2G10 Kompaktleuchtstofflampen
2G10 Kompaktleuchtstofflampen – ebenso gesucht als 2G10 Lampe, Osram Dulux F, TC-F oder flache Energiesparlampe mit Stecksockel – sind die vierpoligen Flachlampen mit 18, 24 und 36 W, die in vielen quadratischen Decken- und Wandleuchten, Feuchtraum- und Treppenhausleuchten stecken. Hier finden Sie passenden Bestandsersatz von Osram (Dulux F Lumilux und Lumilux Interna), Radium (Ralux RX-TW) und Patron mit 1.080 bis 2.800 Lumen – für den Betrieb am KVG mit Starter oder am EVG, die Patron-Modelle zusätzlich dimmbar am dimmbaren EVG. Hausverwaltungen, Facility-Management, Elektrobetriebe, Hotels, Praxen und Büros halten damit ganze Leuchtenbestände einheitlich; zu Hause tauschen Sie die Lampe in der Leuchte von Badezimmer, Küche, Hausflur, Keller, Garage, Hobbyraum oder Wohnzimmer 1:1 aus. Lichtfarben: warmweiß (2.700–3.000 K, Code 827/830) und neutralweiß / kaltweiß (4.000 K, Code 840). Wer umsteigen möchte, findet den passenden 2G10 LED-Ersatz.
Produktvergleich
Energieeffizienz
Kompaktleuchtstofflampe: kurz erklärt
2 oder 4 Stifte?
Was bedeutet 840?
- Ein Sockel, eine Bauform: 2G10 ist der vierpolige Stecksockel der flachen Kompaktleuchtstofflampe – bei Osram Dulux F, bei Radium Ralux RX-TW, herstellerübergreifend TC-F. Mechanisch passt sie weder in 2G11 noch in 2G7, G24q oder GX24q; der Aufdruck am Sockel der alten Lampe (etwa „Dulux F 36W/840“) nennt Bauform, Leistung und Lichtfarbe.
- KVG mit Starter oder EVG: Standard-Dulux-F mit 18, 24 und 36 W laufen laut Osram am konventionellen Vorschaltgerät mit externem Starter oder am elektronischen Vorschaltgerät – welche Betriebsart ein Modell freigibt, steht im Datenblatt. Nie direkt an 230 V anschließen; am KVG den Starter beim Lampenwechsel am besten gleich mittauschen.
- Helligkeit je Hersteller vergleichen: Osram Dulux F und Radium Ralux RX-TW liefern rund 1.100 / 1.700 / 2.800 lm bei 18 / 24 / 36 W, die Patron-Modelle 1.080 / 1.500 / 2.000 lm. Wer einen Raum gleichmäßig hell halten will, kauft deshalb nicht nur Wattstufe und Lichtfarbe, sondern auch den Hersteller gleich nach.
- Lichtfarbe passend zum Raum: Warmweiß (2.700 K, Code 827, Osram Lumilux Interna, und 3.000 K, Code 830) für Wohnzimmer, Esszimmer, Hotelflur und Gastraum, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840 – beides dieselbe Lichtfarbe) für Büro, Praxis, Treppenhaus, Küche, Badezimmer und Keller. Farbwiedergabe jeweils Ra 80 und mehr.
- Profi-Nachkauf für Objekt und Zuhause: Für Hausverwaltungen, Facility-Management, Elektrohandwerk, Hotels, Praxen, Schulen und Büros mit vielen flachen Decken- und Wandleuchten – und genauso für die Bad-, Flur-, Keller- oder Garagenleuchte daheim. Als dimmbar ausgewiesen sind die Patron-Modelle; gedimmt wird ausschließlich über ein dimmbares EVG.
- Auslauftechnik mit klarem Umstiegsweg: Seit 2023 dürfen quecksilberhaltige Kompaktleuchtstofflampen grundsätzlich nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden; vorhandene Anlagen dürfen weiterlaufen. Für den Umstieg gibt es 2G10 LED mit 8, 12 und 20 W für KVG oder direkten Netzbetrieb. Altlampen gehören zur Sammelstelle, nicht in den Hausmüll.
1. Sockel und Bauform prüfen: wirklich 2G10?
Ziehen Sie die alte Lampe aus der Fassung und lesen Sie den Aufdruck am Sockel: Steht dort Dulux F, Ralux RX-TW, TC-F oder 2G10 und ist die Lampe breit und flach, sind Sie hier richtig. Lange, schmale Stablampen mit vier Stiften gehören zu 2G11, kurze Doppelrohre zu 2G7, Kompaktlampen mit mehreren parallel stehenden Rohren auf einem Kunststoffsockel zu G24q oder GX24q. Ein Foto der alten Lampe samt Aufdruck hilft beim Nachbestellen, gerade wenn mehrere Liegenschaften betreut werden.
Ratgeber: Lampensockel-Übersicht2. Vorschaltgerät bestimmen: KVG mit Starter oder EVG
Ein schwerer Block mit Eisenkern und Aufschrift KVG, VVG oder CCG plus ein kleiner, meist zylindrischer Starter in der Leuchte bedeuten konventionellen Betrieb; die Lampe zündet dann mit kurzem Flackern. Ein leichtes, flaches Gerät mit Aufschrift EVG oder ECG ohne Starter ist elektronisch, die Lampe startet ruhig. Standard-Dulux-F mit 18 bis 36 W eignen sich laut Osram für beide Varianten; die Freigabe des einzelnen Modells steht im Datenblatt. Für einen späteren LED-Umstieg ist diese Frage entscheidend.
Ratgeber: EVG, KVG, VVG & Starter3. Wattstufe, Lichtstrom und Hersteller festlegen
Tauschen Sie gleiche Watt gegen gleiche Watt: Das Vorschaltgerät ist auf eine bestimmte Lampenleistung abgestimmt, die auf seinem Typenschild steht. Prüfen Sie danach den Lichtstrom: Osram und Radium liefern bei 36 W rund 2.800 lm, die Patron-Variante 2.000 lm. In Büro, Flur oder Treppenhaus mit mehreren Leuchten sollte überall dieselbe Lampe sitzen, sonst wirken einzelne Leuchten sichtbar dunkler. Auch die Baulänge unterscheidet sich je Hersteller – ein Blick in die technischen Daten erspart Rücksendungen.
Osram Dulux F ansehen4. Lichtfarbe wählen – oder gleich auf LED umsteigen
Für Wohnzimmer, Esszimmer, Hotelzimmer und Gastraum passt warmweiß (2.700 K, Code 827, oder 3.000 K, Code 830), für Küche, Badezimmer, Hausflur, Keller, Büro und Praxis neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840). Bleiben Sie bei der Lichtfarbe des Bestands, damit der Raum einheitlich wirkt. Läuft Ihre Leuchte am KVG, ist der Umstieg auf eine 2G10 LED-Lampe meist ein reiner Lampentausch; am EVG ist ein Umbau durch eine Elektrofachkraft nötig.
Ratgeber: Dulux F (2G10) auf LED umrüsten2G10-Sockel erkennen: Dulux F, TC-F und Ralux RX-TW im Überblick
Der 2G10-Sockel ist ein vierpoliger Stecksockel für flache Kompaktleuchtstofflampen. Bei Osram heißt diese Lampe Dulux F, bei Radium Ralux RX-TW, herstellerübergreifend spricht man von TC-F; im Alltag ist sie schlicht die flache Energiesparlampe mit Stecksockel.
Typisch ist die breite, flache Form für quadratische Anbau- und Einbauleuchten, flache Wand- und Deckenleuchten sowie Feuchtraum- und Treppenhausleuchten. Die Lampe wird gerade in die Fassung gesteckt und meist zusätzlich von einer Halteklammer gestützt – drehen müssen Sie nichts. Am zuverlässigsten erkennen Sie den Typ am Aufdruck auf dem Sockel der alten Lampe, etwa „Dulux F 24W/830“: Bauform, Leistung und Lichtfarbe stehen direkt darin.
2G10
Dieser SockelFlache Kompaktleuchtstofflampe (Dulux F, TC-F, Ralux RX-TW) mit vier Stiften, gerade gesteckt und von einer Halteklammer gestützt.
2G7
Nicht verwechselnKurze Doppelrohrlampen wie Dulux S/E.
Diese Sockel haben zwar teils ebenfalls vier Stifte, passen mechanisch aber nicht in eine 2G10-Fassung – und umgekehrt. Wer für mehrere Objekte bestellt, notiert sich am besten den vollständigen Typ samt Wattstufe und Lichtfarbe je Leuchtentyp.
Betrieb am KVG mit Starter oder am EVG: das Vorschaltgerät entscheidet
Kompaktleuchtstofflampen mit 2G10-Sockel haben weder Starter noch Vorschaltgerät eingebaut und dürfen nie direkt an 230 V betrieben werden. In der Leuchte sitzt deshalb immer ein Betriebsgerät. Laut Osram Technical Guide laufen die Standard-Dulux-F mit 18, 24 und 36 W an beiden Gerätearten:
KVG oder VVG mit externem Starter
Schwerer Block mit Eisenkern und Kupferwicklung, Aufschrift KVG, VVG oder CCG, dazu ein kleiner Glimmstarter in der Leuchte. Die Lampe zündet mit kurzem Flackern. Der Starter verschleißt mit.
→ Bei Flackern oder Nichtzünden Starter am besten zusammen mit der Lampe tauschen.
EVG
Leichtes, flaches Gerät mit Aufschrift EVG, ECG oder electronic, ohne separaten Starter. Die Lampe startet ohne Flackern, läuft mit hoher Frequenz ohne sichtbares Flimmern und wird bei Geräten mit Warmstart vorgeheizt, was die Lebensdauer schont.
→ Am Lebensende schalten moderne EVG die Lampe in der Regel ab.
Welche Betriebsart ein einzelnes Modell freigibt, steht im Datenblatt des Herstellers. Für Facility-Teams lohnt es sich, die Gerätetypen je Liegenschaft einmal zu erfassen: Das verhindert Fehlbestellungen und ist die Grundlage für jede spätere LED-Umrüstung, denn die 2G10-LED-Lampen in unserem Sortiment sind für KVG oder direkten Netzbetrieb gebaut, nicht für EVG.
Arbeiten an Vorschaltgerät und Verdrahtung gehören in die Hände einer Elektrofachkraft.
18, 24 oder 36 W: Lichtstrom, Baulänge und Herstellerunterschiede
Bei Kompaktleuchtstofflampen bleibt die Wattzahl die wichtigste Kaufangabe, denn das Vorschaltgerät ist auf eine bestimmte Lampenleistung abgestimmt – welche, verrät sein Typenschild. Innerhalb derselben Wattstufe unterscheiden sich die Hersteller dieser Kategorie aber spürbar in Helligkeit und Länge:
| Wattstufe | Lichtstrom & Baulänge | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| 18 W | Osram Dulux F rund 1.100 lm, Patron 1.080 lm | Kleinere Wand- und Deckenleuchten in Flur, Treppenhaus, Keller, WC und Nebenräumen |
| 24 W | Osram und Radium rund 1.700 lm, Patron 1.500 lm; Patron mit 145 mm deutlich kürzer als Osram mit rund 162 bis 170 mm | Mittlere Stufe für Büro-, Praxis- und Badleuchten |
| 36 W | Osram und Radium rund 2.800 lm, Patron 2.000 lm | Größere Deckenleuchten, Verkehrswege, Treppenhäuser und Lagerflächen |
Der Unterschied von bis zu 800 lm bei 36 W ist im Raum deutlich sichtbar. Für gleichmäßiges Licht in Fluren, Klassenräumen, Hotelgängen oder Großraumbüros sollten Sie deshalb nicht nur Wattstufe und Lichtfarbe, sondern auch Hersteller und Serie gleich nachkaufen – das ist die Chargenkonsistenz, auf die es im Objekt ankommt.
Wer dimmen möchte, greift zu den Patron-Modellen. Prüfen Sie bei engen Leuchten außerdem die Baulänge in den technischen Daten, bevor Sie eine größere Menge für den Objektbestand bestellen.
Lichtfarben 827, 830 und 840: warmweiß, neutralweiß und kaltweiß
Der dreistellige Code hinter der Wattzahl verrät zwei Werte: Die erste Ziffer 8 steht für eine Farbwiedergabe von Ra 80 bis 89 – bei Osram unter dem Namen Lumilux –, die beiden letzten Ziffern mal 100 ergeben die Farbtemperatur in Kelvin. In dieser Kategorie finden Sie drei Lichtfarben:
Extra warmweiß
8272.700 KWarmweiß, 2.700 K (Code 827): bei Osram als Lumilux Interna geführt. Gemütliches, leicht gelbliches Licht für Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer, Hotelzimmer, Restaurant und Wartebereich.
Warmweiß
8303.000 KWarmweiß, 3.000 K (Code 830): eine Spur klarer, ohne kühl zu wirken – beliebt in Hausflur, Treppenhaus, Empfang und Gastronomie.
Neutralweiß
8404.000 KNeutralweiß / kaltweiß, 4.000 K (Code 840): Beide Begriffe – international Cool White – bezeichnen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Sachliches Weiß für Büro, Praxis, Werkstatt, Lager und Sanitärräume, zu Hause für Küche, Badezimmer, Schminkspiegel, Homeoffice, Keller, Garage und Hobbyraum.
Tageslichtweiß
860 / 865 · Daylight6.000–6.500 KTageslichtweiß mit 6.000 bis 6.500 K (Code 860/865) führen wir in dieser Kategorie derzeit nicht.
Wichtig für den Bestand: Mischen Sie in einem Raum keine Lichtfarben, und tauschen Sie in Leuchten mit mehreren Lampen möglichst alle gleichzeitig, weil Leuchtstofflampen über die Betriebszeit etwas an Lichtstrom verlieren und neue Lampen sonst heller wirken als die alten.
Dimmen, Schaltverhalten und Kälte: was Kompaktleuchtstofflampen können
Als dimmbar ausgewiesen sind in dieser Kategorie die Patron-Modelle. Dimmen funktioniert bei vierpoligen Kompaktleuchtstofflampen nur über ein dimmbares EVG, das zum Beispiel per DALI, 1–10 V oder Taster angesteuert wird und die Wendeln beim Herunterregeln beheizt hält.
Dimmen
Ein herkömmlicher Wanddimmer vor einem KVG oder einem nicht dimmbaren EVG ist nicht geeignet und kann Lampe und Gerät schädigen. Für die Osram- und Radium-Modelle ist hier kein Dimmbetrieb ausgewiesen; maßgeblich ist das Datenblatt des Herstellers.
Anlaufzeit & Kälte
Leuchtstofflampen brauchen nach dem Einschalten eine kurze Anlaufzeit bis zur vollen Helligkeit – in kalter Garage, unbeheiztem Keller oder Außenbereich im Winter dauert das spürbar länger.
Schalten & Lebensdauer
Häufiges Schalten, etwa am Bewegungsmelder oder an kurz getakteten Treppenlichtautomaten, verkürzt die Lebensdauer, besonders am KVG. Laut Artikeldaten liegt sie bei rund 12.000 bis 13.000 Stunden und reicht bei normaler Nutzung viele Jahre.
Wo Leuchten im Minutentakt schalten, ist eine schaltfeste 2G10 LED-Lampe die bessere Wahl.
Profi-Nachkauf für Hausverwaltung, Gewerbe und Hotellerie – und für Ihre Leuchte zu Hause
2G10-Lampen stecken in sehr vielen flachen Leuchten, die seit Jahren zuverlässig arbeiten: in Treppenhäusern und Fluren von Wohnanlagen, in Büros, Arztpraxen und Kanzleien, in Schulen und Rathäusern, in Hotelgängen, Gaststätten und Sanitärräumen, in Werkstätten und Lagern.
Für Hausverwaltungen, Facility-Management, Elektrohandwerk und Kommunen ist der passende Bestandsersatz deshalb ein laufender Wartungsposten. Wer Wattstufe, Lichtfarbe und Hersteller pro Objekt festlegt und einen kleinen Vorrat hält, sorgt für einheitliches Licht und bündelt Einsätze, statt für jede einzelne Lampe auszurücken.
Dieselbe Profi-Qualität zahlt sich zu Hause aus: in der Deckenleuchte im Badezimmer oder in der Küche, in der Wandleuchte im Hausflur, in der Feuchtraumleuchte in Keller, Garage oder Hobbyraum und in der flachen Deckenleuchte von Wohnzimmer oder Esszimmer. Der Tausch ist einfach:
- Ausschalten: Leuchte ausschalten und Abdeckung abnehmen.
- Abkühlen lassen: Lampe abkühlen lassen und aus der Halteklammer lösen.
- Wechseln: Lampe gerade aus der Fassung ziehen und die neue Lampe einstecken.
- Starter: Am KVG tauschen Sie den Starter gleich mit.
- Abdichten: In Feuchträumen bleibt die Schutzart der Leuchte nur erhalten, wenn Abdeckung und Dichtung danach wieder korrekt sitzen.
Auslauftechnik ehrlich eingeordnet: EU-Regeln, Entsorgung und der Weg zu LED
Kompaktleuchtstofflampen enthalten wenige Milligramm Quecksilber – bei der Osram Dulux F 36 W laut Datenblatt 2,5 mg. Seit 2023 sind die RoHS-Ausnahmen für Quecksilber in Kompaktleuchtstofflampen ausgelaufen; solche Lampen dürfen seitdem grundsätzlich nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden.
Vorhandene Lampen und Leuchten dürfen aber weiterbetrieben werden, und für den Ersatz sind bei uns noch Bestände erhältlich – die Verfügbarkeit ist allerdings begrenzt. Ausgediente Lampen gehören nicht in den Hausmüll, sondern zum Wertstoffhof oder in die Sammelstellen des Handels. Zerbricht eine Lampe, lüften Sie den Raum gründlich, saugen die Scherben nicht mit dem Staubsauger auf, sondern nehmen sie mit Pappe und Klebeband auf und geben sie verschlossen zur Sammelstelle.
Langfristig führt der Weg zu LED: 2G10 LED-Lampen mit 8, 12 und 20 W ersetzen 18, 24 und 36 W, brauchen damit rund 44 bis 56 % weniger Lampenleistung, sind quecksilberfrei und schaltfest.
| Kompaktleuchtstofflampe | 2G10 LED-Lampe | Weniger Lampenleistung |
|---|---|---|
| 18 W | 8 W | rund 56 % |
| 24 W | 12 W | rund 50 % |
| 36 W | 20 W | rund 44 % |
Die Modelle in unserem Sortiment laufen am KVG oder nach Umbau direkt an 230 V, nicht am EVG. In Leuchten mit EVG bleibt die Kompaktleuchtstofflampe deshalb vorerst der einfachste Ersatz – oder eine Elektrofachkraft baut die Leuchte auf Netzbetrieb um. Einen Überblick über alle Sockel bietet unser LED-Ersatz für Kompaktleuchtstofflampen.
2G10 Kompaktleuchtstofflampe oder 2G10 LED-Ersatz?
| Merkmal | 2G10 Kompaktleuchtstofflampe | 2G10 LED-Ersatz |
|---|---|---|
| Sockel & Bauform | 2G10, vier Stifte, flache Bauform (Dulux F / TC-F) | 2G10, vier Stifte – passt in dieselbe Fassung |
| Leistungsstufen | 18 W, 24 W, 36 W | 8 W, 12 W, 20 W |
| Lichtstrom je Stufe | 1.080–1.100 lm, 1.500–1.700 lm, 2.000–2.800 lm (je Hersteller) | 900–1.000 lm, 1.350–1.500 lm, 2.250–2.500 lm, nach vorne abgestrahlt |
| Betriebsgerät | KVG mit externem Starter oder EVG (Standard-Dulux-F 18–36 W) | KVG oder nach Umbau direkt 220–240 V; kein EVG-Betrieb ausgewiesen |
| Dimmen | Nur ausgewiesene Modelle (hier Patron) am dimmbaren EVG | Für Dimmer nicht ausgewiesen |
| Einschalten & Schalthäufigkeit | Anlaufzeit bis zur vollen Helligkeit, häufiges Schalten verkürzt die Lebensdauer | Sofort volle Helligkeit, schaltfest an Bewegungsmelder und Zeitschalter |
| Lebensdauer | Rund 12.000–13.000 h laut Artikeldaten | In der Regel länger – Wert je Modell im Datenblatt |
| Lichtfarben | Warmweiß 2.700 K (827) und 3.000 K (830), neutral-/kaltweiß 4.000 K (840) | Warmweiß 3.000 K (830), neutral-/kaltweiß 4.000 K (840) |
| Umwelt & Entsorgung | Quecksilberhaltig, Rückgabe über die Sammelstelle | Quecksilberfrei, Rückgabe ebenfalls über die Sammelstelle |










