Osram Leuchtstoffröhren
Osram Leuchtstoffröhren – umgangssprachlich oft Neonröhren genannt – sind der bewährte 1:1-Ersatz für bestehende Leuchten. Hier finden Sie die Lumilux T8-Röhren mit Sockel G13 wie L 18W, L 36W und L 58W/840, die effizienten T5 HE- und HO-Röhren mit Sockel G5, T5-Kurzröhren, Ringröhren (2GX13 und G10q), U-Form-Röhren (2G13), Lumilux De Luxe mit Farbwiedergabe ab Ra 90 sowie die passenden Osram-Starter. Ob Rasterleuchte in Büro, Lager, Werkstatt, Praxis, Schule, Hotel oder Restaurant oder Lichtleiste in Küche, Badezimmer, Keller, Garage und Hobbyraum zu Hause: Sie wählen nach Länge, Leistung und Lichtfarbe – von warmweiß (2.700–3.000 K) über neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840) bis tageslichtweiß (6.500 K), in derselben Profiqualität, mit der Facility Management und Elektrohandwerk ganze Objekte ausstatten.
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Leuchtstoffröhre wechseln: kurz erklärt
Leuchtstoffröhre wechseln
T5-Röhre wechseln
Was bedeutet 840?
LUMILUX, Super 80, Luxline: dieselbe Röhre?
- Komplettes Osram-Röhrenprogramm: Lumilux T8 mit Sockel G13, T5 HE und HO mit Sockel G5, T5-Kurzröhren von 4 bis 13 W, Ringröhren mit 2GX13 und G10q, U-Form-Röhren mit 2G13, Lumilux De Luxe (Ra 90 und mehr), Basic-Röhren, Speziallampen wie Natura und Biolux sowie die Osram-Starter ST111, ST151 und ST173.
- Der Typenschlüssel ist Ihre Einkaufsliste: Aus L 58W/840 lesen Sie Bauform, Leistung und Lichtfarbe ab. Ältere Aufdrucke wie 58W/20-640 oder 58W/11-765 stehen als „früher …“ im Artikelnamen, damit Sie den Nachfolger direkt finden.
- T5 ist kein T8: T8 hat rund 26 mm Durchmesser, Sockel G13 und Nennlängen von 590 bis 1.500 mm, T5 rund 16 mm, Sockel G5 und Längen von 549 bis 1.449 mm. Beide Systeme sind nicht untereinander tauschbar.
- Das Vorschaltgerät entscheidet: T8-Röhren laufen am KVG/VVG mit Starter oder am EVG, T5 HE und HO ausschließlich am EVG. Wer dimmen will, braucht ein dimmbares EVG; die Röhre allein macht keine Leuchte dimmbar.
- Lichtfarbe passend zum Raum: Warmweiß 827/830 für Wohnzimmer, Esszimmer, Hotel und Gastronomie, neutralweiß bzw. kaltweiß 840 für Büro, Küche, Praxis und Werkstatt, tageslichtweiß 865 für Lager, Garage und Hobbyraum. Lumilux De Luxe 930/940 mit Ra 90 zeigt Hauttöne im Badezimmer und am Schminkspiegel natürlich.
- Profi-Nachkauf für Objekt und Zuhause: Vorhandene Röhren dürfen weiter betrieben werden. Der Gruppenwechsel mit Röhren gleicher Lichtfarbe spart Wartungseinsätze im Objekt – und sorgt auch zu Hause in Keller, Küche und Werkstatt für einheitliches Licht.
1. Alte Röhre ablesen: Typ, Sockel und Länge
Drehen Sie die defekte Röhre um 90° aus der Fassung und lesen Sie den Aufdruck am Röhrenende, etwa L 36W/840 oder FH 28W/840 HE. Zwei Stifte mit 13 mm Abstand und rund 26 mm Rohrdurchmesser bedeuten T8 mit G13, 5 mm Stiftabstand und 16 mm Durchmesser bedeuten T5 mit G5. Ist der Aufdruck verblasst, messen Sie die Länge von Stiftende zu Stiftende und vergleichen sie mit der Gesamtlänge in den technischen Daten.
Ratgeber: Leuchtstoffröhre wechseln2. Vorschaltgerät prüfen: mit oder ohne Starter?
Sitzt an der Leuchte ein kleiner, steckbarer Starter, arbeitet sie mit einem konventionellen oder verlustarmen Vorschaltgerät (KVG/VVG). Dann tauschen Sie Röhre und Starter am besten gemeinsam – der ST111 deckt Einzelschaltungen von 4 bis 65 W ab, der ST151 Tandemschaltungen bis 22 W. Fehlt der Starter, steckt ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG) in der Leuchte. T5 HE- und HO-Röhren laufen immer am EVG.
Ratgeber: EVG, KVG, VVG & Starter3. Lichtfarbe und Farbwiedergabe festlegen
Übernehmen Sie bei Nachkauf und Teiltausch immer den Code der vorhandenen Röhren, damit im Raum keine Farbunterschiede entstehen. Planen Sie neu, gilt: 827 und 830 warmweiß für Wohnräume, Hotel und Restaurant, 840 neutralweiß bzw. kaltweiß für Büro, Küche, Praxis und Werkstatt, 865 tageslichtweiß für Lager, Garage und Hobbyraum. Eine 9 an erster Stelle (930, 940) steht für Ra 90 und mehr – ideal für Badezimmer, Schminkspiegel, Friseur und Textilhandel.
Ratgeber: Farbwiedergabe & 840-Code4. Röhre nachkaufen oder auf LED umsteigen?
Für eine intakte Anlage ist die baugleiche Osram-Röhre der schnellste und günstigste Weg: kein Umbau, keine Planung, die Leuchte bleibt unverändert. Läuft die Beleuchtung täglich viele Stunden, etwa in Lager, Tiefgarage oder Treppenhaus, rechnet sich oft der Umstieg auf LED-Röhren. Welche LED-Röhre passt, hängt vom verbauten Vorschaltgerät ab.
Zu den Osram LED-RöhrenOsram L 58W/840, FH, FQ und Interna: den Typenschlüssel richtig lesen
Wer eine Osram Leuchtstoffröhre nachkaufen möchte, findet alle wichtigen Angaben auf dem Glasrohr der alten Röhre. Bei der klassischen T8-Röhre steht dort zum Beispiel L 58W/840.
L 58W/840
T8 · StabformDas L kennzeichnet bei Osram die stabförmige Leuchtstofflampe, 58W die Nennleistung und 840 den Lichtfarbcode.
FH und FQ
T5Bei T5 stehen FH für die besonders effizienten HE-Röhren (High Efficiency) und FQ für die lichtstarken HO-Röhren (High Output).
FC und C
RingröhrenFC steht für den T5-Ring (Sockel 2GX13), ein angehängtes C wie in L 32W/840 C für den T9-Ring (Sockel G10q).
LUMILUX und INTERNA
Leuchtstoffe & LichtfarbenLUMILUX bezeichnet die Dreibanden-Leuchtstoffe von Osram mit Farbwiedergabe Ra 80 bis 89, LUMILUX DE LUXE die Röhren mit Ra 90 und mehr. INTERNA ist der Osram-Name für 827 (2.700 K, extra warmweiß), Warm White steht für 830, Cool White für 840 und Daylight für 865.
Viele Leuchten tragen noch Röhren mit älteren Aufdrucken wie 58W/20-640 oder 58W/11-765 – diese Altbezeichnungen stehen als „früher …“ in unseren Artikelnamen.
Tipp für Einkauf und Facility Management: Den kompletten Typenschlüssel in die Shopsuche kopieren, dann erscheint genau die passende Röhre.
T5 oder T8, Ring oder U-Form: Sockel, Durchmesser und Längen
Der Sockel entscheidet, was in Ihre Leuchte passt, und er ist fest an die Bauform gebunden. Die Zahl hinter dem T gibt den Rohrdurchmesser in Achtelzoll an: T8 entspricht rund 26 mm, T5 rund 16 mm und T9 rund 29 mm. In dieser Kategorie finden Sie folgende Osram-Bauformen:
| Sockel & Bauform | Leistung & Maße | Praxis |
|---|---|---|
| G13 T8 mit Sockel G13 | 18 W mit 590 mm, 30 W mit 895 mm, 36 W mit 1.200 mm und 58 W mit 1.500 mm Nennlänge | Dazu Sondermaße wie 15 W, 16 W, 36 W in 970 mm und 38 W im 42-Zoll-Maß |
| G5 T5 HE und HO mit Sockel G5 | Vier Längen von 549, 849, 1.149 und 1.449 mm | Auf jeder Länge jeweils eine HE- und mindestens eine HO-Stufe, etwa FH 28 W und FQ 54 W auf 1.149 mm |
| G5 T5-Kurzröhren mit Sockel G5 | 4 bis 13 W | Für Unterbau-, Spiegel- und Notleuchten |
| 2GX13 / G10q Ringröhren | T5 FC mit Sockel 2GX13 und T9-Ring mit Sockel G10q | Rund 216, 305 und 406 mm Außendurchmesser |
| 2G13 U-Form-Röhren mit Sockel 2G13 | U-förmig gebogenes Rohr | Für kompakte Raster- und Deckenleuchten |
Die Nennlängen gelten ohne Stifte; in den technischen Daten steht die Gesamtlänge mit Stiften, die rund 14 mm größer ist. Wichtig: T5 und T8 sind trotz ähnlicher Optik nicht untereinander tauschbar – Sockel, Länge und Vorschaltgerät unterscheiden sich.
Vorschaltgerät und Starter: KVG, VVG oder EVG?
Eine Leuchtstoffröhre kann nicht direkt an 230 V betrieben werden; das Vorschaltgerät übernimmt die Zündung und begrenzt den Lampenstrom.
KVG/VVG
T8-Röhren laufen an einem konventionellen oder verlustarmen Vorschaltgerät (KVG/VVG) mit steckbarem Starter. Auch die kurzen T5-Röhren von 4 bis 13 W laufen oft an KVG mit Starter.
→ Flackert eine Röhre am KVG, tauschen Sie Röhre und Starter am besten gemeinsam.
EVG
Am elektronischen Vorschaltgerät (EVG) starten T8-Röhren flackerfrei und arbeiten mit Hochfrequenz bei geringeren Systemverlusten. T5 HE- und HO-Röhren sind ausschließlich für den EVG-Betrieb gebaut.
→ Wer dimmen möchte, braucht ein dimmbares EVG, etwa mit DALI- oder 1–10-V-Schnittstelle.
Passend dazu führen wir drei Osram-Starter: den ST111 für Einzelschaltung von 4 bis 65 W, den ST151 für Reihenschaltung, bei der zwei Röhren von 4 bis 22 W an einem Vorschaltgerät hängen (etwa 2 × 18 W), und den Sicherheitsstarter ST173, der eine verbrauchte Röhre abschaltet, statt sie endlos weiterzünden zu lassen.
Kurzröhren mit dem Zusatz EL sind für Not- und Sicherheitsleuchten vorgesehen. Welches Gerät verbaut ist, verrät das Typenschild im Leuchtengehäuse; Arbeiten an der Verdrahtung gehören in die Hände einer Elektrofachkraft.
Lichtfarben 827, 830, 840, 865 und 880: was die drei Ziffern verraten
Der dreistellige Code ist die wichtigste Angabe für einen einheitlichen Raumeindruck. Die erste Ziffer nennt die Farbwiedergabe: 6 steht für Ra 60 bis 69, 7 für Ra 70 bis 79, 8 für Ra 80 bis 89 und 9 für Ra 90 und mehr. Die beiden letzten Ziffern geben die Farbtemperatur in Hundert Kelvin an.
Warmweiß
827 · 8302.700 / 3.000 K827 (Interna) und 830 mit 2.700 bzw. 3.000 K sind warmweiß.
Neutralweiß / Kaltweiß
8404.000 K840 mit 4.000 K heißt im Fachhandel neutralweiß und zugleich kaltweiß (Cool White) – es ist dieselbe Lichtfarbe und der Standard in Büro, Schule und Werkstatt.
Tageslichtweiß
8656.500 K865 mit 6.500 K ist tageslichtweiß (Daylight) und wirkt besonders klar.
Skywhite (880 · 8.000 K): 880 Skywhite geht mit 8.000 K noch darüber hinaus.
Die Lumilux De Luxe-Röhren mit 930, 940, 954 und 965 erreichen Ra 90 und mehr und zeigen Hauttöne, Textilien und Drucksachen besonders natürlich. Die günstigen Basic-Röhren mit 640 und 765 eignen sich für Nebenräume, in denen Farbtreue keine Rolle spielt.
Dazu kommen Speziallampen: Natura /76 für Frischetheken, etwa mit Fleisch- und Wurstwaren, die tageslichtnahe Biolux 965 und grüne T5 HO /66 für Effektbeleuchtung. Beim Nachkauf gilt: Innerhalb eines Raumes immer denselben Code verwenden, sonst fallen Farbunterschiede zwischen den Leuchten sofort auf.
Profi-Licht für Büro, Werkstatt und Handel – und für Ihr Zuhause von der Küche bis zum Hobbyraum
Osram Leuchtstoffröhren sind seit Jahrzehnten das Arbeitslicht in Büros, Verwaltungen, Schulen, Arztpraxen, Werkstätten, Lagerhallen und Supermärkten – und dieselbe Profiqualität lohnt sich im eigenen Zuhause.
Büro & Verwaltung
Für Schreib- und Bildschirmarbeitsplätze nennt die DIN EN 12464-1 einen Wartungswert von 500 Lux; neutralweiße bzw. kaltweiße 840-Röhren in Rasterleuchten sind dafür die klassische Lösung. Hausverwaltungen schätzen die einfache Lagerhaltung: wenige Typen, ein klarer Code, jederzeit nachbestellbar.
Werkstatt, Handel & Gastronomie
In Kfz-Werkstätten, Produktion und Logistik sorgen 840 und 865 für klare Kontraste, in Hotellerie und Gastronomie schaffen 827 und 830 in Vouten, Theken und Lichtbändern eine einladende Atmosphäre.
Küche & Bad
In der Küche bringt eine T5-Röhre in der Unterbauleuchte schattenfreies Licht auf die Arbeitsplatte, im Badezimmer und am Schminkspiegel zeigen 930- und 940-Röhren Hauttöne natürlich.
Im Keller, in der Garage, im Hobbyraum und in der Heimwerkstatt liefern T8-Röhren mit 840 oder 865 viel Licht für wenig Geld. Warmweiße 827-Röhren in Lichtvouten und Regalbeleuchtungen sorgen für indirektes, gemütliches Licht in Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer, und Ringröhren stecken in vielen älteren Decken-, Küchen- und Flurleuchten.
Wirtschaftlich nachkaufen: Lebensdauer, Gruppenwechsel und Temperatur
Laut den Artikeldaten erreichen die Lumilux-T8-Röhren dieser Kategorie 16.000 bis 18.000 Stunden, die T5-HE- und HO-Röhren 19.000 Stunden und die T5 HO XT Longlife bis zu 45.000 Stunden; Kurz- und Ringröhren liegen deutlich darunter.
- Betrieb: Wie lange eine Röhre tatsächlich hält, hängt von Vorschaltgerät, Schalthäufigkeit und Umgebung ab: Ein EVG mit Warmstart schont die Elektroden, häufiges Schalten am KVG verkürzt die Lebensdauer. Über die Betriebszeit sinkt zudem der Lichtstrom.
- Gruppenwechsel: In Büros, Hallen und Treppenhäusern hat er sich bewährt – alle Röhren eines Raumes werden gemeinsam getauscht, bevor die ersten ausfallen. Das spart Einsätze von Hausmeister und Elektrofachkraft, senkt Kosten für Leiter und Hebebühne und sorgt für gleichmäßige Helligkeit und Lichtfarbe.
- Umgebungstemperatur: T8-Röhren erreichen ihren vollen Lichtstrom bei rund 25 °C, T5 HE und HO sind auf rund 35 °C in der Leuchte ausgelegt.
In unbeheizten Garagen, Kellern oder Kühlräumen startet eine Leuchtstoffröhre langsamer und bleibt dunkler – dort ist eine geschlossene Leuchte oder LED die bessere Wahl.
EU-Regeln, Umstieg auf LED und richtige Entsorgung
Die EU hat die Quecksilber-Ausnahmen der RoHS-Richtlinie für die meisten Leuchtstofflampen auslaufen lassen; lineare T5- und T8-Röhren dürfen seit August 2023 grundsätzlich nicht mehr neu in der EU in Verkehr gebracht werden. Vorhandene Röhren dürfen Sie weiter betreiben, ein sofortiger Austausch ist nicht vorgeschrieben.
Für bestehende Anlagen bleibt die baugleiche Osram-Röhre deshalb der einfachste Ersatz ohne Umbau. Wer langfristig plant, prüft den Umstieg auf Osram LED-Röhren: Es gibt sie für KVG mit beiliegendem LED-Starter, für freigegebene EVG-Typen oder für den 230-V-Direktanschluss nach Umverdrahtung durch eine Fachkraft. Welche Variante passt, erklärt der Ratgeber Leuchtstoffröhre durch LED ersetzen.
Leuchtstoffröhren enthalten eine kleine Menge Quecksilber und gehören nie in den Hausmüll oder Glascontainer, sondern zur Sammelstelle für Altlampen oder zum Wertstoffhof.
Hinweis: Geht eine Röhre zu Bruch, lüften Sie den Raum gründlich, nehmen die Scherben ohne Staubsauger mit Karton und feuchtem Tuch auf und geben sie verschlossen zur Sammelstelle. Mehr dazu im Ratgeber Leuchtmittel richtig entsorgen.
Vergleich: Osram Leuchtstoffröhre vs. LED-Röhre als Umrüst-Alternative
| Merkmal | Osram Leuchtstoffröhre (Lumilux T8/T5) | LED-Röhre (Umrüstung) |
|---|---|---|
| Einbau in die vorhandene Leuchte | Baugleicher 1:1-Ersatz, keine Änderung an der Leuchte | Je nach Typ mit LED-Starter am KVG, an freigegebenen EVG oder nach Umverdrahtung auf 230 V |
| Betriebsgerät | T8: KVG/VVG mit Starter oder EVG; T5 HE/HO: nur EVG | Muss zum verbauten Vorschaltgerät passen (Freigabeliste des Herstellers) |
| Lichtverteilung | Rundum strahlend, ideal für Spiegelraster-, Wannen- und indirekte Leuchten | Meist gerichtet nach unten, Abstrahlwinkel laut Datenblatt |
| Farbwiedergabe | Lumilux Ra 80–89, Lumilux De Luxe Ra 90 und mehr | Meist Ra 80, einzelne Serien Ra 90 |
| Lebensdauer | Laut Artikeldaten T8 16.000–18.000 h, T5 HE/HO 19.000 h, T5 HO XT bis 45.000 h | Je nach Serie deutlich länger (Datenblatt) |
| Temperaturverhalten | Volles Licht bei rund 25 °C (T8) bzw. 35 °C (T5); bei Kälte langsamer Start | Startet auch in kühlen Räumen sofort mit voller Helligkeit (Einsatzbereich laut Datenblatt) |
| Dimmen | Mit dimmbarem EVG (DALI, 1–10 V) stufenlos | Nur ausdrücklich dimmbare Modelle mit passendem Betriebsgerät |
| Inhaltsstoffe und Entsorgung | Enthält Quecksilber, Abgabe an der Sammelstelle für Altlampen | Quecksilberfrei, Entsorgung als Elektroaltgerät |
| Investition und Aufwand | Niedriger Stückpreis, sofort einsetzbar | Höherer Stückpreis, dafür geringerer Stromverbrauch; Umrüstung vorab prüfen |



























