Wer Lagerhallen, Werkstätten oder Büroflure mit vorhandener Leuchtstoff-Infrastruktur modernisieren möchte, ohne die Leuchten zu tauschen, findet hier eine ausgereifte Lösung: Osram / Ledvance LED Tube T8 190° Superior UO 22,2-58W/830 warmweiß 3690lm G13 KVG AC 220-240V 1500mm ersetzt die klassische 58-Watt-Röhre mit nur 22,2 W und arbeitet laut Datenblatt am KVG/VVG im Netzspannungsbetrieb. Für Elektrohandwerk, Facility Management und Hausverwaltungen heißt das: weniger Verbrauch, weniger Lampenwechsel, kalkulierbare Wartung. Und wer zu Hause eine Garage, einen Hobbykeller oder eine Werkstatt mit alten Langfeldleuchten betreibt, bekommt dieselbe Profi-Qualität.
Warmweiß mit 3.000 K: 3.690 Lumen auf 1.500 Millimetern
Mit 3.690 lm bei 22,2 W erreicht die Röhre eine Lichtausbeute von 166 lm/W und gehört damit zur Energieeffizienzklasse C. Die Lichtfarbe 830 mit 3.000 K ist warmweiß und schafft eine einladende Atmosphäre – ideal für Empfangsbereiche, Hotelflure, Gastronomie und Einzelhandel. Der Farbwiedergabeindex liegt bei Ra 80, die Farbabweichung bei höchstens 5 SDCM, sodass nebeneinander montierte Röhren gleichmäßig wirken. Mit 190° Ausstrahlungswinkel verteilt sich das Licht breit über Arbeitsflächen und Verkehrswege; Flimmer- und Stroboskopwerte (Pst LM 1, SVM 0,4) sind im Datenblatt ausgewiesen.
KVG-Betrieb: Das gehört vor der Umrüstung geprüft
Diese Röhre ist für den Betrieb am KVG/VVG ausgelegt, nicht für das elektronische Vorschaltgerät. Ob Ihr vorhandenes Vorschaltgerät samt Starter freigegeben ist, klären Sie vorab anhand des im Download-Bereich hinterlegten Kompatibilitätsdokuments. Die Installation erfolgt ausschließlich im spannungsfreien Zustand durch eine Elektrofachkraft, die auch prüft, ob die Leuchte nach dem Umbau normgerecht weiterläuft. Eckdaten für die Planung: Einschaltstrom 5,4 A, Lampenstrom 100 mA, Leistungsfaktor 0,90, Betriebsfrequenz 50/60 Hz. Dimmen lässt sich die Röhre nicht. Mit Schutzart IP20 gehört sie in trockene Innenräume bei -20 bis +50 °C Umgebungstemperatur.
75.000 Stunden Lebensdauer senken Ihre Wartungskosten
Mit 75.000 h Nennlebensdauer (L70/B50) und 200.000 Schaltzyklen verlängern sich die Wechselintervalle erheblich – ein echter Hebel dort, wo für jeden Austausch ein Hubsteiger oder Gerüst nötig ist, etwa in Logistikhallen, Parkhäusern, Industrie und Kfz-Werkstätten. Das Licht steht in unter 0,5 Sekunden zur Verfügung, die Röhre ist quecksilberfrei (0,0 mg) und als Glasröhre mit 267 g Gewicht und 26,7 mm Durchmesser leicht zu handhaben. Die Gesamtlänge beträgt 1.513 mm mit Sockelstiften und 1.500 mm ohne, der Sockel ist G13.
Profi-Qualität auch für Ihr Zuhause: Garage, Hobbyraum und Hausflur
Viele Eigenheime besitzen noch Langfeldleuchten mit KVG – in der Garage, im Hobbyraum, in der Werkstatt oder im Hausflur. Wer dort die alte 58-Watt-Röhre durch diese LED-Variante ersetzt, spart Strom und bekommt ein angenehm warmweißes Licht. Auch ältere Langfeldleuchten in Küche oder Wintergarten lassen sich so modernisieren, sofern das vorhandene KVG passt.
Fünf Gründe für den Umstieg im Überblick
- Deutlich weniger Verbrauch: 22,2 W statt 58 W Vergleichsleistung senken die Stromkosten bei gleichbleibend hohen 3.690 lm.
- Seltener Lampenwechsel: 75.000 h Lebensdauer reduzieren Personalaufwand und Stillstandszeiten.
- Gleichmäßiges Lichtbild: 190° Ausstrahlung und höchstens 5 SDCM sorgen für homogene Ausleuchtung.
- Sofort volle Helligkeit: Startzeit unter 0,5 s und 200.000 Schaltzyklen machen häufiges Schalten unkritisch.
- Quecksilberfreie LED-Technik: 0,0 mg Quecksilber und Energieeffizienzklasse C unterstützen Ihre Nachhaltigkeitsziele.
Empfehlung für größere Umrüstungen
Planen Sie größere Umrüstungen, lohnt sich vorab eine Musterleuchte: Prüfen Sie Vorschaltgerät, Starter und Leuchtenzustand an einer Einheit, bevor Sie Hallen, Treppenhäuser oder die ganze Tiefgarage umstellen. So bleibt der Wartungsplan berechenbar – im Gewerbeobjekt ebenso wie im Eigenheim. Hausverwaltungen, Kommunen und Handwerksbetriebe profitieren davon ebenso wie Heimwerker, die ihre Garage oder den Keller in Eigenregie planen – die Montage selbst bleibt jedoch der Elektrofachkraft vorbehalten.

