T5 Leuchtstoffröhren 1.149 mm
T5 Leuchtstoffröhren 1.149 mm – ebenso gesucht als T5 Röhre 1149 mm, T5 Röhre 115 cm, T5 Neonröhre 28 W oder 54 W oder nach dem Aufdruck FH 28W und FQ 54W – sind die klassische Standardlänge für Pendel-, Raster-, Wannen- und Lichtbandleuchten. Zwei Röhrenklassen teilen sich diese Länge: die sparsame T5 HE mit 28 W und die lichtstarke T5 HO mit 54 W, beide mit 16 mm Rohrdurchmesser, Stiftsockel G5 und Betrieb ausschließlich am elektronischen Vorschaltgerät. Im Dauerbetrieb in Büro, Praxis, Schule, Lager, Industrie, Handel, Gastronomie und Hotellerie ist die typgleiche Ersatzröhre der schnellste Weg zurück zu gleichmäßigem Licht – und dieselbe Profi-Röhre leuchtet zu Hause in der Lichtleiste der Küche, in der indirekten Voute im Wohnzimmer, in der Deckenleuchte im Badezimmer sowie in Wannenleuchten in Keller, Garage, Werkstatt und Hobbyraum. Im Sortiment: Osram LUMILUX, Philips Master TL5, Radium Bonalux, Sylvania Luxline Plus und Patron in warmweiß (2.700–3.000 K), neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K) und tageslichtweiß (6.500 K).
Ein Teil der Röhren ist Auslaufware und nur so lange erhältlich, wie Bestand vorhanden ist. Wer umsteigen möchte, findet die passende Bauform unter T5 LED-Röhren 1.149 mm.
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Energieeffizienz
So tauschen Sie eine T5-Röhre
T5-Röhre wechseln
Was bedeutet 840?
LUMILUX, Super 80, Luxline: dieselbe Röhre?
- Eine Länge, zwei Röhrenklassen: 1.149 mm Nennlänge ohne Stifte (mit Stiften rund 1.163 mm), 16 mm Durchmesser und Sockel G5 – in dieser Länge gibt es die T5 HE mit 28 W (Osram FH, Philips Master TL5 HE, Radium Bonalux NL-T5, Sylvania Luxline Plus FHE) und die T5 HO mit 54 W (Osram FQ, Philips Master TL5 HO, Radium Bonalux Super NL-T5, Sylvania Luxline Plus FHO).
- Die Wattzahl gibt das EVG vor: Das elektronische Vorschaltgerät ist auf 28 W oder 54 W ausgelegt, Multiwatt-Geräte auf beide Stufen. Eine 54-W-Röhre in einer 28-W-Leuchte oder umgekehrt läuft nicht im vorgesehenen Betriebspunkt und altert schneller. Einen Starter haben T5-Leuchten mit HE- und HO-Röhren nicht.
- Lichtstrom mit Temperaturbezug lesen: Bei Code 840 liefert die 28-W-Röhre rund 2.600 lm bei 25 °C und rund 2.900 lm im Optimum bei 35 °C, die 54-W-Röhre rund 4.450 bzw. 5.000 lm – je nach Serie und Lichtfarbe etwas abweichend. In kalten Räumen wie Garage oder unbeheiztem Lager wird T5 spürbar dunkler.
- Lichtfarbe passend zum Raum: Warmweiß (2.700–3.000 K, Code 827/830) für Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Hotel und Restaurant, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840 – beides dieselbe Lichtfarbe) für Büro, Praxis, Küche, Badezimmer und Homeoffice, tageslichtweiß (6.500 K, Code 865) für Werkstatt, Lager, Garage und Hobbyraum.
- Profi-Qualität für Objekt und Zuhause: Facility Management, Hausverwaltungen und Elektrobetriebe bestellen dieselbe Serie im selben Farbcode in passender Menge nach, damit Lichtbänder in Büro, Schule, Handel und Lager gleichmäßig wirken. Genau diese Markenröhren leuchten auch in der Küchen-Lichtleiste, der Wohnzimmer-Voute und der Wannenleuchte in Keller und Garage.
- Weiterbetreiben oder umsteigen: Die RoHS-Ausnahme für Quecksilber in T5- und T8-Röhren lief am 24. August 2023 ab; seitdem dürfen sie nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden, vorhandene Röhren und Leuchten dürfen weiterlaufen. Für den Umstieg gibt es T5 LED-Röhren in derselben Länge – Altröhren gehören zur Sammelstelle, nie in den Hausmüll.
1. Aufdruck und Länge der alten Röhre prüfen
Nahe einem Sockelende steht der Typ auf dem Glas, etwa FH 28W/840 HE, FQ 54W/830 HO oder TL5 HE 28W/865. Ist der Aufdruck verblasst, messen Sie: 1.149 mm ohne Stifte und 16 mm Durchmesser mit dünnem G5-Sockel bedeuten T5 in dieser Länge. Misst die Röhre rund 1.200 mm und 26 mm im Durchmesser mit Sockel G13, haben Sie eine T8-Röhre mit 36 W – die passt nicht in eine T5-Fassung.
Ratgeber: Längen-Tabelle T5 & T82. HE oder HO am Vorschaltgerät ablesen
Auf dem Typenschild des EVG steht die zulässige Bestückung, zum Beispiel 1x28 W, 2x54 W oder als Multiwatt-Gerät 28/54 W. Übernehmen Sie genau diese Stufe – eine HO-Röhre bringt an einem reinen HE-Gerät weder mehr Licht noch eine längere Lebensdauer. Die Philips Master TL5 HE Eco 25=28W ist eine Sonderform: Sie läuft am 28-W-EVG und nimmt dabei rund 25 W auf.
Ratgeber: EVG, KVG, VVG & Starter3. Lichtfarbe und Serie festlegen
Übernehmen Sie in Mehrfachleuchten und Lichtbändern den bisherigen Farbcode, sonst wirken einzelne Röhren gelblicher oder bläulicher. Warmweiß 827 oder 830 passt in Wohnzimmer, Esszimmer, Hotelflur und Restaurant, neutralweiß bzw. kaltweiß 840 in Büro, Praxis, Küche und Badezimmer, tageslichtweiß 865 in Werkstatt, Lager und Garage. Für sichtbare Reihen bleiben Sie zusätzlich bei einer Marke und Serie.
Ratgeber: Lichtfarbe & Kelvin4. Ersatzröhre oder LED – die Wirtschaftlichkeit prüfen
Für eine einzelne Küchen- oder Kellerleuchte ist die typgleiche T5-Röhre meist der einfachste Weg. Bei vielen Brennstellen mit langen Brenndauern in Büro, Lager oder Hotel rechnet sich dagegen oft die LED-Röhre in 1.149 mm: Je nach Modell läuft sie am vorhandenen EVG oder nach Umverdrahtung durch eine Elektrofachkraft direkt an 230 V und braucht für die HE-Klasse nur rund 16 bis 17 W.
T5 LED-Röhren 1.149 mm ansehenT5 Röhre 1.149 mm erkennen: Maße, Sockel G5 und der Unterschied zur T8 mit 1.200 mm
Das Kürzel T5 stammt aus dem Zollsystem der Lampenindustrie: T steht für tubular, die 5 für fünf Achtelzoll Durchmesser.
Durchmesser
T5Fünf Achtelzoll Durchmesser – das sind rund 16 mm.
Sockel
G5An beiden Enden sitzt der Stiftsockel G5 mit zwei Stiften im Abstand von 5 mm.
Länge
1.149 / 1.163 mmDie 1.149 mm beschreiben die Nennlänge ohne Stifte; mit Stiften misst die Röhre rund 1.163 mm. Beide Werte meinen dieselbe Röhre, und in vielen Datenblättern stehen sie nebeneinander.
Nicht verwechseln
T8 · G13Häufig verwechselt wird diese Länge mit der T8-Röhre 36 W: Sie ist mit rund 1.200 mm etwa 5 cm länger, hat 26 mm Durchmesser und den Sockel G13.
T5 wurde bewusst kürzer konstruiert, damit die Fassungen in kompakte Leuchten passen – mechanisch und elektrisch sind beide Bauformen deshalb nicht austauschbar, auch nicht mit Adaptern ohne Herstellerfreigabe der Leuchte. Innerhalb der T5-Familie ist 1.149 mm eine von vier Kernlängen neben 549 mm, 849 mm und 1.449 mm. Die exakten Maße jeder Röhre finden Sie in den technischen Daten des Artikels.
28 W HE oder 54 W HO: die Typenschlüssel von Osram, Philips, Radium und Sylvania lesen
In der Länge 1.149 mm gibt es genau zwei Leistungsklassen. HE (High Efficiency) mit 28 W ist auf möglichst viel Licht pro Watt ausgelegt und typisch für Büro, Praxis und Schule. HO (High Output) mit 54 W liefert fast doppelt so viel Licht aus derselben Röhrenlänge und sitzt in Lichtbändern, Hallen, Verkaufsräumen und unter hohen Decken. Jeder Hersteller kennzeichnet die Klassen etwas anders:
| Hersteller | HE-Klasse (28 W) | HO-Klasse (54 W) |
|---|---|---|
| Osram LUMILUX: | FH 28W, Farbcode dahinter, etwa FH 28W/840 HE | FQ 54W |
| Philips Master TL5: | TL5 HE 28W, dazu die Sonderform Master TL5 HE Eco 25=28W mit rund 25 W am 28-W-EVG | TL5 HO 54W |
| Radium: | Bonalux NL-T5 28W | Bonalux Super NL-T5 54W |
| Sylvania Luxline Plus: | FHE 28W | FHO 54W |
| Patron: | Leuchtstoffröhren T5 mit 28 W | 54 W – in vier Lichtfarben, als dimmbar ausgewiesen |
Für den Tausch zählt nicht die Marke, sondern die Kombination aus Länge, Wattzahl und Farbcode. Eine Osram FH 28W/840 und eine Philips Master TL5 HE 28W/840 passen in dieselbe Leuchte und an dasselbe EVG.
Betrieb am EVG: kein Starter, Warmstart, Abschaltung am Lebensende und Dimmen
T5-Röhren der HE- und HO-Klasse laufen ausschließlich an einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG). Einen Starter gibt es in diesen Leuchten nicht, und an einem konventionellen Vorschaltgerät (KVG) lassen sie sich nicht betreiben.
- Häufiges Schalten: EVG mit Warmstart heizen die Elektroden vor dem Zünden vor und schonen die Röhre, wenn häufig geschaltet wird – etwa mit Bewegungsmelder im Flur oder Treppenhaus.
- Lebensende: Weil die schlanke Röhre am Ende ihrer Lebensdauer an den Elektroden stark erhitzen kann, schalten EVG für T5 eine verbrauchte Röhre ab.
- Neue Röhre bleibt dunkel: Bei manchen Geräten hilft ein kurzes Aus- und Wiedereinschalten der Leuchte über den Schalter oder die Sicherung.
- Flackern oder schwarze Enden: Flackert eine neue Röhre dauerhaft oder werden die Enden schnell schwarz, ist häufig das EVG gealtert; dessen Tausch gehört in die Hände einer Elektrofachkraft.
- Dimmbetrieb: Dimmen lassen sich T5-Röhren nur über ein dimmbares EVG mit Steuereingang, etwa DALI oder 1–10 V – ein gewöhnlicher Wanddimmer funktioniert nicht. Hersteller empfehlen, neue Röhren vor dem Dimmbetrieb rund 100 Stunden mit voller Leistung einzubrennen, damit sich der Lichtstrom stabilisiert und die Röhre gleichmäßig dimmt.
Lichtstrom und Temperatur: warum T5 bei 35 °C am hellsten leuchtet
T5-Röhren wurden für kompakte, geschlossene Leuchten entwickelt, in denen es im Betrieb warm wird. Ihren höchsten Lichtstrom erreichen sie deshalb bei rund 35 °C Umgebungstemperatur in der Leuchte, die dickere T8-Röhre dagegen bei 25 °C. Datenblätter nennen darum oft zwei Werte.
Bei Code 840 liegt die 28-W-Röhre bei rund 2.600 lm (25 °C) bzw. 2.900 lm (35 °C), die 54-W-Röhre bei rund 4.450 bzw. 5.000 lm; je nach Serie und Lichtfarbe weichen die Angaben etwas ab, warmweiße und tageslichtweiße Röhren liegen oft leicht darunter. In einer geschlossenen Bürolampe oder Feuchtraumwanne arbeitet die Röhre nahe am Optimum.
In einer offenen Lichtleiste in der kalten Garage, im unbeheizten Lager oder im Kühlbereich sinkt die Helligkeit dagegen spürbar, und die Röhre braucht nach dem Einschalten länger, bis sie voll hell ist. Wer an solchen Stellen regelmäßig zu wenig Licht hat, sollte über LED nachdenken, die unabhängig von der Raumtemperatur sofort volle Helligkeit liefert.
Hinweis: Für Planungen in Büro und Produktion gilt außerdem: Leuchtstoffröhren verlieren über die Jahre an Lichtstrom. Im Objekt ist deshalb der Gruppenaustausch üblich – alle Röhren eines Bereichs werden gemeinsam getauscht, bevor Helligkeit und Ausfallquote spürbar nachlassen. Das spart Hubarbeitsbühne, Absperrung und Personalstunden gegenüber vielen Einzeleinsätzen.
Lichtfarben 827, 830, 835, 840 und 865 – und die Farbröhre 66
Der dreistellige Code hinter der Wattzahl verrät zwei Werte: Die erste Ziffer 8 steht für eine Farbwiedergabe von Ra 80 bis 89, die beiden letzten Ziffern mal 100 ergeben die Farbtemperatur in Kelvin. In dieser Kategorie finden Sie:
Warmweiß
8272.700 KWarmweiß, 2.700 K (Code 827): gemütliches, leicht gelbliches Licht, bei Osram als LUMILUX INTERNA, bei Sylvania als Homelight – für Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Hotelzimmer und Restaurant.
Warmweiß
8303.000 KWarmweiß, 3.000 K (Code 830): etwas klarer und trotzdem wohnlich – für Flure, Empfang, Gastronomie, Boutiquen und die Wohnküche.
Weiß
8353.500 K3.500 K (Code 835): bei Sylvania als Weiß bezeichnet, ein Zwischenton zwischen warmweiß und neutralweiß, beliebt in Verkaufsräumen und Besprechungszonen.
Neutralweiß / kaltweiß
8404.000 KNeutralweiß / kaltweiß, 4.000 K (Code 840): Beide Begriffe – im Englischen Cool White – meinen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Der Standard für Büro, Praxis, Schule und Werkstatt, zu Hause für Küche, Badezimmer, Schminkspiegel, Homeoffice, Hausflur und Keller.
Tageslichtweiß
8656.500 KTageslichtweiß, 6.500 K (Code 865): kühles, leicht bläuliches Licht für Lager, Technikräume, Prüfplätze, Garage und Hobbyraum – nicht zu verwechseln mit kaltweiß (4.000 K).
Eine Besonderheit ist die Osram FQ 54W/66 in Grün: eine Farbröhre für Effekt- und Akzentlicht, etwa in Bars, Clubs, Schaufenstern oder hinter Glasflächen – für Arbeitslicht ist sie nicht gedacht. In Lichtbändern gilt generell: keine Lichtfarben mischen und möglichst bei einer Serie bleiben.
Vom Lichtband im Büro bis zur Lichtleiste im Keller: T5 1.149 mm im Objekt und zu Hause
Die 1.149-mm-Röhre ist die Arbeitslänge der Objektbeleuchtung – und dieselbe Profi-Qualität arbeitet auch in vielen Haushalten.
Büro & Bildung
28 WIn Büros, Verwaltungen, Schulen und Arztpraxen sitzt sie mit 28 W in Pendel- und Stehleuchten mit Direkt-Indirekt-Licht.
Lager & Handel
54 WIn Lager, Logistik und Industrie mit 54 W in Lichtbändern unter hohen Decken, im Einzelhandel und Supermarkt über Regalen und Kassen.
Hotel & Werkstatt
FeuchtraumIn Hotellerie und Gastronomie findet man sie in Fluren, Großküchen und indirekten Lichtvouten, in Kfz-Werkstätten und Tiefgaragen in robusten Feuchtraumwannen.
Zuhause
28 / 54 WIn der Küche in Lichtleisten auf oder unter den Hängeschränken, im Wohnzimmer und Schlafzimmer in indirekten Vouten und Deckenkehlen, im Badezimmer in Decken- und Spiegelleuchten. In Keller, Hausflur, Garage, Werkstatt und Hobbyraum sind es oft einfache Wannen- oder Lichtleisten mit 28 oder 54 W.
Für Facility Management, Hausverwaltungen und Elektrobetriebe zählt vor allem eins: die passende Röhre schnell, in gleicher Lichtfarbe und Serie und in der benötigten Menge nachbestellen, damit Wartungsgänge planbar bleiben und kein Lichtband fleckig wirkt. Mit der passenden Markenröhre bekommt Ihr Zuhause dasselbe zuverlässige Licht wie Büro und Hotel – und Sie müssen nicht gleich die ganze Leuchte tauschen.
Weiterbetreiben, Restbestand oder LED: EU-Regeln, Wirtschaftlichkeit und Entsorgung
Leuchtstoffröhren enthalten eine geringe Menge Quecksilber. Die Ausnahme der EU-RoHS-Richtlinie, die dieses Quecksilber in T5- und T8-Röhren für die Allgemeinbeleuchtung erlaubte, lief am 24. August 2023 ab. Seitdem dürfen solche Röhren nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden; vorhandene Röhren und Leuchten dürfen weiter betrieben werden. Ein Teil unseres Sortiments ist deshalb Auslaufware, die wir anbieten, solange Bestand vorhanden ist.
Für den geplanten Umstieg gibt es zwei Wege mit derselben Länge:
LED am vorhandenen EVG
T5 LED-Röhren 1.149 mm für den Betrieb am vorhandenen EVG werden ohne Umbau eingesetzt, sofern das EVG in der Kompatibilitätsliste des LED-Herstellers steht.
→ Kompatibilitätsliste prüfen
LED für 230-V-Direktbetrieb
LED-Röhren für den direkten 230-V-Betrieb sind unabhängig vom EVG, verlangen aber eine Umverdrahtung durch eine Elektrofachkraft.
→ Umbau durch Elektrofachkraft
In der HE-Klasse genügen rund 16 bis 17 W LED statt 28 W, in der HO-Klasse rund 26 W statt 54 W. Im Gewerbe mit zehn oder mehr Brennstunden am Tag amortisiert sich das durch geringere Strom- und Wartungskosten meist deutlich schneller als im Privathaushalt, wo eine Küchen- oder Kellerleuchte nur kurz läuft.
Bei alten EVG oder vergilbten Abdeckungen ist eine neue LED-Leuchte oft die wirtschaftlichste Lösung. Ausgediente Röhren gehören wegen des Quecksilbers nie in Hausmüll oder Glascontainer, sondern möglichst unzerbrochen zum Wertstoffhof oder zu einer anderen Sammelstelle für Altlampen.
T5 1.149 mm oder T8 1.200 mm? Der Unterschied auf einen Blick
| Merkmal | T5 Leuchtstoffröhre 1.149 mm (HE/HO) | T8 Leuchtstoffröhre 1.200 mm (36 W) |
|---|---|---|
| Länge | 1.149 mm ohne Stifte, mit Stiften rund 1.163 mm | rund 1.200 mm ohne Stifte, mit Stiften rund 1.214 mm |
| Durchmesser | 16 mm (fünf Achtelzoll) | 26 mm (acht Achtelzoll = 1 Zoll) |
| Sockel | G5 – Stiftabstand 5 mm | G13 – Stiftabstand 13 mm |
| Leistungsstufen | 28 W (HE) oder 54 W (HO) | 36 W |
| Lichtstrom bei Code 840 | HE rund 2.600 lm (25 °C) / 2.900 lm (35 °C) · HO rund 4.450 / 5.000 lm | rund 3.350 lm bei 25 °C |
| Bezugstemperatur | ca. 35 °C – optimiert für kompakte, geschlossene Leuchten | ca. 25 °C |
| Betriebsgerät | Nur EVG, kein Starter | KVG mit Starter oder EVG |
| Dimmen | Mit dimmbarem EVG (z. B. DALI oder 1–10 V) | Mit dimmbarem EVG; am KVG mit Starter nicht vorgesehen |
| LED-Ersatz in gleicher Länge | T5 LED-Röhre 1.149 mm: rund 16–17 W (HE) bzw. 26 W (HO), für EVG oder 230 V | T8 LED-Röhre 120 cm für KVG, EVG oder 230 V |
















