, Steh- und Kellerleuchten, Treppenhäuser sowie Außen-/Hallenleuchten (TrueForce) |
| E14 | 230 V · CorePro LEDcandle, LEDluster | Kronleuchter, Wandleuchten, Dunstabzugshauben, Tischleuchten |
| GU10 | 230 V · CorePro LEDspot PAR16 (36° und 120°) | Einbaustrahler, Schienensysteme, Akzentlicht in Ladenbau und Hotel |
| GU5.3 (MR16) | 12 V · CorePro LEDspot MR16, Master LEDspot Value | Niedervolt-Strahler, Vitrinen, Galerie, Küche – mit LED-geeignetem Trafo |
| G9 | 230 V · CorePro LEDcapsule | Wand- und Deckenleuchten, Spiegelleuchten, Kristallleuchter |
| G4 | 12 V · CorePro LEDcapsule | Möbel-, Unterbau- und Tischleuchten, kleine Designleuchten |
| R7s (78/118 mm) | 230 V · CorePro LEDlinear | Deckenfluter, Wandfluter, Baustrahler – Länge vorher nachmessen |
Wichtig bei GU10 230 V und GU5.3 12 V: Beide sind Reflektor-Sockel, aber nicht austauschbar. GU10-Lampen laufen direkt am Netz, GU5.3-Lampen brauchen den vorhandenen Trafo. Für E27 und E14 finden Sie die Spezialkategorien Philips E27 LED-Lampen und Philips E14 LED-Lampen; Reflektoren liegen unter GU10 und GU5.3.
Die Wahl der Serie ist oft wichtiger als ein Watt mehr oder weniger. Die Philips-Linien unterscheiden sich in Farbwiedergabe, Dimmbarkeit und Einsatzprofil.
Philips CorePro LED ist die wirtschaftliche Profi-Linie für den großflächigen 1:1-Austausch: LEDbulb (E27), LEDluster (Tropfen), LEDcandle (E14), LEDstick (E27, T38), LEDspot (GU10 PAR16 und GU5.3 MR16), LEDlinear (R7s) und LEDcapsule (G9/G4). Gemacht für Hotelflure, Büros, Praxen, Treppenhäuser und Wohnanlagen. Einige Typen sind dimmbar, viele ausdrücklich nicht – das steht im Namen.
Die Classic LEDbulb deckt den Allround-Bedarf ab – vom 60-W-Ersatz bis zur großen A95 mit 23 W als 200-W-Ersatz, überwiegend als nicht dimmbare Variante für den normalen Schalter.
Philips Master LED ist die Premium-Klasse: Master LEDbulb (zum Beispiel Value Filament mit Code 927 und 1.521 lm) und Master LEDspot Value (MR16 GU5.3, 5,8-35W/927, 450 lm, dimmbar) bieten warmweiße 2.700 K mit Farbwiedergabe Ra 90 und mehr.
ExpertColor erreicht Ra 97 und lässt Ware, Kunst und Hauttöne besonders natürlich wirken – ideal für Ladenbau, Galerie und Schminkspiegel. DimTone / WarmGlow (922–927) wird beim Herunterdimmen wärmer, von 2.700 K bis hin zu 2.200 K Kerzenlicht-Ton.
Praxistipp für Objekte: Bleiben Sie innerhalb eines Bereichs bei einer Serie und einem Farbcode. So wirkt das Licht im ganzen Flur, Gastraum oder Verkaufsraum einheitlich, und die Nachbestellung gelingt über die Typenbezeichnung ohne Rätselraten.
Der dreistellige Code hinter dem Schrägstrich verrät zwei Werte: Die erste Ziffer steht für die Farbwiedergabe – 8 bedeutet Ra 80 bis 89, 9 bedeutet Ra 90 und mehr –, die beiden letzten Ziffern mal 100 ergeben die Farbtemperatur in Kelvin.
Warmweiß, 2.700 K (827/927): das gemütliche, leicht gelbliche Licht von Glüh- und Halogenlampe und die meistgeführte Lichtfarbe dieser Kategorie – für Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Hotelzimmer, Restaurant und Bar.
Warmweiß, 3.000 K (830/930): eine Spur frischer, ohne kühl zu wirken – für Flur, Empfang, Boutique, Wohnküche und Strahler im Ladenbau.
Neutralweiß bzw. kaltweiß, 4.000 K (840/940): Beide Begriffe – im Englischen Cool White – bezeichnen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Das klare, sachliche Licht passt in Küche, Badezimmer, an den Schminkspiegel, ins Homeoffice, in Büro, Praxis und Werkstatt.
Tageslichtweiß, 6.500 K (865): kühles, leicht bläuliches Licht für Garage, Hobbyraum, Lager und Prüfplätze – nicht zu verwechseln mit neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K).
DimTone / WarmGlow, 2.200–2.700 K (922–927): startet bei voller Helligkeit warmweiß und wird beim Dimmen immer wärmer – so wie man es von der Glühlampe kennt. Das schafft Atmosphäre in Restaurant, Bar und Hotellobby ebenso wie im Wohnzimmer.
Wo Farben zählen – über dem Esstisch, am Schminkspiegel, in der Boutique, in der Galerie oder in der Arztpraxis –, lohnt die 9 vorne im Code: Mit Ra 90 und mehr, bei ExpertColor sogar Ra 97, wirken Hauttöne, Speisen, Holz und Textilien sichtbar natürlicher.
Mit dieser Checkliste vermeiden Sie Fehlkäufe bei Philips LED-Lampen – egal ob für ein großes Hotelprojekt oder für die eigene Küche:
Bei nahezu allen Typen steht der Wattvergleich im Namen vor dem Schrägstrich, der Lichtfarbcode dahinter – so lässt sich jede Nachbestellung eindeutig zuordnen.
Ob eine Philips LED-Lampe dimmbar ist, steht im Artikelnamen – nicht in der Serie. Innerhalb von CorePro gibt es sowohl dimmbare als auch nicht dimmbare Typen.
Typen mit dem Zusatz „nicht dimmbar“ – etwa die Classic LEDbulb A95, der CorePro LEDstick oder die GU10-Spots 4,6-50W/827 und 4,6-50W/830 – gehören nie an einen Dimmer, auch nicht voll aufgedreht. Die Elektronik kann sonst flackern, brummen und vorzeitig ausfallen.
→ Nur am normalen Schalter betreiben
Dimmbar sind zum Beispiel der CorePro LEDspot PAR16 4-50W/827 (GU10), die Master LEDspot Value MR16 5,8-35W/927 (GU5.3), die CorePro LEDlinear 14-120W/830 (R7s) und die Master LEDbulb Value Filament 927 (E27). Dafür braucht es einen LED-geeigneten Dimmer.
→ Dimmer mit LED-Modus und niedriger Mindestlast wählen, Kompatibilitätsliste prüfen
Alte Drehdimmer aus der Glühlampenzeit sind häufig für eine Mindestlast von 40 bis 60 W ausgelegt; vier GU10-LED mit je 4 W bringen zusammen aber nur 16 W auf die Leitung. Die Folge: Flackern, Nachglimmen oder ein unruhiger Regelbereich. Ein Phasenabschnittdimmer bzw. Universaldimmer mit LED-Modus und niedriger Mindestlast ist die bewährte Empfehlung. Maßgeblich sind aber immer die geprüfte Dimmer-Lampen-Kompatibilitätsliste von Philips/Signify sowie die Mindest- und Höchstlast des Dimmers: Die Gesamtleistung aller Lampen am Dimmer muss zwischen beiden Werten liegen. Der Hinweis, dimmbare und nicht dimmbare Lampen nicht zu mischen, gilt für denselben gedimmten Schalter-/Dimmerkreis – in getrennten, ungedimmten Stromkreisen dürfen beide Typen nebeneinander eingesetzt werden.
Bei GU5.3 MR16 12 V und G4 12 V kommt der Trafo hinzu, und hier lohnt die genaue Unterscheidung: Elektronische Halogentrafos haben eine Mindestlast, die einzelne LED-Lampen mit wenigen Watt oft unterschreiten – dann sind ein LED-geeigneter Trafo oder eine passende Mindestbelastung nötig. Magnetische Trafos arbeiten mit einer anderen Charakteristik; nicht jede LED-Lampe ist dafür freigegeben, und zum Dimmen braucht es einen dazu passenden Dimmer. Prüfen Sie außerdem laut Datenblatt, ob die Lampe für 12 V AC oder 12 V AC/DC ausgelegt ist. Soll gedimmt werden, muss der Trafo selbst dimmbar und LED-geeignet sein. DimTone / WarmGlow (922–927) senkt beim Dimmen die Farbtemperatur von 2.700 K auf 2.200 K. Den Dimmer- oder Trafotausch übernimmt eine Elektrofachkraft; weitere Auswahl finden Sie unter dimmbare LED-Lampen.
Dieselbe Technik, andere Anforderungen: Im Wohnbereich zählt Atmosphäre, im Arbeitsbereich Klarheit, im Objekt Zuverlässigkeit.
Warmweiß (827/927, 2.700 K) schafft Behaglichkeit. Über dem Esstisch lohnt Code 927 mit Ra 90, im Wohnzimmer DimTone / WarmGlow für wärmer werdendes Licht beim Dimmen. Im Schlafzimmer sorgen matte E27- oder E14-Typen für blendarmes Licht; GU10-Spots mit 36° setzen Akzente auf Bilder und Regale.
Neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840/940) gibt klares Arbeitslicht an Arbeitsplatte und Herd. Am Schminkspiegel und im Bad zählt die Farbwiedergabe: ExpertColor mit Ra 97 oder Master 927 zeigen Hauttöne natürlich. Die Schutzart (zum Beispiel IP44) muss die Leuchte mitbringen, nicht die Lampe.
Warmweiß 3.000 K (830) oder neutralweiß bzw. kaltweiß 4.000 K (840) erleichtert die Orientierung im Flur; im Keller helfen die helleren A60- oder LEDstick-Typen. Für Garage und Hobbyraum ist tageslichtweiß (6.500 K, Code 865) beliebt, R7s-Fluter bringen große Flächen schnell auf Helligkeit.
Rechenbeispiel (Annahmen): Ersetzt ein Hotel oder Ladenlokal 50 Halogenstrahler mit 50 W durch Philips CorePro LEDspot GU10 mit 4,6 W, sinkt die Leistung je Brennstelle um 45,4 W, insgesamt um 2.270 W. Bei 3.000 Betriebsstunden im Jahr sind das 6.810 kWh – bei angenommenen 0,30 € pro kWh rund 2.043 € im Jahr, dazu weniger Lampenwechsel und geringere Klimalast.
Ökodesign, Energielabel, RoHS und Entsorgung: Die EU-Ökodesign-Verordnung VO (EU) 2019/2020 regelt die Mindesteffizienz von Lichtquellen, während die Delegierte Verordnung VO (EU) 2019/2015 das Energielabel mit der Skala A–G vorgibt; wie Sie es lesen, erklärt der Ratgeber Energieeffizienzklassen bei LED. Mit dem Aus nach RoHS-Richtlinie 2011/65/EU für klassische Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampen) ist LED der Standard – der CorePro LEDstick ist der passende Nachfolger für die stabförmige Energiesparlampe im E27-Sockel. Defekte oder ausgediente LED-Lampen gehören als Elektroaltgerät nicht in den Hausmüll, sondern in die fachgerechte Entsorgung; Hinweise dazu finden Sie unter Leuchtmittel entsorgen.
Hotellerie, Gastronomie, Büro, Praxis, Ladenbau und Galerie profitieren von langen Wartungsintervallen, einheitlichen Lichtfarben und reproduzierbaren Typenbezeichnungen. Hausverwaltung, Facility Management und Elektrohandwerk bestellen Serien nach und halten ganze Gebäude optisch einheitlich. Markenübergreifend vergleichen Sie unter LED-Lampen; die Marken-Alternative sind die Osram LED-Lampen.
| Merkmal | Philips LED-Lampe (CorePro, Classic, Master) | Klassische Glüh- und Halogenlampe |
|---|---|---|
| Sockel & Spannung | Standard-E27, E14, GU10, G9 und R7s direkt an 230 V (TrueForce SON-T E27 je nach Modell am KVG/VVG oder 230 V Mains laut Datenblatt); GU5.3 und G4 mit LED-geeignetem 12-V-Trafo (elektronisch mit Mindestlast oder magnetisch; 12 V AC/DC laut Datenblatt prüfen) | Dieselben Sockel, Halogen-Niedervolt mit klassischem Trafo |
| Leistung beim 50-W-Spot-Ersatz | ca. 4 bis 5 W (GU10 PAR16, 345–370 lm) | 50 W |
| Leistung beim 120-W-Stab-Ersatz (R7s 118 mm) | 14 W (CorePro LEDlinear, 2.000 lm) | 120 W |
| Lichtausbeute | Standard-Lampen bis ca. 143–150 lm/W (LEDlinear 14 W / 2.000 lm; Classic A95 23 W / 3.452 lm), TrueForce SON-T 34 W / 6.000 lm bis ca. 176 lm/W | ca. 10 bis 20 lm/W |
| Lebensdauer | Ein Vielfaches – Nennlebensdauer je Serie in den technischen Daten | Glühlampe ca. 1.000 h, Halogenlampe meist ca. 2.000–4.000 h |
| Lichtfarben | Warmweiß (2.700/3.000 K), neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K), tageslichtweiß (6.500 K), DimTone 2.200–2.700 K | Fest warmweiß (ca. 2.700–3.000 K) |
| Farbwiedergabe (Ra) | Ra 80–89 (Code 8xx), Ra 90 und mehr (Code 9xx), ExpertColor Ra 97 | Ra nahe 100 |
| Dimmen | Nur Typen mit Zusatz „dimmbar“ oder DimTone/WarmGlow, mit LED-geeignetem Dimmer (bewährt: Phasenabschnitt, niedrige Mindestlast) bzw. Trafo – laut Kompatibilitätsliste von Philips/Signify | 230-V-Glüh- und Halogenlampen am Glühlampen-Dimmer; 12-V-Halogen nur mit dimmbarem Trafo |
| Wärmeentwicklung & Betriebskosten | Gering, Leistungsaufnahme sinkt je nach Modell um rund 83 bis 92 % | Der größte Teil der Energie wird zu Wärme |
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