Wer Eingänge, Zufahrten oder Treppenhäuser jeden Abend zuverlässig beleuchten will, ohne dafür Zeitschaltuhren zu programmieren, findet in der Osram LED Sensor Classic A60 200° Daylight Sensor 10-75W/827 warmweiß 1055lm E27 220-240V eine unkomplizierte Lösung. Die Lampe erkennt über ihren Sensor das Umgebungslicht, leuchtet im Dunkeln und sorgt mit 1055 Lumen bei nur 10 Watt für Helligkeit auf dem Niveau einer 75-Watt-Glühlampe. Hausverwaltungen und Facility Management sparen Schaltaufwand, Privathaushalte gewinnen Komfort am Hauseingang.
Dämmerungsabhängig leuchten: Der Daylight Sensor im Alltag
Der Daylight Sensor nimmt Ihnen die Entscheidung ab, wann Licht gebraucht wird. Bei Tageslicht bleibt die Lampe aus, mit einbrechender Dunkelheit schaltet sie sich selbstständig ein. Für Gewerbeobjekte, Parkplatzzufahrten, Hofdurchgänge und Hausverwaltungen bedeutet das weniger Begehungen, weniger Fehlbedienung und planbare Betriebskosten. Wichtig für die Platzierung: Der Sensor muss das natürliche Umgebungslicht erfassen können und sollte nicht vom eigenen Lichtkegel oder von anderen Leuchten angestrahlt werden. Mit 200° Ausstrahlungswinkel verteilt die Birnenform das Licht großzügig in den Raum, was Wege und Eingangsbereiche gleichmäßig ausleuchtet.
Warmweißes Licht mit 2.700 K und 1055 Lumen
Die Lichtfarbe 827 entspricht 2.700 K und damit warmweiß, also dem gewohnten Glühlampencharakter. Der Farbwiedergabeindex liegt bei mindestens 80, sodass Hauseingänge, Flure und Wandflächen natürlich statt fahl wirken. Die Lichtausbeute beträgt 105 lm/W, die Energieeffizienzklasse F. Beim Leistungsfaktor von 0,5 lohnt sich in Großinstallationen ein Blick auf die Leitungsauslegung: Nach den hinterlegten Herstellerdaten sind bis zu 206 Lampen an einem Leitungsschutzschalter B16 möglich. Das erleichtert Elektrohandwerk und Planern die Kalkulation.
Sensorlicht für Hausflur, Garage und Keller
Was im Gewerbe Wartungswege spart, erleichtert auch den Alltag daheim. Im Hausflur, in der Garage, im Keller oder im Hobbyraum geht das Licht an, wenn es dunkel wird, ohne dass jemand tasten muss. Auch eine Terrasse oder ein Balkon lässt sich damit abends beleuchten, sofern die Lampe in einer wettergeschützten Leuchte sitzt, denn die Schutzart beträgt IP20. In Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel eignet sich die Lampe für Nebeneingänge, Lagerflure und Personalwege, in Kfz-Werkstätten und Logistikhallen für Nebenräume mit E27-Fassung.
Technische Eckdaten und sichere Installation
Die Lampe misst 60 mm im Durchmesser bei 112 mm Länge und hat einen E27-Sockel mit matter Ausführung. Sie arbeitet an 220 bis 240 V bei 50 bis 60 Hz und startet in weniger als 0,5 Sekunden. Der Umgebungstemperaturbereich reicht von -20 bis +40 °C, die Lebensdauer beträgt 25.000 Stunden bei 100.000 Schaltzyklen. Dimmbar ist sie nicht, quecksilberfrei dagegen schon. Die Lampe läuft im 230-V-Direktbetrieb: Ein KVG, VVG oder EVG ist weder nötig noch zulässig. Wechsel und Installation erfolgen ausschließlich im spannungsfreien Zustand, bei Festinstallationen durch eine Elektrofachkraft.
Die wichtigsten Vorteile im Überblick
- Automatisches Einschalten: Der Daylight Sensor reagiert auf das Umgebungslicht und ersetzt Zeitschaltuhr und manuellen Schalter.
- 75-Watt-Helligkeit bei 10 Watt: 1055 Lumen ersetzen eine klassische 75-Watt-Glühlampe und senken die Stromkosten spürbar.
- Langlebig bei häufigem Schalten: 25.000 Stunden Lebensdauer und 100.000 Schaltzyklen halten Austauschintervalle in Objekten lang.
- Breite Lichtverteilung: Der Ausstrahlungswinkel von 200° leuchtet Flure, Eingänge und Nebenräume gleichmäßig aus.
- Standardsockel E27: Die Lampe passt in vorhandene Fassungen und macht den Umstieg ohne Umbau möglich.
Der Umstieg von der Glühlampe rechnet sich vor allem dort, wo viele Fassungen betrieben werden, denn Energie- und Wartungskosten sinken zugleich. Im Wohnzimmer, Esszimmer oder Schlafzimmer ist ein Sensor meist weniger sinnvoll, weil dort Sie selbst entscheiden, wann das Licht brennt. Seine Stärken spielt er im Hausflur, Treppenhaus, Keller und in der Garage aus.

