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Zur ersten Seite der KategoriePhilips PL-C 4-Pin (G24q)
Philips Master PL-C 4P – ebenso gesucht als PL-C G24q, Philips PL-C 4-Pin oder G24q Energiesparlampe – ist die kompakte Kompaktleuchtstofflampe aus zwei parallelen U-Bögen mit vier Stiften für Downlights und Einbauleuchten mit elektronischem Vorschaltgerät (EVG). Die Sockelcodierung gehört fest zur Wattstufe: G24q-1 für 10 und 13 W, G24q-2 für 18 W, G24q-3 für 26 W. Ob als Originalersatz in Büro, Arztpraxis, Hotelflur, Gastronomie, Schule und Treppenhaus oder zu Hause im Hausflur, in Küche, Badezimmer, Wohnzimmer, Keller und Garage: Hier finden Sie die Master PL-C und die langlebige Master PL-C Xtra mit rund 600 bis 1.800 Lumen in warmweiß (2.700–3.000 K) und neutralweiß / kaltweiß (4.000 K). Die PL-C ist Auslauftechnik und nur noch als Restbestand erhältlich – den Lieferstatus sehen Sie je Artikel, der passende G24q-LED-Ersatz ist auf dieser Seite direkt verlinkt.
Produktvergleich
Energieeffizienz
Kompaktleuchtstofflampe: kurz erklärt
2 oder 4 Stifte?
Was bedeutet 840?
Dulux, PL, Lynx: gleiche Lampe?
- PL-C 4P sicher erkennen: Der Aufdruck auf Sockel oder Glas – etwa MASTER PL-C 26W/840/4P – nennt Bauform, Wattstufe, Lichtfarben-Code und Stiftzahl. Vier Stifte ohne Starter im Sockel bedeuten G24q; die zweistiftige PL-C mit G24d-Sockel passt nicht in dieselbe Fassung.
- Wattstufe gleich Sockelcodierung: G24q-1 für 10 W (rund 600 lm) und 13 W (rund 900 lm), G24q-2 für 18 W (rund 1.200 lm), G24q-3 für 26 W (rund 1.800 lm). Beim Nachkauf gilt: gleiche Watt gegen gleiche Watt.
- Betrieb am EVG: Philips hat die 4-Pin-PL-C für elektronische Hochfrequenz-Vorschaltgeräte mit Vorheizung ausgelegt – flimmerfrei, ohne Brummen und ohne Starter. Dimmen geht nur über ein dimmbares EVG mit 1–10 V oder DALI, nie über einen normalen Wanddimmer.
- Lichtfarbe passend zum Raum: Warmweiß (2.700 K, Code 827, und 3.000 K, Code 830) für Wohnräume, Hotel und Restaurant, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840 – beides dieselbe Lichtfarbe) für Büro, Praxis, Küche und Bad. Tageslichtweiß ist eine eigene Lichtfarbe mit 6.000–6.500 K (Code 860/865).
- Profi-Qualität für Objekt und Zuhause: Die Master PL-C für Downlights in Büro, Praxis, Hotel, Gastronomie, Schule und Treppenhaus, die Master PL-C Xtra mit verlängerter Lebensdauer für lange Wartungsintervalle. Dieselbe Qualität leuchtet zu Hause in Hausflur, Küche, Badezimmer, Wohnzimmer, Keller und Garage.
- Auslauftechnik mit klarem LED-Weg: Seit 2023 dürfen die meisten Kompaktleuchtstofflampen für die Allgemeinbeleuchtung in der EU nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden; vorhandene Lampen dürfen weiterlaufen. Die PL-C ist Restbestand – G24q-LED-Ersatz für dieselbe Fassung ist direkt verlinkt.
1. Typenbezeichnung und Stiftzahl ablesen
Ziehen Sie die Altlampe gerade aus der Fassung und lesen Sie den Aufdruck auf Sockel oder Glas, etwa MASTER PL-C 18W/830/4P oder Master PL-C Xtra 26W/840/4P. Darin stecken Bauform, Wattstufe, Lichtfarbe und Stiftzahl. Vier Stifte bedeuten G24q für den EVG-Betrieb. Zwei Stifte mit dickerem Sockelgehäuse, in dem der Starter sitzt, gehören zur PL-C 2-Pin mit G24d – die beiden Varianten sind nicht tauschbar.
Ratgeber: Lampensockel-Übersicht2. Vorschaltgerät prüfen: Einzelwatt, Multiwatt oder dimmbar?
Auf dem Typenschild des EVG stehen die zulässigen Lampen und Wattstufen. Viele Geräte sind für genau eine Leistung gebaut, Multiwatt-EVG decken mehrere ab. Steueranschlüsse mit der Kennung 1–10 V oder DA verraten ein dimmbares EVG. Startet auch eine neue Lampe nur zögerlich oder flackert sie, ist meist das EVG verbraucht – dessen Tausch übernimmt eine Elektrofachkraft.
Ratgeber: EVG, KVG, VVG & Starter3. Wattstufe und Lichtfarbe übernehmen
Gleiche Watt gegen gleiche Watt: 10 oder 13 W bei G24q-1, 18 W bei G24q-2, 26 W bei G24q-3. Für Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Hotelzimmer und Restaurant passt warmweiß (827/830), für Büro, Praxis, Küche, Badezimmer und Schminkspiegel neutralweiß bzw. kaltweiß (840). In einem Raum oder Flur immer denselben Farbcode und dieselbe Serie nachkaufen, sonst fallen Farbunterschiede sofort auf.
Ratgeber: Lichtfarbe & Kelvin4. Original nachkaufen oder auf LED umsteigen?
Fällt in einer intakten Anlage eine einzelne Lampe aus, ist die identische Philips PL-C der schnellste Weg zu einheitlichem Licht. Stehen viele Wechsel an, ist der gesuchte Typ nicht mehr lieferbar oder wird oft geschaltet, lohnt der G24q-LED-Ersatz: gleiche Fassung, sofort volle Helligkeit, kein Quecksilber – je nach Modell am vorhandenen EVG laut Kompatibilitätsliste oder nach Umverdrahtung direkt an 230 V.
G24q LED-Leuchtmittel ansehenPhilips Master PL-C 4P erkennen: Typenbezeichnung, G24q-Sockel und Bauform
Die Philips Master PL-C 4P ist eine Kompaktleuchtstofflampe aus zwei parallel angeordneten U-Bögen – also vier kurzen Röhrenabschnitten – auf einem Kunststoffsockel mit vier Kontaktstiften. Sie steckt seit vielen Jahren in Einbaudownlights, Wand- und Deckenleuchten von Büros, Hotels, Praxen und Treppenhäusern.
Typenaufdruck
SOCKEL ODER GLASZum Beispiel MASTER PL-C 18W/840/4P: PL-C bezeichnet die Bauform, 18W die Wattstufe, 840 den Lichtfarben-Code und 4P die vier Pins.
Xtra im Namen
LANGE LEBENSDAUERSteht zusätzlich Xtra im Namen, handelt es sich um die Ausführung mit verlängerter Lebensdauer.
Stiftbild
G24q vs. G24dIst der Aufdruck verblasst: Vier Stifte am flachen Sockel bedeuten G24q. Zwei Stifte mit einem dickeren Sockelgehäuse, in dem der Starter sitzt, kennzeichnen dagegen die PL-C 2-Pin mit G24d-Sockel.
Nicht verwechseln
PL-T / PL-LAbzugrenzen ist die PL-C von der dreifach gebogenen PL-T mit GX24q-Sockel und der langen, stabförmigen PL-L mit 2G11.
Im Handel begegnet Ihnen die PL-C auch als G24q Energiesparlampe, Stecklampe oder 4-Pin-Kompaktleuchtstofflampe – gemeint ist immer diese Lampenfamilie.
G24q-1, G24q-2, G24q-3: Wattstufe, Sockelcodierung und Lichtstrom
Hinter dem G24q steht auf jedem Sockel eine Ziffer. Sie ist eine mechanische Codierung: Die Kunststoffnasen am Sockel sind je nach Leistung unterschiedlich geformt, sodass nur die Wattstufe in die Fassung passt, auf die das Vorschaltgerät der Leuchte ausgelegt ist.
Für den Nachkauf gilt deshalb immer: gleiche Watt gegen gleiche Watt. Nur innerhalb von G24q-1 müssen Sie selbst zwischen 10 und 13 W unterscheiden, weil beide Stufen dieselbe Codierung tragen.
| Sockel | Wattstufe & Lichtstrom | Praxis |
|---|---|---|
| G24q-1 | 10 W, G24q-1: rund 600 lm | Kleine Downlights in Flur, WC, Abstellraum und Treppenhaus. |
| G24q-1 | 13 W, G24q-1: rund 900 lm | Die verbreitete Stufe in Hotelfluren, Wohnungsfluren, Nebenräumen und Wandleuchten. |
| G24q-2 | 18 W, G24q-2: rund 1.200 lm | Allgemeinlicht für Büro, Praxis, Gastraum, Küche und Badezimmer. |
| G24q-3 | 26 W, G24q-3: rund 1.800 lm | Die hellste PL-C-Stufe für höhere Decken, Empfang, Verkaufsflächen und große Wohnräume. |
Die genauen Werte je Artikel und Lichtfarbe stehen in den technischen Daten. Sie gelten bei rund 25 °C Umgebungstemperatur: In kalten Kellern, Garagen oder unbeheizten Treppenhäusern braucht eine Kompaktleuchtstofflampe länger bis zur vollen Helligkeit und bleibt spürbar dunkler. Weil die Lampe mit der Wattstufe länger wird, hilft bei flachen Einbaudownlights der Filter für die Lampenlänge oben in der Artikelliste.
Nur am elektronischen Vorschaltgerät: Warum die PL-C 4P keinen Starter hat
Die vier Stifte führen zu den beiden Glühwendeln (Elektroden) der Lampe. So kann ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG) die Elektroden vor dem Zünden gezielt vorheizen und die Lampe anschließend mit Hochfrequenz betreiben. Philips beschreibt die 4-Pin-Ausführung ausdrücklich für elektronische HF-Vorschaltgeräte mit Vorheizung; ein Starter ist weder in der Lampe noch in der Leuchte vorgesehen.
In einer Leuchte mit G24q-Fassung sitzt deshalb praktisch immer ein EVG, und sein Typenschild nennt die zulässigen Lampen und Wattstufen. Viele Geräte sind für genau eine Leistung gebaut, Multiwatt-EVG decken mehrere Stufen ab.
Der Hochfrequenzbetrieb bringt spürbare Vorteile: kein sichtbares Flimmern, kein Brummen, ein ruhiger Start ohne Flackern und weniger Verluste als bei alten Drosseln. Für die Lebensdauer ist die Vorheizung entscheidend – Philips weist darauf hin, dass häufiges Schalten und unzureichend vorgeheizte Elektroden die Lebensdauer verkürzen. Ein Warmstart-EVG ist daher überall dort die richtige Wahl, wo oft geschaltet wird.
Startet auch eine neue Lampe nur zögerlich, flackert sie oder schaltet sie nach kurzer Zeit ab, liegt der Fehler meist am verbrauchten Vorschaltgerät. Den Tausch übernimmt eine Elektrofachkraft; passende Geräte finden Sie unter Philips Vorschaltgeräte.
Hinweis: Dimmen lässt sich die PL-C 4P nur über ein dimmbares EVG mit 1–10-V- oder DALI-Schnittstelle. Ein gewöhnlicher Wanddimmer vor einem nicht dimmbaren EVG funktioniert nicht und kann das Gerät beschädigen.
Lichtfarben 827, 830 und 840: warmweiß, neutralweiß und kaltweiß richtig wählen
Der dreistellige Code hinter der Wattzahl verrät zwei Werte: Die erste Ziffer steht für die Farbwiedergabe – eine 8 bedeutet einen Farbwiedergabeindex von Ra 80 bis 89, gut geeignet für Büro, Wohnraum und Verkehrsflächen. Die beiden letzten Ziffern mal 100 ergeben die Farbtemperatur in Kelvin. Die Philips PL-C 4P dieser Kategorie gibt es in drei Lichtfarben:
Warmweiß
8272.700 KWarmweiß, 2.700 K (Code 827): das gemütliche, glühlampenähnliche Licht für Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Hotelzimmer, Restaurant und Bar.
Warmweiß
8303.000 KWarmweiß, 3.000 K (Code 830): eine Spur klarer, ohne kühl zu wirken – passend für Flure, Empfang, Treppenhaus, Kinderzimmer und moderne Wohnräume.
Neutralweiß / kaltweiß
8404.000 KNeutralweiß / kaltweiß, 4.000 K (Code 840): Beide Begriffe – international Cool White – bezeichnen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Klares, sachliches Arbeitslicht für Büro, Praxis, Schule, Küche, Badezimmer, Schminkspiegel, Homeoffice, Keller und Hobbyraum.
Tageslichtweiß
860 / 865 · Daylight6.000–6.500 KNoch kühler ist tageslichtweiß mit 6.000 bis 6.500 K (Code 860/865) – eine eigene Lichtfarbe, die nicht mit kaltweiß (4.000 K) verwechselt werden sollte.
Für Hausverwaltungen, Hotels und Facility Manager gilt eine einfache Regel: In einem Raum, Flur oder Treppenhaus immer denselben Farbcode und dieselbe Serie nachkaufen. Schon kleine Unterschiede im Leuchtstoff fallen in einer Reihe gleicher Downlights sofort auf.
Master PL-C oder PL-C Xtra: Standardlampe oder langlebige Wartungslösung?
Neben der Standard-Master PL-C 4P führt diese Kategorie die Master PL-C Xtra in 18 und 26 W mit den Lichtfarben 830 und 840. Mechanisch und elektrisch sind Standard und Xtra bei gleicher Wattstufe untereinander tauschbar.
Master PL-C 4P
Der bewährte 1:1-Ersatz für übliche Leuchten, in denen der Lampenwechsel ohne großen Aufwand möglich ist. Wie lange eine Lampe tatsächlich hält, hängt stark vom Betriebsgerät ab – am vorheizenden EVG deutlich länger als an einem kaltstartenden.
→ Für leicht erreichbare Brennstellen
Master PL-C Xtra
Die Ausführung mit verlängerter Lebensdauer – gedacht für Anlagen, in denen jeder Lampenwechsel teuer ist: hohe Foyers, Treppenhäuser über mehrere Etagen, Hotelflure im Dauerbetrieb oder Büroetagen, in denen für den Tausch eine Hubarbeitsbühne nötig wird. Dort zählt weniger der Lampenpreis als die Zahl der Wartungseinsätze.
→ Seltener tauschen spart Arbeitszeit, Anfahrten und Ausfallzeiten
Die konkreten Werte stehen im Datenblatt des jeweiligen Artikels. Für ein gleichmäßiges Lichtbild empfiehlt es sich trotzdem, innerhalb einer Leuchtengruppe bei einer Ausführung zu bleiben und bei vielen Brennstellen einen geplanten Gruppentausch vorzusehen: Lampen gleichen Alters verlieren ähnlich schnell an Helligkeit, und ein Austausch in einem Durchgang spart Leiterarbeit. Ein kleiner Vorrat in passender Wattstufe und Farbcode verhindert, dass einzelne Ausfälle wochenlang dunkle Flecken hinterlassen.
Profi-Licht für Büro, Hotel und Praxis – und für Flur, Küche und Bad zu Hause
Die PL-C 4P gehört zu den meistverbauten Kompaktleuchtstofflampen in Einbaudownlights mit EVG – im Objekt ebenso wie zu Hause.
Objekt & Gewerbe
Elektrobetriebe, Facility Management und Hausverwaltungen kennen sie als klassische Wartungsware in Bürogebäuden, Arztpraxen, Schulen, Hotels, Restaurants, Läden, Kommunalgebäuden und Treppenhäusern – oft mit Dutzenden gleicher Brennstellen pro Objekt. Hier zählen eine eindeutige Typenbezeichnung, gleichbleibende Lichtfarbe von Charge zu Charge und ein sauberer 1:1-Ersatz, damit Helligkeit und Lichtbild über die ganze Etage einheitlich bleiben.
Wohnung & Haus
Dieselbe Profi-Qualität leuchtet in vielen Wohnungen und Einfamilienhäusern, denn G24q-Downlights stecken dort häufig im Hausflur, in der Küche, im Badezimmer, im Wohnzimmer und Esszimmer. Für die gemütlichen Wohnräume passt warmweiß mit 827 oder 830, für Küche, Bad, Schminkspiegel und Arbeitsbereiche das klare neutralweiße bzw. kaltweiße 840.
Nebenräume
Dazu kommen Wand- und Deckenleuchten in Keller, Garage und Hobbyraum – Bereiche, in denen sachliches Arbeitslicht gefragt ist.
Der Wechsel ist einfach: Leuchte stromlos schalten, die Lampe einige Minuten abkühlen lassen, am Sockel fassen und gerade aus der Fassung ziehen – nicht an den Glasröhren hebeln. Die neue Lampe stecken Sie ebenso gerade ein, bis sie fest in der Fassung sitzt.
Ehrlich eingeordnet: Auslauf, Entsorgung und der Umstieg auf G24q LED
Kompaktleuchtstofflampen sind ein Auslaufthema. Seit 2023 dürfen die meisten Kompaktleuchtstofflampen für die Allgemeinbeleuchtung in der EU nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden – die maßgeblichen RoHS-Ausnahmen liefen am 24. Februar bzw. 24. August 2023 aus. Vorhandene Lampen dürfen selbstverständlich weiterbetrieben werden. Die Philips-PL-C-Typen dieser Kategorie sind deshalb Restbestand: Was noch lieferbar ist, zeigt die Artikelliste oben, und die Auswahl wird mit der Zeit kleiner.
Weil die Lampen eine geringe Menge Quecksilber enthalten, gehören verbrauchte Exemplare nicht in den Hausmüll, sondern zu einer Sammelstelle für Altlampen, etwa auf den Wertstoffhof; Gewerbebetriebe nutzen die Rücknahmesysteme für Altlampen. Geht eine Lampe zu Bruch, lüften Sie gründlich, bevor Sie die Reste aufnehmen.
Wer ohnehin tauschen muss, sollte den Umstieg prüfen: G24q LED-Leuchtmittel passen in dieselbe Fassung, starten sofort mit voller Helligkeit – auch im kalten Keller –, vertragen häufiges Schalten am Bewegungsmelder und kommen mit weniger als der Hälfte der Leistung aus. Zwei Wege sind üblich:
Plug & Play am EVG
Am vorhandenen EVG (Plug & Play): Die LED wird einfach eingesteckt. Ob sie mit Ihrem Gerät läuft, zeigt die Kompatibilitätsliste des LED-Herstellers; an dimmbaren EVG und in Notlichtleuchten nur, wenn das ausdrücklich freigegeben ist.
→ Vorher Kompatibilitätsliste prüfen
Netzbetrieb
Direkt an 230 V: Eine Elektrofachkraft überbrückt das EVG und verdrahtet die Fassung um. Das Vorschaltgerät fällt als Verbraucher und Fehlerquelle weg; die Leuchte sollte danach als umgebaut gekennzeichnet werden.
→ Leuchte als umgebaut kennzeichnen
Vergleichen Sie beim Umstieg über Lumen und Lichtfarbe statt über Watt. Weil die LED gerichtet abstrahlt, landet im Downlight mehr Licht im Raum, als der nominelle Lumenwert vermuten lässt. Den Weg Schritt für Schritt zeigt unser Ratgeber zum Wechsel von PL-C und Dulux D/E auf LED.
Vergleich: Philips PL-C 4-Pin (G24q) vs. G24q LED-Ersatz
| Merkmal | Philips PL-C 4-Pin (G24q) | G24q LED-Ersatz |
|---|---|---|
| Sockel & Codierung | G24q-1, G24q-2 oder G24q-3 mit 4 Pins, fest an die Wattstufe gebunden | Dieselbe G24q-Fassung, passend zur ersetzten Wattstufe |
| Betriebsgerät | Elektronisches Vorschaltgerät (EVG) mit Vorheizung, kein Starter | Je nach Modell am kompatiblen EVG laut Liste oder an 230 V nach Umverdrahtung durch eine Elektrofachkraft |
| Leistungsaufnahme | 10, 13, 18 oder 26 W zuzüglich Verluste des EVG | Weniger als die Hälfte der ersetzten Wattstufe (Datenblatt) |
| Lichtstrom & Abstrahlung | Rund 600 bis 1.800 lm, rundum – ein Teil geht im Reflektor verloren | Nominal meist weniger Lumen, aber gerichtet – im Downlight kommt mehr Licht im Raum an |
| Einschalten & Kälte | Anlaufphase bis zur vollen Helligkeit, bei Kälte länger und dunkler | Sofort volle Helligkeit, auch in Keller und Garage |
| Häufiges Schalten | Verkürzt die Lebensdauer; Warmstart-EVG schonen die Elektroden | In der Regel unempfindlich – geeignet für Bewegungsmelder (Datenblatt) |
| Dimmen | Mit dimmbarem EVG (1–10 V oder DALI) | Meist nicht dimmbar – Freigabe im Datenblatt prüfen |
| Lichtfarben & Farbwiedergabe | Warmweiß (827/830) und neutral-/kaltweiß (840), Ra 80–89 | Je nach Modell warmweiß bis neutral-/kaltweiß |
| Quecksilber & Verfügbarkeit | Geringe Menge Quecksilber, seit 2023 keine Neu-Inverkehrbringung für die Allgemeinbeleuchtung – Restbestand | Quecksilberfrei, aktuelle Produktlinie für dieselbe Fassung |
