Lichtbänder in Hallen, Parkhäusern und Fluren fressen mit klassischen Leuchtstoffröhren dauerhaft Strom und Wartungszeit. Mit Philips CorePro LEDtube UN 1500mm 23-58W/830 LED G13 2500lm EVG KVG/VVG 220-240V nicht dimmbar modernisieren Sie diese Leuchten gezielt: Die T8-Röhre mit G13-Sockel und 1500 mm Nennlänge liefert 2500 lm bei 23 W und löst die bisherigen 58 W ab, sofern das Vorschaltgerät passt. Elektrohandwerk, Facility Management und Industriebetriebe profitieren davon im Dauerbetrieb, Privatkunden holen sich Profi-Qualität in ihre Garage, den Keller oder die Werkstatt.
T8-LED-Röhre mit 2500 Lumen als Ersatz für 58 Watt
Mit 23 W erreicht die Röhre einen Lichtstrom von 2500 lm bei einem Farbwiedergabeindex von Ra 80. Der Lampenstrom liegt bei 130 mA, der Leistungsfaktor bei 0,97. Der Ausstrahlungswinkel von 240° unterstützt eine breite, gleichmäßige Ausleuchtung von Gängen, Regalzeilen und Stellplätzen. Die Nutzlebensdauer beträgt 30.000 Stunden, die Schaltfestigkeit 50.000 Zyklen, Start- und Aufwärmzeit liegen bei jeweils 0,5 Sekunden. Die maximale Gehäusetemperatur wird mit 65 °C angegeben, das Gewicht mit 450 g. Auf dem Energielabel ist die Klasse F ausgewiesen. Für die Praxis heißt das, weniger Leuchtmittelwechsel und kalkulierbare Wartungsintervalle.
Warmweiß mit 3.000 K im Betrieb und zu Hause
Die Lichtfarbe 830 steht für 3.000 K und gilt als warmweiß, also etwas freundlicher als sachliches Bürolicht, aber weiterhin klar genug für Verkehrswege und Arbeitsbereiche. Hotels, Gastronomie, Arztpraxen und Einzelhandel setzen diese Lichtfarbe dort ein, wo sich Gäste, Kunden und Mitarbeiter wohlfühlen sollen. Für Betreiber von Tiefgaragen und Verkaufsflächen sorgt eine einheitliche Lichtfarbe über viele Leuchten hinweg für ein ruhiges Gesamtbild. Im Privathaushalt passt eine 1500-mm-Röhre in den langen Hausflur, den Hobbykeller, die Garage, die Werkstatt oder den Partyraum, wenn dort bereits eine T8-Leuchte für 58 W hängt. Wer eine andere Lichtfarbe bevorzugt, vergleicht die verknüpften Varianten auf der Produktseite.
Vorschaltgerät klären und sicher installieren
Laut Herstellerangabe ist die Röhre für den Betrieb am EVG, am KVG/VVG und an AC 220–240 V ausgelegt. Das heißt nicht, dass jede Leuchte ohne Prüfung passt. Am KVG/VVG ist der Starter zu beachten, am EVG muss das Vorschaltgerät zur Röhre kompatibel sein, und im Direktbetrieb an 230 V ist die Verdrahtung der Leuchte entsprechend anzupassen. Diese Arbeiten gehören in die Hände einer Elektrofachkraft und erfolgen immer im spannungsfreien Zustand. Eine Kompatibilitätsübersicht des Herstellers steht im Download-Bereich der Produktseite bereit, ebenso Datenblatt und Lichtverteilungsdatei.
Fünf Argumente für Betreiber und Heimwerker
- Kräftige Lichtausbeute: 2500 lm bei nur 23 W ersetzen eine 58-W-Röhre und senken die Betriebskosten im Dauerbetrieb.
- Lange Lebensdauer: Rund 30.000 Stunden Nutzlebensdauer verringern Wartungseinsätze in Parkhäusern, Treppenhäusern und hohen Hallen.
- Flexible Umrüstung: Der Hersteller nennt EVG, KVG/VVG und AC 220–240 V, sodass sich viele Bestandsleuchten weiterverwenden lassen.
- Sofortiges Licht: Start- und Aufwärmzeit von je 0,5 Sekunden plus 50.000 Schaltzyklen eignen sich für häufig geschaltete Flure.
- Standardmaß: G13-Sockel und 1500 mm Nennlänge entsprechen der klassischen T8-Röhre mit 58 W und erleichtern die Bevorratung.
Verpackung, Bevorratung und Kaufhinweise
Die Röhre wird einzeln verpackt geliefert, die Umverpackung fasst zehn Stück, was Rahmenbestellungen für Gebäudebestände und Hausverwaltungen erleichtert. Als Umgebungstemperatur sind 45 °C und als Gehäusetemperatur 60 °C hinterlegt. Die Röhre ist nicht dimmbar und gehört deshalb an einen fest geschalteten Stromkreis, etwa im Keller, in der Garage oder im Hobbyraum. Wer mehrere Leuchten umrüstet, testet zuerst eine einzelne Leuchte und bestellt danach den Rest in einem Zug, damit Helligkeit und Lichtfarbe im ganzen Bestand einheitlich bleiben.

