T8 LED Röhren (150 cm)
T8 LED Röhren mit 150 cm – ebenso gesucht als LED-Röhre 1500 mm, LED Leuchtstoffröhre 150 cm oder G13 LED-Röhre 58 W – ersetzen die klassische 58-W-Leuchtstoffröhre (L 58W, TL-D 58W) in vorhandenen Lichtbändern, Wannen- und Feuchtraumleuchten und kommen dafür mit 16,7 bis 31,5 W aus. Entscheidend für die Auswahl ist die Betriebsart: Röhren für KVG/VVG mit LED-Starter, Röhren für das vorhandene EVG, Universal-Röhren für alle Vorschaltgeräte oder Modelle für den Netzbetrieb nach Umbau durch die Elektrofachkraft. Ob im Dauerbetrieb in Industrie, Lager, Kfz-Werkstatt, Tiefgarage, Büro, Praxis, Supermarkt und Gastronomie oder zu Hause in Garage, Keller, Hobbyraum, Waschküche und Hausflur: Hier finden Sie Markenröhren von Osram/Ledvance, Philips und Modee mit rund 2.000 bis 4.100 Lumen in warmweiß (3.000 K), neutralweiß / kaltweiß (4.000 K) und tageslichtweiß (6.000–6.500 K).
Produktvergleich
Energieeffizienz
So tauschen Sie eine T8-Röhre
Welches Video passt, hängt von Ihrer Leuchte ab: Ist ein Starter verbaut, arbeitet sie meist mit KVG oder VVG, ohne Starter meist mit EVG. Den Umbau auf Netzbetrieb darf nur eine Elektrofachkraft ausführen.
Leuchte mit Starter (KVG/VVG)
Leuchte ohne Starter (EVG)
Umbau auf Netzbetrieb – nur Elektrofachkraft
Röhre ausmessen
- 1:1-Ersatz für die 58-W-Leuchtstoffröhre: T8 mit rund 26 mm Durchmesser, Sockel G13 und 1.500 mm Nennlänge (mit Stiften ca. 1.513–1.514 mm) – ersetzt L 58W und TL-D 58W in Lichtbändern, Wannen- und Feuchtraumleuchten mit 16,7 bis 31,5 W statt 58 W.
- Das Vorschaltgerät entscheidet: Starter in der Leuchte heißt KVG/VVG – dann eine KVG-Röhre mit LED-Starter. Kein Starter heißt meist EVG – dann eine EVG-Röhre laut Kompatibilitätsliste. Universal-Röhren laufen an EVG, KVG/VVG und 230 V; den Umbau auf Netzbetrieb übernimmt nur eine Elektrofachkraft.
- Helligkeit nach Lumen wählen: rund 2.000–2.300 lm für Keller und Nebenflächen, 2.800–3.700 lm als vollwertiger Ersatz in Werkstatt, Büro und Verkauf, bis 4.100 lm (UO, Ultra Output) für Hallen und Prüfplätze. Die effizientesten Modelle erreichen 210 lm/W und Energieeffizienzklasse A.
- Lichtfarbe passend zur Aufgabe: Warmweiß (3.000 K, Code 830) für Gast- und Aufenthaltsräume, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840/940 – beides dieselbe Lichtfarbe) für Büro, Praxis, Werkstatt, Küche und Hausflur, tageslichtweiß (6.000–6.500 K, Code 860/865/965) für Industrie, Lager, Kfz-Werkstatt und Garage.
- Profi-Qualität für Objekt und Zuhause: Gebaut für den Dauerbetrieb in Industrie, Logistik, Handwerk, Büro, Praxis, Handel und Gastronomie – und genauso ideal für Garage, Keller, Hobbyraum, Waschküche und Hausflur. LED-Röhren starten auch bei −20 °C sofort, sind quecksilberfrei und vertragen bis zu 200.000 Schaltzyklen.
- Markenserien und Spezialröhren: Osram/Ledvance Value, Performance, Superior, Universal und SubstiTube 360°, Philips CorePro, Master LEDtube und Ecofit sowie die Modee A-Serie – dazu Spezialröhren wie Bio-Lumilux mit Ra 95, Food, Fluora, Temperature, Highbay, 6kV, Motion und Connected.
1. Alte Röhre und Leuchte prüfen
Schalten Sie die Leuchte stromlos und lesen Sie die Aufschrift der alten Röhre: L 58W/840, TL-D 58W/840 oder ähnlich bedeutet T8-Röhre mit 150 cm und Sockel G13. Zur Sicherheit messen: rund 26 mm Durchmesser und 1.500 mm Länge ohne Stifte. Eine nur 16 mm dünne Röhre mit 1.449 mm und kleinem G5-Sockel ist dagegen eine T5 – dafür gibt es eigene LED-Röhren.
Ratgeber: Leuchtstoffröhre vs. LED-Röhre2. Vorschaltgerät bestimmen
Sitzt seitlich an der Leuchte ein kleiner Starter, arbeitet sie mit KVG oder VVG. Ohne Starter ist fast immer ein EVG verbaut. Sicherheit gibt das Typenschild des Vorschaltgeräts unter der Abdeckung: Hersteller und Typ notieren, denn für EVG-Röhren muss genau dieses Gerät in der Kompatibilitätsliste von Osram/Ledvance oder Philips stehen.
Ratgeber: Vorschaltgerät EVG, KVG, VVG3. Passende Röhrenvariante wählen
Für KVG/VVG wählen Sie eine Röhre mit KVG im Namen und tauschen den Starter gegen einen LED-Starter. Für das EVG wählen Sie eine EVG- oder Universal-Röhre, sofern Ihr Gerät auf der Liste steht. Wer das Vorschaltgerät dauerhaft loswerden will, lässt die Leuchte von einer Elektrofachkraft auf Netzbetrieb umbauen und nutzt eine Röhre mit AC bzw. 230 V im Namen.
Anleitung: Leuchtstoffröhre durch LED ersetzen4. Helligkeit und Lichtfarbe festlegen
Achten Sie auf den Lumenwert: rund 3.100–3.700 lm ersetzen die 58-W-Röhre in den meisten Leuchten vollwertig, UO-Röhren mit bis zu 4.100 lm machen Hallen und Werkstätten heller. Warmweiß (3.000 K) passt in Gasträume, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K) in Büro, Praxis, Küche und Hausflur, tageslichtweiß (6.500 K) in Lager, Werkstatt und Garage.
Ratgeber: Lichtfarbe & KelvinT8, 150 cm, G13: Maße, Bezeichnungen und welche Röhre Sie ersetzen
T8 LED Röhren mit 150 cm – im Handel auch als LED-Röhre 1500 mm, LED Leuchtstoffröhre 150 cm oder 58-W-LED-Röhre bezeichnet – sind der 1:1-Ersatz für die meistverbaute Langfeldröhre in Lichtbändern, Wannen- und Feuchtraumleuchten. Die Bezeichnung verrät die Maße:
T8
DurchmesserT8 steht für einen Durchmesser von acht Achtelzoll, also rund 26 mm; LED-Röhren liegen je nach Bauart bei 26 bis 29 mm.
G13
SockelDer Sockel G13 hat zwei Stifte im Abstand von 13 mm.
1.500 mm
NennlängeDie Nennlänge beträgt 1.500 mm ohne Stifte, mit Stiften sind es rund 1.513 bis 1.514 mm.
58 W
Aufdruck alte RöhreAuf der alten Röhre steht meist L 58W/840 (Osram Lumilux), TL-D 58W/840 (Philips) oder schlicht 58W mit einem dreistelligen Farbcode.
Genau diesen Typ ersetzen die Röhren dieser Kategorie; der Artikelname nennt den Vergleich direkt, etwa „20-58W“ für 20 W LED anstelle von 58 W. Nicht verwechseln sollten Sie die 150-cm-T8 mit der T5-Röhre mit 1.449 mm: Sie ist nur 16 mm dick, hat den kleineren Sockel G5 und passt weder mechanisch noch elektrisch. Kürzere T8-Längen finden Sie unter 120 cm (36 W), 90 cm (30 W) und 60 cm (18 W).
Die Betriebsart entscheidet: KVG/VVG, EVG, Netzspannung oder Universal
Die wichtigste Frage vor dem Kauf ist nicht die Lichtfarbe, sondern das Vorschaltgerät in Ihrer Leuchte. Der schnellste Hinweis ist der Starter: Sitzt seitlich ein kleiner Starter, arbeitet die Leuchte mit einem konventionellen (KVG) oder verlustarmen (VVG) Vorschaltgerät; ohne Starter ist fast immer ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG) verbaut. Sicher ist der Blick auf das Typenschild. Im Sortiment finden Sie fünf Bauarten:
| Bauart | Beispiele | Praxis |
|---|---|---|
| KVG/VVG + AC KVG/VVG-Röhren, oft zusätzlich für Netzspannung (AC): | Der größte Teil des Sortiments, etwa Osram/Ledvance Value, Performance und Superior oder Philips CorePro. | Ersetzen die alte Röhre ohne Eingriff in die Verdrahtung; nur der Starter wird gegen einen LED-Starter getauscht. |
| EVG EVG-Röhren: | Etwa Osram/Ledvance Performance in der EVG-Version oder Philips Master LEDtube InstantFit und HF. | Laufen am vorhandenen EVG, sofern es in der Kompatibilitätsliste des Röhrenherstellers steht; einige Modelle sind am dimmbaren EVG dimmbar. |
| EVG + KVG/VVG + AC Universal-Röhren für EVG, KVG/VVG und AC: | Osram/Ledvance Tube Universal sowie Philips CorePro Universal und UN. | Laufen an allen drei Betriebsarten – ideal für Hausverwaltungen und Facility Management mit gemischtem Leuchtenbestand und nur einem Lagerartikel. |
| AC Reine Netzspannungsröhren: | Etwa die Modee A-Serie für 175–250 V. | Das Vorschaltgerät wird stillgelegt und die Leuchte umverdrahtet. |
| DC External-Röhren: | Osram/Ledvance LED Tube External an einem separaten LED-Treiber mit Gleichspannung, dimmbar. | Lösung für Leuchtensanierung und Neuplanung im Objekt. |
Welche Betriebsart ein Artikel unterstützt, steht im Artikelnamen und in den technischen Daten.
Umrüstung in der Praxis: Starter, EVG-Liste und Umbau auf Netzspannung
In KVG- und VVG-Leuchten ist der Wechsel in wenigen Minuten erledigt – in EVG-Leuchten zählt die Kompatibilitätsliste:
- Röhre entnehmen: Leuchte stromlos schalten, die alte Röhre um 90 Grad drehen und aus den Fassungen nehmen.
- Starter tauschen: Den Glimmstarter gegen den LED-Starter (Dummy-Starter) tauschen und die LED-Röhre einsetzen. Ob ein LED-Starter beiliegt, ist je Artikel angegeben. Leuchten mit Reihenkompensation (Duo-Schaltung) sind für viele LED-Röhren nicht freigegeben; die zulässigen Schaltungen nennt das Datenblatt.
- EVG abgleichen: In EVG-Leuchten gleichen Sie Hersteller und Typ des Vorschaltgeräts mit der Kompatibilitätsliste von Osram/Ledvance oder Philips ab. Steht das Gerät nicht darauf, ist eine KVG/AC- oder Universal-Röhre mit Umbau die sichere Wahl. Ein älteres EVG bleibt eine Fehlerquelle – fällt es aus, muss es ersetzt werden, obwohl die LED-Röhre noch einwandfrei ist.
- Netzumbau: Der Umbau auf Netzspannung beseitigt diese Schwachstelle und spart zusätzlich die Verlustleistung des Vorschaltgeräts. Dabei wird das KVG oder EVG überbrückt bzw. entfernt und die Fassung nach dem Schaltbild der Röhre angeschlossen, je nach Modell einseitig oder beidseitig eingespeist.
Diese Arbeit gehört ausschließlich in die Hände einer Elektrofachkraft. Wer eine Leuchte umbaut, übernimmt die Verantwortung für die veränderte Leuchte und sollte sie dauerhaft kennzeichnen, damit später niemand versehentlich wieder eine Leuchtstoffröhre einsetzt.
Helligkeit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit: von Value bis Ultra Output
Für die Helligkeit zählt der Lichtstrom in Lumen, nicht die Wattzahl. Eine Leuchtstoffröhre strahlt rundum ab, sodass ein Teil ihres Lichts erst über Reflektor und Gehäuse – mit Verlusten – in den Raum gelangt. LED-Röhren mit 160° bis 240° Abstrahlwinkel richten ihr Licht dagegen gezielt nach unten. Die Röhren dieser Kategorie decken drei Helligkeitsklassen ab:
Wirtschaftlich
Rund 2.000–2.300 lm: zum Beispiel Osram/Ledvance Value mit 18,3 W, Philips CorePro mit 20 W, Philips Ecofit und SubstiTube 360° – der wirtschaftliche Ersatz für Keller, Abstellräume, Treppenhäuser und Nebenflächen.
Standard
Rund 2.500–3.500 lm: etwa Performance, Universal, CorePro HO und UN – der Standard für Werkstatt, Büro, Verkaufsraum und Lager, wenn das Lichtniveau der alten Anlage erhalten bleiben soll.
Ultra Output
3.700 bis 4.100 lm: Performance UO, Superior UO und Philips Master UO oder UE – für hohe Hallen, Produktion, Prüfplätze und alle Bereiche, die nach der Umrüstung heller werden sollen.
Die effizientesten Modelle wie Osram/Ledvance Superior Efficient und Philips Master LEDtube UE erreichen rund 210 lm/W und damit die Energieeffizienzklasse A. Ein Rechenbeispiel: Eine 58-W-Röhre zieht am KVG samt Vorschaltgerät rund 70 W, eine 20-W-LED-Röhre spart also knapp 50 W je Brennstelle.
Bei 20 Röhren, 3.000 Betriebsstunden im Jahr und 0,30 € je kWh sind das rund 860 € weniger Stromkosten pro Jahr. Dazu kommen Lebensdauern von je nach Serie 25.000 bis 100.000 Stunden laut Datenblatt und bis zu 200.000 Schaltzyklen – ideal für Treppenhäuser und Flure mit Bewegungsmeldern.
Lichtfarben, Farbwiedergabe und Spezialröhren für besondere Aufgaben
Der dreistellige Code im Artikelnamen kombiniert Farbwiedergabe und Farbtemperatur: Die erste Ziffer steht für den Farbwiedergabeindex (8 = Ra 80–89, 9 = Ra 90 und mehr), die beiden letzten Ziffern mal 100 ergeben die Kelvinzahl.
Warmweiß
8303.000 KWarmweiß, 3.000 K (Code 830): wohnliches Licht für Gasträume, Hotelflure und Aufenthaltsräume – und zu Hause für Esszimmer oder den Hobbykeller mit Wohnfunktion.
Neutralweiß / Kaltweiß
840 / 9404.000 KNeutralweiß bzw. kaltweiß, 4.000 K (Code 840/940): Beide Begriffe – international Cool White – bezeichnen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Die meistgekaufte Lichtfarbe für Büro, Praxis, Schule, Werkstatt und Verkauf, privat für Küche, Hausflur, Keller, Arbeitszimmer und Hobbyraum.
Tageslichtweiß
860 / 865 / 9656.000–6.500 KTageslichtweiß, 6.000–6.500 K (Code 860/865/965): sehr klares, leicht bläuliches Licht für Industrie, Lager, Kfz-Werkstatt, Prüf- und Montageplätze sowie für Garage und Heimwerkstatt.
Daneben führen wir Röhren für Sonderaufgaben: Bio-Lumilux 965 mit Ra 95 für farbkritische Arbeitsplätze, Superior 940 mit Ra 90, Food 833 für die Präsentation frischer Lebensmittel, Fluora für die Pflanzenbeleuchtung, Chip Control mit gelbem Licht für Fertigungsbereiche mit lichtempfindlichen Materialien, Temperature für Umgebungen von −20 bis +80 °C, Highbay mit 90° und drehbaren Endkappen für hohe Decken sowie 6kV mit hoher Überspannungsfestigkeit und splittergeschütztem Glas.
Röhren mit integriertem Bewegungssensor (Motion) und vernetzte Connected-Röhren sparen zusätzlich Energie; vernetzte Röhren sollten Sie im Austausch immer durch ebenfalls vernetzte Modelle ersetzen.
Profi-Licht für Halle, Werkstatt und Büro – und für Garage, Keller und Hobbyraum zu Hause
Halle, Werkstatt und Büro
150-cm-Röhren sind das Arbeitspferd der Objektbeleuchtung: in den Lichtbändern von Industrie, Logistik und Lagerhallen, in Kfz-Werkstätten und Tiefgaragen, in Büros, Schulen, Arztpraxen und Verwaltungen, in Supermärkten und Verkaufsräumen sowie in Küchen, Lagerräumen und Nebenräumen von Hotellerie und Gastronomie.
Für Elektrobetriebe, Facility Management und Hausverwaltungen zählt neben der Effizienz die Planbarkeit: gleiche Lichtfarbe und Helligkeit über alle Brennstellen, Markenqualität mit Datenblatt und Kompatibilitätsliste und Wartungsintervalle, die sich bei 50.000 Stunden und mehr über viele Jahre strecken.
→ Einheitliche Markenröhren für planbare Wartung
Garage, Keller und Hobbyraum
Dieselbe Profi-Qualität lohnt sich zu Hause: in der Langfeldleuchte von Garage, Keller, Hobbyraum und Heimwerkstatt, in Waschküche und Hausflur oder über der Werkbank.
Gerade in unbeheizten Räumen spielt LED ihre Stärke aus – die meisten Röhren arbeiten laut Datenblatt ab −20 °C und starten sofort mit voller Helligkeit, während Leuchtstoffröhren in der Kälte flackern und deutlich dunkler bleiben.
→ LED statt Leuchtstoffröhre in kalten Räumen
Die Röhre selbst hat meist die Schutzart IP20; für Feuchträume, Tiefgaragen, Carports und Außenbereiche gehört sie in eine geschlossene Feuchtraumleuchte mit IP65, die für LED-Röhren freigegeben ist. Im Lebensmittelbereich sind Röhren aus Kunststoff oder aus Glas mit Splitterschutz die bessere Wahl. Wer eine alte Wannenleuchte ohnehin ersetzen muss, findet unter LED-Feuchtraumleuchten Komplettleuchten als Alternative zur Umrüstung.
Marken, Serien und Entsorgung: Osram/Ledvance, Philips und Modee
Unser Sortiment setzt auf Markenröhren mit vollständigen Datenblättern:
Osram / Ledvance
Value bis Ultra OutputVon Osram / Ledvance stammen die Serien Value, Performance, Superior und Superior Efficient, die Universal-Röhren, SubstiTube 360° für offene Leuchten ohne Reflektor sowie die Spezialröhren von Bio-Lumilux bis Highbay – viele davon als UO-Version (Ultra Output) für maximale Helligkeit. Einen schnellen Markenüberblick bietet die Seite Osram T8 LED-Röhren 150 cm.
Philips
CorePro · Master · EcofitPhilips ist mit CorePro LEDtube (Standard, HO, UO, Universal und mit umschaltbarer Lichtfarbe), Master LEDtube (Value, HO, UO, UE, InstantFit und HF für EVG) sowie Ecofit vertreten.
Modee
A-Serie · NetzbetriebModee ergänzt die A-Serie mit 270° Abstrahlwinkel für den Netzbetrieb.
Klassische Röhren
BestandWer im Bestand weiterhin klassische Röhren braucht, findet sie unter T8 Leuchtstoffröhren 150 cm; lineare T8-Leuchtstoffröhren für die Allgemeinbeleuchtung dürfen in der EU allerdings seit August 2023 nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden – vorhandene Röhren dürfen weiterlaufen.
Ausgediente Leuchtstoffröhren enthalten Quecksilber und gehören ebenso wie LED-Röhren nicht in den Hausmüll, sondern zum Wertstoffhof oder zu einer Sammelstelle für Altlampen; Details im Ratgeber Leuchtmittel richtig entsorgen.
Vergleich: T8 LED-Röhre 150 cm vs. T8 Leuchtstoffröhre 58 W
| Merkmal | T8 LED Röhre (150 cm, G13) | T8 Leuchtstoffröhre 58 W (150 cm, G13) |
|---|---|---|
| Sockel, Länge & Durchmesser | G13, 1.500 mm Nennlänge, ca. 26–29 mm | G13, 1.500 mm Nennlänge, ca. 26 mm |
| Leistungsaufnahme | 16,7 bis 31,5 W | 58 W, am KVG samt Vorschaltgerät rund 70 W |
| Lichtverteilung | Gerichtet mit 160° bis 240° (SubstiTube 360°) | Rundum 360°, ein Teil des Lichts geht über Reflektor und Gehäuse verloren |
| Lebensdauer | Je nach Serie 25.000 bis 100.000 h (Datenblatt) | Typisch etwa 10.000 bis 20.000 h, je nach Röhrentyp und Vorschaltgerät |
| Schaltfestigkeit | 50.000 bis 200.000 Schaltzyklen | Häufiges Schalten verkürzt die Lebensdauer deutlich |
| Start & Kälte | Sofortstart (laut Datenblatt meist in 0,5 s oder schneller), Betrieb meist ab −20 °C | Starterflackern beim Einschalten, in der Kälte deutlich weniger Licht |
| Betriebsgerät | KVG/VVG mit LED-Starter, EVG laut Kompatibilitätsliste, Universal oder Netzbetrieb | KVG/VVG mit Glimmstarter oder EVG |
| Quecksilber & Material | Quecksilberfrei; Glas, Kunststoff oder Glas mit Splitterschutz | Enthält Quecksilber; Glasröhre |
| Verfügbarkeit | Aktuelle Markenserien von Osram/Ledvance, Philips und Modee | Seit August 2023 kein neues Inverkehrbringen in der EU (Allgemeinbeleuchtung) |




























































