Heidelberg
Mit der Heidelberg Wallbox Energy Control laden Sie Elektro- und Hybrid-Autos mit bis zu 11 kW Ladeleistung – wahlweise mit 5 m oder 7,5 m Ladekabel. Die Heidelberg Combox ist das Cockpit für bis zu 16 Energy Control Ladestationen, und das Heidelberg Typ 2 Ladekabel (5 m, Mode 3) dient als Ersatzkabel für Heidelberg-Wallboxen. Als offizieller Händler beliefern wir Gewerbe, Fuhrpark, Hotellerie, Gastronomie, Büro, Arztpraxis, Handwerksbetrieb und Hausverwaltungen ebenso wie Privatkunden, die Profi-Ladetechnik in der eigenen Garage, im Carport oder in der Einfahrt einsetzen möchten. Passend zum Ladeplatz finden Sie in unserem Shop das richtige Licht: neutralweißes bzw. kaltweißes (4.000 K) Licht für Garage und Technikraum, warmweißes (2.700–3.000 K) Licht für Hausflur und Wohnräume.
Produktvergleich
Energieeffizienz
- Heidelberg Wallbox Energy Control: Ladestation für Elektro- und Hybrid-Autos mit Typ-2-Ladeanschluss, Bemessungsstrom 16 A und bis zu 11 kW Ladeleistung – erhältlich mit 5 m oder 7,5 m Ladekabel.
- Datenblatt-Eckwerte: Schutzart IP54, Betriebstemperatur −25 °C bis +40 °C, Anschluss in Federklemmtechnik für 2,5 mm² bis 6,0 mm², Maße 295 × 386 × 117 mm (Breite × Höhe × Länge).
- Lastmanagement für bis zu 16 Wallboxen: Bis zu 16 Energy Control Wallboxen lassen sich verbinden; der verfügbare Strom wird automatisch so verteilt, wie er im Moment des Ladens gebraucht wird – bis zu 16 Elektroautos können gleichzeitig laden.
- Heidelberg Combox als Cockpit: Vernetzt bis zu 16 Energy Control Ladestationen, ist mit 230 V Nennspannung und Schutzart IP54 angegeben und zeigt den Verlauf des Ladevorgangs.
- Heidelberg Typ 2 Ladekabel (5 m, Mode 3): Schwarzes Ersatzkabel mit Typ-2-Stecker für Heidelberg-Wallboxen – die Ladefunktion lässt sich wiederherstellen, ohne die gesamte Ladestation auszutauschen.
- Für Gewerbe, Objekt und Ihr Zuhause: Ladeplätze für Fuhrpark, Hotel, Gastronomie, Büro, Praxis und Handwerk – und ebenso für die private Garage, den Carport und die Einfahrt. Der Anschluss gehört in die Hand einer Elektrofachkraft.
1. Wallbox wählen: Energy Control mit 5 m oder 7,5 m Kabel
Die Heidelberg Wallbox Energy Control lädt Elektro- und Hybrid-Autos mit bis zu 11 kW über einen Typ-2-Ladeanschluss. Sie steht in zwei Ausführungen zur Wahl, die sich in der Länge des Ladekabels unterscheiden. Alle weiteren Elektroinstallations-Artikel für Verteiler und Zuleitung finden Sie in der Oberkategorie.
Alle Elektroinstallation2. Stellplatz ausmessen und Kabellänge festlegen
Messen Sie den Weg von der geplanten Wandposition bis zur Ladebuchse Ihres Fahrzeugs – auch bei rückwärts oder seitlich versetzt geparkten Autos. 5 m genügen bei kurzen Wegen, 7,5 m geben mehr Spielraum in Doppelgarage, Carport oder auf dem Firmenstellplatz. Für gute Sicht beim Einstecken sorgt neutralweißes bzw. kaltweißes LED-Licht mit 4.000 K.
LED-Röhren für Garage & Keller3. Mehrere Stellplätze? Lastmanagement und Combox einplanen
Bis zu 16 Heidelberg Wallboxen Energy Control lassen sich miteinander verbinden; der verfügbare Strom wird automatisch auf die ladenden Fahrzeuge verteilt. Die Heidelberg Combox vernetzt bis zu 16 Energy Control Ladestationen als Cockpit, hat 230 V Nennspannung und wird wie die Wallbox von einer Elektrofachkraft eingebunden. Passende Verbindungsklemmen finden Sie bei WAGO.
WAGO Verbindungsklemmen4. Ersatzkabel und Installationsmaterial abstimmen
Ist das Ladekabel einer Heidelberg-Wallbox beschädigt oder verschlissen, stellt das Heidelberg Typ 2 Ladekabel (5 m, Mode 3) die Ladefunktion wieder her, ohne die komplette Ladestation zu tauschen. Für Schalter, Steckdosen und Zuleitungs-Komponenten in Garage und Technikraum bietet Busch-Jäger ein breites Programm.
Busch-Jäger SchalterprogrammeDas Heidelberg-Sortiment im Überblick: Wallbox, Cockpit und Ersatzkabel
Diese Kategorie bündelt die Heidelberg-Ladetechnik, die wir als offizieller Händler führen. Das Sortiment ist bewusst überschaubar: Wallbox, Steuerzentrale und Ersatzkabel aus einem Hersteller-System.
Die Wallbox lädt
Die Heidelberg Wallbox Energy Control als Ladestation für Elektro- und Hybrid-Autos mit 5 m oder 7,5 m Ladekabel und bis zu 11 kW Ladeleistung.
Die Combox behält den Verbund im Blick
Die Heidelberg Combox als Cockpit für bis zu 16 Energy Control Ladestationen.
Das Ersatzkabel sichert den Ladeplatz
Das Heidelberg Typ 2 Ladekabel (5 m, Mode 3) als Ersatzkabel für Heidelberg-Wallboxen.
Im Gewerbe – von Fuhrpark, Handwerksbetrieb und Logistik über Hotel, Gastronomie und Büro bis zur Arztpraxis – sind das die Bausteine für Mitarbeiter-, Gäste- und Dienstwagen-Ladeplätze. Genauso passen sie zu Hause in Garage, Carport und Einfahrt: Was im Betrieb täglich zuverlässig laden soll, taugt auch für den eigenen Stellplatz.
Wer einzelne Teile nachrüstet oder ein bestehendes System erweitert, bestellt gezielt den Baustein, der fehlt, ohne das Gesamtsystem neu planen zu müssen. Für Einkäufer im Objektgeschäft bedeutet das planbare Beschaffung, für Privatkunden einen klaren Überblick ohne Zubehör-Dschungel. Alle technischen Angaben in diesem Ratgeber stützen sich auf die Artikeldaten der Produkte in dieser Kategorie.
Heidelberg Wallbox Energy Control: Die Datenblatt-Werte im Detail
Die Heidelberg Wallbox Energy Control ist eine Ladestation für Elektro- und Hybrid-Autos mit Typ-2-Ladeanschluss, einem Bemessungsstrom von 16 A und einer Ladeleistung von bis zu 11 kW. Die wichtigsten Angaben im Überblick:
| Merkmal | Wert | Praxis |
|---|---|---|
| Ladekabel | wahlweise 5 m oder 7,5 m | Beide Varianten führen wir als eigene Artikel. |
| Anschluss | Federklemmtechnik, 2,5 mm² bis 6,0 mm² | Für die gängigen Leitungsquerschnitte der Zuleitung. |
| Schutzart IP54 | staub- und spritzwassergeschützt | Geschützt gegen Staubablagerungen und gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. |
| Betriebstemperatur | −25 °C bis +40 °C | Deckt Garage, Tiefgarage und überdachte Stellplätze ab. |
| Maße | 295 × 386 × 117 mm | 295 mm breit, 386 mm hoch und 117 mm lang laut Datenblatt. |
Die Auslegung von Zuleitung, Absicherung und Montageort übernimmt Ihre Elektrofachkraft. Sie klärt auch, was Ihr Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme einer 11-kW-Ladestation verlangt.
Bei der Planung mehrerer Ladepunkte hilft die Nennstrom-Angabe: Mit 16 A je Wallbox lässt sich der Gesamtbedarf einer Anlage grob abschätzen, bevor das Lastmanagement ins Spiel kommt. Die endgültige Dimensionierung bleibt Sache der Fachkraft.
5 m oder 7,5 m Ladekabel: So finden Sie die richtige Länge
Die Kabellänge entscheidet im Alltag darüber, ob das Laden entspannt oder umständlich ist. Messen Sie vor der Bestellung den tatsächlichen Weg von der geplanten Wandposition bis zur Ladebuchse – nicht die Luftlinie, sondern den Verlauf, den das Kabel um Stoßfänger, Spiegel und Fahrzeugkante nimmt.
5 m Ladekabel
Die Variante mit 5 m Ladekabel passt, wenn die Wallbox nahe an der Ladebuchse hängt und das Auto immer gleich eingeparkt wird.
→ Für den festen Stellplatz mit immer gleicher Parkposition
7,5 m Ladekabel
Die Variante mit 7,5 m Ladekabel ist die bessere Wahl, wenn mehrere Fahrzeuge mit unterschiedlicher Position der Ladebuchse denselben Stellplatz nutzen, Sie mal vorwärts und mal rückwärts einparken oder eine Doppelgarage mit einer Wallbox bedienen möchten.
→ Für Fuhrpark, Hotel, Firmenparkplatz und Doppelgarage
Gerade im gewerblichen Fuhrpark, im Hotel oder auf dem Firmenparkplatz lohnt der Längenpuffer, weil dort selten dasselbe Fahrzeug am gleichen Platz steht. Zu Hause gilt dieselbe Faustregel: Lieber ein paar Meter Reserve als ein Kabel, das auf Zug liegt.
Beide Kabellängen werden als eigene Artikel geführt, Sie bestellen also genau die Variante, die zu Ihrem Stellplatz passt. Bei einer Erweiterung im Bestand lohnt der Blick auf die bereits installierten Wallboxen, damit die Ladepunkte eines Verbunds einheitlich ausgestattet sind.
Lastmanagement für bis zu 16 Wallboxen und die Heidelberg Combox als Cockpit
Sobald mehrere Elektroautos gleichzeitig laden, stößt der Hausanschluss schnell an seine Grenzen. Genau dafür ist die Heidelberg Wallbox Energy Control ausgelegt:
Verbund
Bis zu 16 WallboxenBis zu 16 Wallboxen können miteinander verbunden werden, und der verfügbare Strom wird über das Lastmanagement auf diese Wallboxen aufgeteilt.
Gleichzeitiges Laden
16 ElektroautosEs können 16 Elektroautos gleichzeitig geladen werden; der verfügbare Strom wird automatisch so verteilt, wie er im Moment der Ladevorgänge benötigt wird.
Heidelberg Combox
CockpitDie Heidelberg Combox vernetzt bis zu 16 Energy Control Ladestationen und wird laut Artikeldaten mit 230 V Nennspannung betrieben.
Ladeverlauf im Blick
IP54Die Combox trägt die Schutzart IP54 und löst ein Alltagsproblem: An der Ladestation selbst sieht man nicht, wie weit der Ladevorgang ist – die Combox zeigt den Verlauf, ohne dass Sie ständig zum Fahrzeug gehen müssen.
Für Hausverwaltungen, Hotels, Betriebe mit mehreren Dienstwagen und Familien mit zwei E-Autos in der Doppelgarage ist das ein starkes Argument, weil der Gebäudeanschluss nicht für jede Wallbox einzeln dimensioniert werden muss. Welche Einzelfunktionen der Combox Ihr Projekt abdeckt, entnehmen Sie bitte der Artikelseite.
Heidelberg Typ 2 Ladekabel (5 m, Mode 3): Ersatzkabel für Ihre Wallbox
Ein beschädigtes oder verschlissenes Ladekabel muss nicht das Ende einer funktionierenden Ladestation bedeuten. Das Heidelberg Typ 2 Ladekabel mit 5 m Länge (Mode 3) ist laut Artikelbeschreibung als Ersatzkabel für Heidelberg-Wallboxen gedacht: Mit dem Typ-2-Stecker und dem schwarzen Kabel lässt sich die Ladefunktion wiederherstellen, ohne die gesamte Ladestation zu ersetzen.
Das spart gerade im Gewerbe Zeit und Kosten, weil Stellplätze für Fuhrpark, Gäste oder Mitarbeiter nicht länger ausfallen als nötig. Mode 3 bezeichnet das Laden an einer festen Ladeeinrichtung, bei der Wallbox und Fahrzeug miteinander kommunizieren.
Hinweis: Prüfen Sie vor der Bestellung auf der Artikelseite, ob das Kabel zu Ihrem Wallbox-Modell passt, und lassen Sie den Tausch von einer Elektrofachkraft ausführen – ein Ladekabel ist ein sicherheitsrelevantes Bauteil.
Für Betreiber mit mehreren Ladepunkten bietet sich ein Ersatzkabel auf Lager an: Fällt ein Kabel durch Quetschung oder Materialermüdung aus, ist der Stellplatz schnell wieder nutzbar. Zu Hause genügt der Blick auf die Länge von 5 m, die zu Ihrem Stellplatz passen muss.
Installation planen: Elektrofachkraft, Zuleitung und passendes Installationsmaterial
Eine Wallbox mit 11 kW Ladeleistung ist kein Gerät für die Schuko-Steckdose. Diese Punkte gehören in die Planung mit Ihrer Elektrofachkraft:
- Anschluss: Die Federklemmtechnik für 2,5 mm² bis 6,0 mm² erleichtert dem Installateur den Anschluss der Zuleitung, ersetzt aber nicht die Planung: Die Elektrofachkraft prüft Hausanschluss und Verteilung, legt Zuleitung und Absicherung fest, wählt den Montageort aus und nimmt die Anlage in Betrieb.
- Montageort: Schutzart IP54 und ein Betriebstemperaturbereich von −25 °C bis +40 °C sprechen für Garage, Tiefgarage und geschützte Stellplätze; ob ein Montageort im Freien passt, klären Sie mit Ihrem Elektrobetrieb.
- Begleitinstallation: Installateure greifen im Sortiment auf WAGO Verbindungsklemmen sowie auf Schalter und Steckdosen von Busch-Jäger und Gira zurück. Alle Artikel finden Sie gebündelt in der Oberkategorie Elektroinstallation.
- Abstimmung: Wer mehrere Ladepunkte plant, stimmt Bedarf und Zeitpunkt früh mit Hausverwaltung, Vermieter oder Eigentümergemeinschaft ab; in Mehrparteienhäusern und Betrieben ist das oft der längste Teil des Projekts.
Planen Sie die Beleuchtung gleich mit, damit Ihr Elektrobetrieb nur einmal anrücken muss.
Gutes Licht am Ladeplatz: Garage, Carport und Hausflur richtig beleuchten
Wer abends sein E-Auto lädt, braucht Licht, das Ladebuchse, Kabelhalter und Stolperstellen klar zeigt. Die richtige Lichtfarbe macht dabei den Unterschied, im Betrieb ebenso wie zu Hause:
Warmweiß
827/8302.700–3.000 KWarmweiß, 2.700–3.000 K (Farbcode 827/830): Behagliches Licht für die Hauseinfahrt, den Eingangsbereich und den Übergang in Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer.
Neutralweiß / kaltweiß
8404.000 KNeutralweiß bzw. kaltweiß, 4.000 K (Farbcode 840): Neutralweiß und kaltweiß (englisch Cool White) bezeichnen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Das klare Licht eignet sich für Garage, Carport, Tiefgarage, Keller, Technikraum, Hobbyraum und Hausflur sowie für Küche, Badezimmer, Schminkspiegel, Homeoffice und Arbeitszimmer.
Tageslichtweiß
860/8656.000–6.500 KTageslichtweiß, 6.000–6.500 K (Farbcode 860/865): Sehr kühles Licht für Werkstatt, Kfz-Arbeitsplatz und Prüfbereiche – nicht mit kaltweiß (4.000 K) verwechseln.
Im Objekt gilt dasselbe wie im Eigenheim: Wer Wallbox und Beleuchtung gemeinsam plant, spart sich zusätzliche Handwerkertermine und erhält einen Ladeplatz, der bei Tag und Nacht sicher nutzbar ist.
Vergleich: Heidelberg Wallbox Energy Control und Heidelberg Combox
| Merkmal | Heidelberg Wallbox Energy Control | Heidelberg Combox |
|---|---|---|
| Aufgabe | Ladestation für Elektro- und Hybrid-Autos | Cockpit für Energy Control Ladestationen |
| Ladeleistung | Bis zu 11 kW (Bemessungsstrom 16 A) | Keine Ladefunktion – zeigt den Verlauf des Ladens an, geladen wird an der Wallbox |
| Vernetzung | Bis zu 16 Wallboxen verbindbar, Strom wird per Lastmanagement aufgeteilt | Vernetzt bis zu 16 Energy Control Wallboxen |
| Ladeanschluss und Kabel | Typ 2, Ladekabel mit 5 m oder 7,5 m | Nicht zutreffend |
| Spannung | Bemessungsstrom 16 A laut Datenblatt | Nennspannung 230 V |
| Schutzart | IP54 | IP54 |
| Maße | 295 mm breit, 386 mm hoch, 117 mm lang | 295 mm breit, 386 mm hoch |
| Betriebstemperatur und Gewicht | −25 °C bis +40 °C | Nettogewicht 6,5 kg |




