T5 LED-Röhren (849mm)
T5 LED-Röhren mit 849 mm – auch gesucht als T5 LED-Röhre 85 cm, LED-Röhre G5 849 mm oder LED-Ersatz für die 21-W- bzw. 39-W-Leuchtstoffröhre – ersetzen die klassische T5-Leuchtstoffröhre HE 21 W und die hellere T5 HO 39 W bei rund halbem Stromverbrauch. Sie wählen zwischen zwei Wegen: der EVG-Variante, die ohne Umbau am vorhandenen, kompatiblen Vorschaltgerät läuft, und der AC-Variante für den direkten Netzbetrieb an 220–240 V nach Umbau durch eine Elektrofachkraft. Ob im Lichtband von Lager, Werkstatt, Büro, Praxis, Schule oder Hotel oder zu Hause in der Unterbauleuchte der Küche, der Spiegelleuchte im Badezimmer, der Lichtvoute im Wohnzimmer oder der Feuchtraumleuchte in Keller, Garage und Hobbyraum: Hier finden Sie Markenröhren von Osram/Ledvance und Philips mit 1.500 bis 2.800 Lumen in warmweiß (3.000 K), neutralweiß / kaltweiß (4.000 K) und tageslichtweiß (6.500 K).
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- Eine Länge, zwei Leistungsklassen: Alle Röhren hier messen 849 mm ohne Stifte, haben 16 mm Durchmesser und den Sockel G5. Sie ersetzen entweder die T5 HE 21 W (bei Osram FH 21 W, bei Philips TL5 HE 21W) oder die hellere T5 HO 39 W (Osram FQ 39 W, Philips TL5 HO 39W) – der Aufdruck auf der alten Röhre verrät, welche verbaut ist.
- Die Betriebsart entscheidet: Die EVG-Variante steckt ohne Umbau am vorhandenen T5-Vorschaltgerät, sofern es in der Kompatibilitätsliste des Herstellers steht. Die AC-Variante läuft nach Umbau durch eine Elektrofachkraft direkt an 220–240 V – ohne EVG-Verluste und ohne Ausfallrisiko alter Vorschaltgeräte. Starter und KVG gibt es bei T5 HE und HO nicht.
- Rund halber Verbrauch: 10 bis 11,5 W ersetzen 21 W, 16 bis 18,5 W ersetzen 39 W. Die HE-Ersatzröhren liefern 1.500 bis 1.700 lm, die HO-Ersatzröhren 2.400 bis 2.800 lm – gerichtet mit 190° bzw. 200° und mit rund 140 bis 155 lm/W deutlich effizienter als die Leuchtstoffröhre.
- Drei Lichtfarben je Röhre: Warmweiß (3.000 K, Code 830) für Hotel, Gastraum, Wohnzimmer und Schlafzimmer, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840 – beides dieselbe Lichtfarbe) für Büro, Praxis, Küche, Badezimmer und Homeoffice, tageslichtweiß (6.500 K, Code 865) für Werkstatt, Prüfplatz, Garage und Hobbyraum.
- Profi-Qualität für Objekt und Zuhause: Gebaut für Lichtbänder in Lager, Logistik, Produktion, Tiefgarage und Büro – und genauso für die Unterbauleuchte in der Küche, die Spiegelleuchte im Badezimmer oder die Werkbankleuchte im Keller. Anders als die Leuchtstoffröhre liefert LED auch in kalten Räumen sofort volles Licht und enthält kein Quecksilber.
- Nur Markenröhren mit Datenblatt: Osram/Ledvance LED Tube T5 (HE und HO, teils matt, Performance-Serie) und Philips Master LEDtube T5 (AC-Ausführung sowie dimmbare InstantFit für den EVG-Betrieb) – mit Kompatibilitätslisten, die gerade für Hausverwaltungen, Elektrobetriebe und Facility Management die Planung absichern.
1. Länge und Bauform prüfen: wirklich T5 mit 849 mm?
Messen Sie die alte Röhre von Sockelkante zu Sockelkante, also ohne die Stifte. Rund 16 mm Durchmesser und zwei dünne Stifte im Abstand von 5 mm bedeuten T5 mit Sockel G5. 849 mm ist die Länge der 21-W- und der 39-W-Röhre. Messen Sie 549 oder 1.149 mm, sind Sie in den Nachbarkategorien richtig; 26 mm Durchmesser, Sockel G13 und 895 mm Länge bedeuten dagegen eine T8-Röhre mit 30 W.
Ratgeber: Röhrengrößen erkennen2. HE oder HO: 21 W oder 39 W ersetzen?
Auf der alten Röhre und auf dem Typenschild des Vorschaltgeräts steht die Wattklasse. 21 W (HE, High Efficiency) ist die sparsame Standardröhre, 39 W (HO, High Output) die hellere Variante für Lichtbänder, hohe Decken und Hallen. Wer die Röhre am vorhandenen EVG betreiben will, muss genau diese Klasse treffen: Eine HE-Ersatzröhre gehört an ein 21-W-EVG, eine HO-Ersatzröhre an ein 39-W-EVG. Im Artikelnamen steht der Vergleich direkt dabei – „18,5-39W“ heißt 18,5 W LED anstelle der 39-W-Röhre.
Ratgeber: EVG, KVG und VVG erklärt3. Betriebsart wählen: EVG-Röhre oder Netzbetrieb (AC)?
Steht Ihr EVG in der Kompatibilitätsliste von Osram/Ledvance bzw. Philips, ist die EVG-Variante die schnellste Lösung: alte Röhre heraus, LED-Röhre hinein, fertig. Bei älteren, flackernden, unbekannten oder nicht gelisteten Vorschaltgeräten ist die AC-Variante robuster und sparsamer – das EVG entfällt, die Röhre läuft direkt an 220–240 V. Den Umbau samt dauerhafter Kennzeichnung der Leuchte übernimmt eine Elektrofachkraft.
Ratgeber: Leuchtstoffröhren durch LED ersetzen4. Lichtfarbe und Helligkeit festlegen
Warmweiß mit 3.000 K (830) passt zu Hotelflur, Restaurant, Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer. Neutralweiß bzw. kaltweiß mit 4.000 K (840) – beides dieselbe Lichtfarbe – ist der Standard für Büro, Praxis, Schule, Küche, Badezimmer, Schminkspiegel und Homeoffice. Tageslichtweiß mit 6.500 K (865) eignet sich für Werkstatt, Prüfplatz, Garage und Hobbyraum. Braucht der Raum viel Licht, etwa an Bildschirmarbeitsplätzen oder in hohen Lagerhallen, ist die HO-Röhre mit bis zu 2.800 lm die sichere Wahl.
Ratgeber: Lichtfarbe & Kelvin849 mm, T5 und G5: Länge richtig messen und HE von HO unterscheiden
Eine T5 LED-Röhre mit 849 mm ist der direkte Nachfolger der gleich langen T5-Leuchtstoffröhre. Die 849 mm werden von Sockelkante zu Sockelkante gemessen, ohne die Stifte – mit Stiften ist die Röhre gut einen Zentimeter länger.
Durchmesser T5
16 MMT5 steht für den Rohrdurchmesser von fünf Achtelzoll, also rund 16 mm.
Sockel G5
5 MM STIFTABSTANDDer Sockel G5 hat zwei dünne Kontaktstifte im Abstand von 5 mm.
HE – High Efficiency
21 WDie T5 HE 21 W, bei Osram als FH 21 W, bei Philips als TL5 HE 21W bezeichnet.
HO – High Output
39 WDie hellere T5 HO 39 W (Osram FQ 39 W, Philips TL5 HO 39W).
Beide passen mechanisch in dieselbe Fassung, laufen aber an unterschiedlichen Vorschaltgeräten. Deshalb steht im Artikelnamen jeder LED-Röhre ein Wertepaar wie „11-21W“ oder „18-39W“: Die erste Zahl ist die tatsächliche LED-Leistung, die zweite die Leuchtstoffröhre, die ersetzt wird.
Verwechslungsgefahr besteht mit der T8-Röhre mit 895 mm (26 mm Durchmesser, Sockel G13, 30 W) und mit den T5-Nachbarlängen 549 mm und 1.149 mm.
EVG-Röhre oder AC-Röhre: die wichtigste Entscheidung vor dem Kauf
Bei T5 HE und HO gibt es weder Starter noch KVG – die Leuchtstoffröhre läuft immer an einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG). Für den Umstieg auf LED bietet diese Kategorie deshalb zwei Wege, erkennbar am Kürzel EVG oder AC im Artikelnamen:
EVG-Variante (Plug-and-play):
Die LED-Röhre wird in die vorhandene Leuchte gesetzt, die Verdrahtung bleibt unverändert – in wenigen Minuten und ohne Elektriker, vorausgesetzt, Ihr EVG steht in der Kompatibilitätsliste von Osram/Ledvance bzw. Philips und seine Wattklasse passt zur HE- oder HO-Röhre. Der Haken: Das EVG bleibt im Stromkreis, verursacht weiterhin Verlustleistung und ist in älteren Anlagen das Bauteil, das als Nächstes ausfällt.
→ Bei jüngeren, gelisteten EVGs und vielen Leuchten im laufenden Betrieb spart die EVG-Variante Montagezeit.
AC-Variante (Netzbetrieb 220–240 V):
Das EVG wird ausgebaut oder abgeklemmt, die Röhre erhält die Netzspannung direkt über die G5-Fassung – die robusteste und sparsamste Lösung, besonders wenn Vorschaltgeräte flackern, unbekannt sind oder in keiner Liste stehen. Die Leuchte wird danach dauerhaft gekennzeichnet, damit niemand wieder eine Leuchtstoffröhre einsetzt. Ob ein- oder beidseitig eingespeist wird, zeigt die Montageanleitung des jeweiligen Artikels.
→ Steht ohnehin eine Wartung an oder sind die Vorschaltgeräte älter und unbekannt, ist der Umbau auf AC über die gesamte Nutzungsdauer meist die wirtschaftlichere Lösung.
Beide Fazits sind unsere Faustregel für Facility Management, Hausverwaltung und Elektrobetriebe. Wer eine Leuchte umbaut, übernimmt die Verantwortung für deren sichere Funktion – auch deshalb gehört dieser Schritt in Fachhände.
Lumen, Lichtausbeute und Leuchtentyp: Wird es nach der Umrüstung dunkler?
Wer nur Lumenwerte vergleicht, stutzt zunächst. Der Abstand schrumpft in der Praxis jedoch, weil die Leuchtstoffröhre rundum strahlt und ein erheblicher Teil ihres Lichts erst über Reflektor, Gehäuse und Abdeckung – mit Verlusten – in den Raum gelangt.
| Kennwert | Leuchtstoffröhre T5 | LED-Röhre |
|---|---|---|
| HE | 21 W: rund 1.900 bis 2.100 lm (je nach Umgebungstemperatur) | 1.500 bis 1.700 lm |
| HO | 39 W: rund 3.100 bis 3.500 lm | 2.400 bis 2.800 lm |
| Abstrahlung | rundum in 360° | gerichtet mit 190° (Osram/Ledvance) bzw. 200° (Philips) in die Nutzfläche |
| lm/W | etwa 80 bis 100 lm/W | rund 140 bis 155 lm/W (aus den Nennwerten) |
| Temperatur | Höchstwert erst bei rund 35 °C in der Leuchte, Anlaufphase nach dem Einschalten | sofort volles Licht |
In kalten Garagen, Lagerhallen, Kellern und Kühlbereichen werden T5-Leuchtstoffröhren spürbar dunkler. Eine Grenze gibt es in Leuchten mit Spiegelraster, deren Optik für die rundum strahlende Röhre berechnet ist – hier kann sich die Lichtverteilung verändern.
An Büro- und Bildschirmarbeitsplätzen, für die die Arbeitsstättenregel ASR A3.4 mindestens 500 lx vorgibt, empfehlen wir nach der Umrüstung eine kurze Kontrollmessung mit dem Luxmeter.
Lichtfarben 830, 840 und 865: welches Weiß für welchen Raum?
Die drei Ziffern hinter dem Schrägstrich im Artikelnamen verraten Farbwiedergabe und Lichtfarbe: Die 8 vorne steht für einen Farbwiedergabeindex von Ra 80 bis 89, die beiden letzten Ziffern mal 100 ergeben die Farbtemperatur in Kelvin. Jede Röhrenausführung dieser Kategorie gibt es in drei Lichtfarben:
Warmweiß
8303.000 KWarmweiß, 3.000 K (Code 830): ruhiges, wohnliches Licht für Hotelflure, Restaurants, Empfangsbereiche und Verkaufsflächen mit Holz und Textilien – zu Hause für die Lichtvoute im Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer oder die gemütliche Unterbauleuchte im offenen Wohnbereich.
Neutralweiß / kaltweiß
8404.000 KNeutralweiß / kaltweiß, 4.000 K (Code 840): Beide Begriffe – im Englischen Cool White – bezeichnen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Klares, sachliches Licht, Standard in Büro, Praxis, Schule, Lager und Verkauf; zu Hause für Küche, Badezimmer, Schminkspiegel, Homeoffice, Hausflur und Keller.
Tageslichtweiß
8656.500 KTageslichtweiß, 6.500 K (Code 865): kühles, kontrastreiches Licht für Werkstatt, Kfz-Werkstatt, Prüfplatz und Qualitätskontrolle – privat für Garage, Hobbyraum und Werkbank. Nicht zu verwechseln mit kaltweiß (4.000 K).
Tipp für Objekte mit vielen Leuchten: Tauschen Sie in einem Raum alle Röhren in derselben Lichtfarbe und möglichst aus derselben Serie. In durchgehenden Lichtbändern fallen schon kleine Farbunterschiede zwischen zwei Herstellern sofort auf.
Wirtschaftlichkeit: Rechenbeispiel für Lager und Büro – und ehrlich gerechnet für Zuhause
Gegenüber der Leuchtstoffröhre halbiert sich die Leistungsaufnahme ungefähr: Statt 21 W nimmt die HE-Ersatzröhre 10 bis 11,5 W auf, statt 39 W die HO-Ersatzröhre 16 bis 18,5 W; bei der AC-Variante entfallen zusätzlich die Verluste des EVG.
Rechenbeispiel aus dem Gewerbe: Ein Lager-Lichtband mit 40 HO-Röhren brennt im Zweischichtbetrieb rund 4.000 Stunden im Jahr. Spart jede Röhre 20,5 W (39 W statt 18,5 W), sind das zusammen 820 W oder 3.280 kWh pro Jahr. Bei angenommenen 0,25 € je kWh ergibt das rund 820 € weniger Stromkosten jährlich – noch ohne die gesparten EVG-Verluste und ohne die selteneren Wartungseinsätze mit Leiter oder Hubarbeitsbühne.
Dazu kommen Vorteile, die sich schwer in Euro fassen lassen: LED-Röhren starten ohne Flackern, vertragen häufiges Schalten über Bewegungsmelder in Fluren, Treppenhäusern und Tiefgaragen gut und enthalten kein Quecksilber.
Zu Hause sieht die Rechnung bescheidener aus: Eine HE-Röhre in der Küchen-Unterbauleuchte, die zwei Stunden am Tag brennt, spart rund 7 kWh im Jahr. Der Gewinn liegt hier weniger auf der Stromrechnung als im sofort vollen, kälteunempfindlichen Licht in Garage und Keller, in der freien Wahl der Lichtfarbe und darin, dass beim nächsten Wechsel keine quecksilberhaltige Röhre mehr entsorgt werden muss.
Vom Lichtband im Lager bis zur Unterbauleuchte in der Küche: Einsatzbereiche
Gewerbe & Objekt
T5-Röhren mit 849 mm stecken in schlanken Lichtleisten und Lichtbändern in Lager, Logistik und Produktion, in Wannen- und Feuchtraumleuchten von Tiefgaragen, Kfz-Werkstätten und Technikräumen, in Regal- und Vitrinenbeleuchtung im Handel, in Wand- und Spiegelleuchten von Hotels sowie in Leuchten für Büro, Praxis und Schule.
Facility Management
Für Facility Management, Hausverwaltungen und Elektrobetriebe zählen gleichbleibende Lichtfarbe über viele Bestellungen hinweg, belastbare Datenblätter und gepflegte Kompatibilitätslisten – deshalb setzen wir in dieser Länge auf Osram/Ledvance und Philips.
Zuhause
Dieselbe Profi-Qualität lohnt sich als Unterbauleuchte über der Arbeitsplatte in der Küche, als breite Spiegelleuchte im Badezimmer, als indirekte Lichtvoute im Wohnzimmer, Esszimmer oder Schlafzimmer, als Feuchtraumleuchte im Keller und im Hausflur oder als Werkbankleuchte in Garage und Hobbyraum.
Achten Sie in Feucht- und Außenbereichen darauf, dass die Leuchte selbst die nötige IP-Schutzart mitbringt – die Röhre allein macht eine Leuchte nicht feuchtraumtauglich. Wer eine alte Wannenleuchte ohnehin ersetzen möchte, findet Komplettlösungen bei den LED-Feuchtraumleuchten.
Osram/Ledvance und Philips: die Serien in 849 mm und die Entsorgung der Altröhre
Osram / Ledvance
Die LED Tube T5 in mehreren Ausführungen: HE-Röhren als Ersatz für 21 W mit 10 bis 11 W und 1.500 bis 1.700 lm, teils mit matter Abdeckung für gleichmäßiges, blendarmes Licht, sowie HO-Röhren als Ersatz für 39 W mit 16 bis 18 W und 2.400 bis 2.800 lm.
→ HE-Modelle als EVG- und als AC-Variante, HO-Modelle als AC-Variante für den Netzbetrieb.
Philips
Die Master LEDtube T5 mit 200° Abstrahlwinkel – als AC-Ausführung für den Direktanschluss und als InstantFit für den Betrieb am vorhandenen EVG. InstantFit lässt sich dimmen, wenn sie an einem dimmbaren EVG läuft, das Philips in seiner Kompatibilitätsliste freigibt – interessant für Konferenzräume, Hotelflure oder Wohnräume mit Lichtsteuerung. HE mit 11,5 W (1.600 bis 1.700 lm) und HO mit 18,5 W (2.600 bis 2.800 lm), jeweils in 830, 840 und 865.
→ Für HO-Leuchten mit 39-W-EVG ist die Philips InstantFit HO der direkte Weg ohne Umbau.
Ausgebaute Leuchtstoffröhren enthalten Quecksilber und gehören nicht in den Hausmüll, sondern zum Wertstoffhof oder zu einer Sammelstelle – mehr dazu im Ratgeber Leuchtmittel richtig entsorgen. Wer im Bestand weiterhin Leuchtstoff braucht, findet die klassischen T5-Leuchtstoffröhren in 849 mm.
Vergleich: T5 LED-Röhre vs. T5-Leuchtstoffröhre (849 mm, G5)
| Merkmal | T5 LED-Röhren (849mm) | T5-Leuchtstoffröhre HE 21 W / HO 39 W |
|---|---|---|
| Sockel, Durchmesser & Länge | G5, Ø 16 mm, 849 mm ohne Stifte | G5, Ø 16 mm, 849 mm ohne Stifte – mechanisch identisch |
| Leistung als HE-Ersatz | 10 bis 11,5 W | 21 W zuzüglich EVG-Verluste |
| Leistung als HO-Ersatz | 16 bis 18,5 W | 39 W zuzüglich EVG-Verluste |
| Lichtstrom | HE 1.500–1.700 lm, HO 2.400–2.800 lm, gerichtet mit 190° bzw. 200° | HE rund 1.900–2.100 lm, HO rund 3.100–3.500 lm, rundum 360° mit Reflektorverlusten |
| Lichtausbeute | rund 140 bis 155 lm/W (Nennwerte) | rund 80 bis 100 lm/W |
| Betrieb | EVG-Variante am gelisteten T5-EVG oder AC-Variante direkt an 220–240 V nach Umbau | Nur am elektronischen Vorschaltgerät (kein KVG, kein Starter) |
| Verhalten bei Kälte | Sofort volle Helligkeit, auch in Garage, Keller und Lager | Lichtstrom-Maximum bei ca. 35 °C, in kalten Räumen dunkler mit Anlaufphase |
| Dimmen | Philips InstantFit am dimmbaren, freigegebenen EVG; AC-Varianten nicht dimmbar | Am dimmbaren EVG dimmbar |
| Quecksilber & Entsorgung | Quecksilberfrei, Rückgabe als Elektroaltgerät | Enthält Quecksilber, Abgabe nur an Sammelstelle oder Wertstoffhof |




