Osram Dulux D/E 4-Pin (G24q)
Osram Dulux D/E – ebenso gesucht als Dulux D/E G24q, 4-Pin-Energiesparlampe, Kompaktleuchtstofflampe G24q-1, G24q-2 oder G24q-3 oder nach Systembezeichnung TC-DEL – ist die doppelt gebogene Stecklampe mit vier Kontaktstiften für Downlights, Einbau-, Wand- und Deckenleuchten mit elektronischem Vorschaltgerät (EVG). Hier finden Sie das Osram-Lumilux-Programm in 10, 13, 18 und 26 W mit rund 600 bis 1.800 Lumen – in warmweiß (2.700 K Interna und 3.000 K), neutralweiß / kaltweiß (4.000 K, Cool White) und tageslichtweiß (6.500 K Daylight). Ob als Nachkauf für viele Brennstellen in Büro, Arztpraxis, Hotelflur, Gastronomie, Ladenbau und Treppenhaus oder für die Einbauleuchten zu Hause in Hausflur, Küche, Badezimmer, Wohnzimmer, Keller und Garage: Die Dulux D/E ist der passgenaue 1:1-Bestandsersatz in Markenqualität.
Seit 2023 dürfen die meisten Kompaktleuchtstofflampen nicht mehr neu in der EU in Verkehr gebracht werden; vorhandene Leuchten dürfen weiterlaufen. Wir führen die Dulux D/E deshalb als Bestandsersatz – teils als Restbestand, solange der Vorrat reicht. Den passenden G24q-LED-Ersatz vergleichen Sie über Lumen und Lichtfarbe, nicht allein über Watt.
Produktvergleich
Energieeffizienz
Kompaktleuchtstofflampe: kurz erklärt
2 oder 4 Stifte?
Was bedeutet 840?
Dulux, PL, Lynx: gleiche Lampe?
- Bauform und Sockel: Die Osram Dulux D/E (Systembezeichnung TC-DEL) besteht aus zwei parallelen U-Rohren auf einem Kunststoffsockel mit vier Stiften. D steht für die Doppelrohr-Bauform, /E für den Betrieb am elektronischen Vorschaltgerät.
- Codierung je Wattstufe: G24q-1 gehört zu 10 und 13 W, G24q-2 zu 18 W und G24q-3 zu 26 W. Die Codiernase am Sockel lässt nur die Stufe in die Fassung, auf die das EVG der Leuchte ausgelegt ist – beim Nachkauf gilt: gleiche Watt gegen gleiche Watt.
- Nur am EVG, nie am KVG: Die Lampe hat keinen Starter im Sockel. Laut Osram Technical Guide ist sie ausschließlich für den EVG-Betrieb ausgelegt; ein KVG mit externem Starter wird nicht unterstützt. Die zweistiftige KVG-Schwester heißt Dulux D (G24d) und ist nicht austauschbar.
- Lichtstrom und Lichtfarben: Rund 600 lm (10 W), 900 lm (13 W), 1.200 lm (18 W) und 1.800 lm (26 W), je nach Lichtfarbe leicht abweichend. Warmweiß mit 2.700 K (827 Interna) und 3.000 K (830), neutralweiß bzw. kaltweiß mit 4.000 K (840 – beides exakt dieselbe Lichtfarbe) und tageslichtweiß mit 6.500 K (865 Daylight).
- Profi-Qualität für Objekt und Zuhause: Bewährt im Dauerbetrieb in Büro, Praxis, Hotel, Gastronomie, Schule und Treppenhaus – und genauso in den Downlights von Hausflur, Küche, Badezimmer, Wohnzimmer, Keller und Garage. Eine Marke und ein Farbcode für alle Brennstellen ergeben ein einheitliches Lichtbild.
- Dimmen, Entsorgung, Ausblick: Gedimmt wird nur über ein dimmbares EVG, etwa mit 1–10-V- oder DALI-Schnittstelle. Die Lampe enthält eine geringe Menge Quecksilber und gehört zur Sammelstelle. Wer umsteigen möchte, findet in derselben Fassung passende G24q LED-Leuchtmittel mit 6 bis 10 W.
1. Kennung ablesen: G24q-1, G24q-2 oder G24q-3?
Auf dem Sockel oder dem Glas der alten Lampe steht die vollständige Bezeichnung, etwa Dulux D/E 26W/840. Zählen Sie die Stifte: Vier Stifte bedeuten G24q für den EVG-Betrieb, zwei Stifte mit eingebautem Starter bedeuten G24d. Die Ziffer hinter G24q folgt der Wattstufe – 1 für 10 und 13 W, 2 für 18 W, 3 für 26 W. Ist die Aufschrift verblasst, verrät das Typenschild des Vorschaltgeräts in der Leuchte die zulässige Lampe.
Ratgeber: Lampensockel-Übersicht2. Vorschaltgerät prüfen: EVG ja, KVG nein
Die Dulux D/E läuft ausschließlich am elektronischen Vorschaltgerät. Auf dessen Typenschild stehen die zulässigen Lampen und Wattstufen – Multiwatt-EVG decken mehrere Leistungen ab, viele ältere Geräte genau eine. Steht dort Ihre Wattstufe, stecken Sie die neue Lampe einfach ein. Startet auch eine neue Lampe nicht oder flackert sie dauerhaft, ist meist das EVG am Ende; den Tausch übernimmt eine Elektrofachkraft.
Osram Vorschaltgeräte3. Lichtfarbe passend zum Bestand wählen
Kaufen Sie den Farbcode nach, der bereits im Raum leuchtet – schon der Sprung von 830 auf 840 fällt in einer Reihe Downlights sofort auf. Warmweiß (827 Interna, 830) passt in Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Hotelzimmer und Restaurant, neutralweiß bzw. kaltweiß (840, 4.000 K) in Büro, Praxis, Küche, Badezimmer und Hausflur, tageslichtweiß (865 Daylight) in Werkstatt, Lager und Garage.
Ratgeber: Lichtfarbe & Kelvin4. Bestand ersetzen oder auf LED umsteigen?
Für einzelne Ausfälle in einer intakten Anlage ist die originale Dulux D/E der schnellste Weg zu einem einheitlichen Lichtbild. Stehen viele Brennstellen, lange Brenndauern oder Bewegungsmelder an, rechnet sich der Umstieg: G24q-LEDs mit 6, 7 oder 10 W ersetzen 13, 18 oder 26 W und laufen je nach Modell am kompatiblen EVG oder nach Umverdrahtung durch eine Elektrofachkraft direkt an Netzspannung.
G24q LED LeuchtmittelDulux D/E, TC-DEL, G24q: Bauform und Sockelcodierung im Detail
Die Osram Dulux D/E gehört zu den Kompaktleuchtstofflampen mit Stecksockel, also zu den Energiesparlampen ohne eingebautes Vorschaltgerät. Zwei parallel angeordnete U-Rohre – insgesamt vier kurze Röhrenschenkel – sitzen auf einem Kunststoffsockel mit vier Kontaktstiften.
D
BauformDas D im Namen steht für die Doppelrohr-Bauform.
/E
BetriebDas /E steht für den Betrieb am elektronischen Vorschaltgerät; herstellerneutral heißt dieser Lampentyp TC-DEL.
G24q
SockelIm Sockelnamen G24q kennzeichnet das G einen Stiftsockel und das q die vierpolige Ausführung, beim zweipoligen Schwestersockel G24d steht dort ein d.
-1 / -2 / -3
CodierungDie Ziffer hinter dem Bindestrich ist eine mechanische Codierung: Eine Nase am Sockel sitzt je nach Leistung an anderer Stelle, sodass nur die richtige Wattstufe in die Fassung passt.
In dieser Kategorie gilt durchgehend G24q-1 für 10 und 13 W, G24q-2 für 18 W und G24q-3 für 26 W – genau so steht es in jedem Artikelnamen. Innerhalb von G24q-1 achten Sie selbst auf 10 oder 13 W, denn beide passen mechanisch in dieselbe Fassung. Denselben Lampentyp führt Philips als PL-C 4-Pin; entscheidend für den Tausch sind immer Sockelvariante, Watt und Lichtfarbe, nicht der Markenname.
Nur am EVG: Warum die 4-Pin-Lampe keinen Starter hat
Anders als die zweistiftige Dulux D mit G24d-Sockel hat die Dulux D/E keinen Starter und keinen Entstörkondensator im Sockel. Laut Osram Technical Guide ist die Dulux D/E ausschließlich für den EVG-Betrieb ausgelegt.
KVG mit externem Starter
Ein konventionelles Vorschaltgerät mit externem Starter wird nicht unterstützt.
→ Für die Dulux D/E ungeeignet
Elektronisches Vorschaltgerät
Die vier Stifte führen direkt zu den beiden Glühwendeln, damit das elektronische Vorschaltgerät sie vor dem Zünden gezielt vorheizen und die Lampe danach mit Hochfrequenz betreiben kann. Der Hochfrequenzbetrieb bringt spürbare Vorteile: kein sichtbares Flimmern am Bildschirmarbeitsplatz, kein Brummen, ein flackerfreier Start und geringere Verluste als bei alten Drosseln.
→ Typenschild des EVG prüfen: Es nennt die zulässigen Lampen
Für Facility Manager und Elektrobetriebe heißt das: In einer Leuchte mit G24q-Fassung sitzt praktisch immer ein EVG. Viele ältere Geräte sind auf genau eine Wattstufe ausgelegt, Multiwatt-EVG decken mehrere Leistungen ab. EVG mit Warmstart schonen die Elektroden und sind die richtige Wahl, wo häufig geschaltet wird. Startet auch eine neue Lampe nicht oder flackert sie dauerhaft, liegt der Fehler meist am Betriebsgerät – den Austausch übernimmt eine Elektrofachkraft. Passende Geräte finden Sie bei den Osram Vorschaltgeräten.
Wattstufe und Lichtstrom: 10, 13, 18 oder 26 W richtig nachkaufen
Beim Nachkauf gilt eine einfache Regel: gleiche Watt gegen gleiche Watt. Das EVG ist auf die Leistung der Lampe abgestimmt und betreibt nur die passende Stufe mit den vorgesehenen Werten. Die Osram Dulux D/E gibt es in vier Stufen:
| Stufe | Sockel & Lichtstrom | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| 10 W | 10 W, G24q-1: rund 600 lm | Für kleine Downlights in Flur, WC, Abstellraum und Treppenhaus. |
| 13 W | 13 W, G24q-1: rund 900 lm | Die klassische Stufe für Einbauleuchten in Hotelfluren, Wohnungsfluren, Badezimmern und Nebenräumen. |
| 18 W | 18 W, G24q-2: rund 1.200 lm | Allgemeinlicht für Büro, Praxis, Gastraum, Küche und Wohnzimmer. |
| 26 W | 26 W, G24q-3: rund 1.800 lm | Die hellste Stufe für höhere Decken, Empfangsbereiche, Verkaufsflächen und große Wohnräume. |
Je nach Lichtfarbe weichen die Werte leicht ab; die genauen Daten je Artikel stehen in den technischen Daten. Die Nennwerte gelten bei rund 25 °C Umgebungstemperatur. In kalten Kellern, Garagen oder unbeheizten Treppenhäusern braucht eine Kompaktleuchtstofflampe deutlich länger bis zur vollen Helligkeit und bleibt spürbar dunkler; auch im Warmen vergehen nach dem Einschalten einige Sekunden bis wenige Minuten. Weil die Lampen mit steigender Leistung länger werden, hilft bei flachen Downlights der Filter für die Lampenlänge.
Lichtfarben 827 Interna, 830, 840 und 865 Daylight richtig wählen
Alle Lampen dieser Kategorie tragen den Zusatz Lumilux – so nennt Osram seine Dreibanden-Leuchtstoffe mit hoher Lichtausbeute und einer Farbwiedergabe von Ra 80 bis 89. Der dreistellige Code hinter der Wattzahl verrät zwei Werte: Die erste Ziffer 8 steht für diese Farbwiedergabeklasse, die beiden letzten Ziffern mal 100 ergeben die Farbtemperatur in Kelvin.
Warmweiß
8272.700 KWarmweiß, 2.700 K (Code 827, Lumilux Interna): das gemütliche Licht nahe der alten Glühlampe – für Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Hotelzimmer, Restaurant und Bar.
Warmweiß
8303.000 KWarmweiß, 3.000 K (Code 830): eine Spur klarer, ohne kühl zu wirken – für Flure, Empfang, Treppenhäuser und moderne Wohnräume.
Neutralweiß / kaltweiß
8404.000 KNeutralweiß / kaltweiß, 4.000 K (Code 840): Beide Begriffe – international Cool White – meinen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Klares Arbeitslicht für Büro, Praxis, Schule, Küche, Badezimmer, Schminkspiegel, Homeoffice und Hobbyraum.
Tageslichtweiß
8656.500 KTageslichtweiß, 6.500 K (Code 865, Lumilux Daylight): kühles, leicht bläuliches Licht für Werkstatt, Lager, Garage und Prüfplätze – nicht zu verwechseln mit kaltweiß (4.000 K). Daylight gibt es in den Stufen 18 und 26 W.
Für Hausverwaltungen, Hotels und Facility Manager zählt vor allem eine Regel: innerhalb eines Raums oder Flurs immer denselben Farbcode und dieselbe Marke nachkaufen. Schon kleine Unterschiede im Leuchtstoff fallen in einer Reihe von Downlights sofort auf.
Dimmen, Schalten, Lebensdauer: Was das EVG entscheidet
Ob die Lampe dimmt, wie lange sie hält und wie sie sich am Lebensende verhält, bestimmt bei der 4-Pin-Technik vor allem das Betriebsgerät:
- Dimmen: Ein Vorteil der 4-Pin-Technik: Die Dulux D/E lässt sich dimmen – allerdings nur mit einem dimmbaren EVG. Im Objekt sind das meist Geräte mit 1–10-V- oder DALI-Schnittstelle, angebunden an Lichtsteuerung, Taster oder Präsenzmelder. Einen gewöhnlichen Wanddimmer vor ein nicht dimmbares EVG zu setzen, funktioniert dagegen nicht und kann das Gerät beschädigen.
- Schalten: Auch die Lebensdauer hängt stark am Betriebsgerät: Ein warmstartendes EVG heizt die Elektroden vor dem Zünden vor und schont sie, kaltstartende Geräte und sehr häufiges Schalten – etwa über Bewegungsmelder im Treppenhaus oder Hotelflur – verschleißen sie deutlich schneller. Den Herstellerwert finden Sie je Artikel in den technischen Daten.
- Gruppenwechsel: Mit den Betriebsjahren lässt der Lichtstrom nach. In größeren Anlagen hat sich deshalb der Gruppenwechsel bewährt: Statt jede ausgefallene Lampe einzeln zu ersetzen, tauscht der Hausmeister oder Elektrobetrieb alle Lampen einer Zone in einem Durchgang. Das spart Anfahrten, Leiter- und Hubarbeitsbühnen-Einsätze und sorgt für gleichmäßiges Licht.
- Lampenende: Viele moderne EVG erkennen das Lampenende und schalten eine verbrauchte Lampe sicher ab, statt sie flackern zu lassen.
Profi-Licht für Büro, Hotel und Praxis – und für die Einbauleuchten zu Hause
Die Dulux D/E steckt in unzähligen Downlights, weil sie viel Licht auf kleinem Raum liefert und am EVG ruhig und effizient arbeitet.
Büro & Hotel
ObjektTypische Einsatzorte im Objekt sind Flure und Besprechungsräume in Bürogebäuden sowie Hotelflure und Empfangsbereiche.
Praxis, Gastro & Wohnanlage
ObjektArztpraxen und Pflegeeinrichtungen, Gastronomie, Ladenbau und Schulen sowie die Treppenhäuser von Wohnanlagen, die Hausverwaltungen betreuen.
Planbarkeit
Facility ManagementFür diese Kunden zählt Planbarkeit: dieselbe Lampe in derselben Lichtfarbe über Jahre nachkaufen, Ersatz für den Gruppenwechsel bevorraten und mit einer einzigen Bestellung alle Objekte versorgen.
Zuhause
PrivatDieselbe Profi-Qualität zahlt sich zu Hause aus – in Einbauleuchten im Hausflur und Treppenhaus, in der Küche über Arbeitsplatte und Esstisch, im Badezimmer in Feuchtraumleuchten mit passender Schutzart, im Wohnzimmer in Deckenleuchten mit warmweißem Licht sowie in Keller, Hobbyraum und Garage, wo neutralweißes bzw. kaltweißes oder tageslichtweißes Licht für klare Sicht sorgt.
Wer eine Leuchte mit G24q-Fassung besitzt, bekommt mit der originalen Dulux D/E genau das Lichtbild zurück, für das die Leuchte konstruiert wurde.
Bestandsersatz oder LED-Umstieg: Wirtschaftlichkeit, EU-Regeln und Entsorgung
Seit 2023 dürfen die meisten Kompaktleuchtstofflampen für die Allgemeinbeleuchtung wegen ihres Quecksilbergehalts nicht mehr neu in der EU in Verkehr gebracht werden. Vorhandene Lampen dürfen weiterbetrieben werden; wir führen die Dulux D/E deshalb als Bestandsersatz, teils als Restbestand, solange der Vorrat reicht.
Für einzelne Ausfälle ist sie die schnellste Lösung. Wo viele Brennstellen lange brennen, lohnt der Blick auf G24q LED Leuchtmittel: LED-Lampen mit 6, 7 oder 10 W ersetzen 13, 18 oder 26 W und laufen je nach Modell am kompatiblen EVG oder nach Umverdrahtung durch eine Elektrofachkraft direkt an Netzspannung.
Rechenbeispiel: Beim Wechsel von 26 auf 10 W sinkt die Lampenleistung um 16 W. Bei 2.500 Betriebsstunden im Jahr sind das 40 kWh je Brennstelle, bei 0,30 € je kWh also rund 12 € – in einem Bürogebäude mit 60 Downlights rund 720 € pro Jahr, ohne die eingesparten Wartungsgänge.
Achten Sie beim Umstieg auf die Kompatibilitätsliste des LED-Herstellers und darauf, dass LED-Ersatzlampen meist nicht dimmbar sind. Verbrauchte Dulux D/E enthalten eine geringe Menge Quecksilber und gehören nicht in den Hausmüll, sondern zum Wertstoffhof oder zur Rücknahmestelle im Handel – Details im Ratgeber Leuchtmittel entsorgen.
Vergleich: Osram Dulux D/E (G24q) vs. G24q LED-Ersatz
| Merkmal | Osram Dulux D/E (G24q, 4-Pin) | G24q LED-Ersatz (z. B. Osram LED Dulux D/E) |
|---|---|---|
| Sockel | G24q-1 (10/13 W), G24q-2 (18 W), G24q-3 (26 W) mit 4 Pins | Dieselben Sockelvarianten, passend zur ersetzten Wattstufe |
| Betriebsgerät | Nur EVG – kein KVG, kein externer Starter | Kompatibles EVG laut Herstellerliste oder direkt an Netzspannung nach Umverdrahtung; nicht an KVG/VVG |
| Leistung & Lichtstrom | 10 W ≈ 600 lm, 13 W ≈ 900 lm, 18 W ≈ 1.200 lm, 26 W ≈ 1.800 lm, rundum abstrahlend | 6, 7 oder 10 W statt 13, 18 oder 26 W mit rund 600 bis 1.100 lm, gerichtet mit 120° – weniger Verluste im Reflektor |
| Lichtfarben | 827 Interna, 830, 840 (neutral-/kaltweiß) und 865 Daylight | Meist warmweiß (830) und neutral-/kaltweiß (840) |
| Einschalten & Kälte | Anlaufphase bis zur vollen Helligkeit, bei Kälte deutlich länger und dunkler | Sofort volles Licht, auch in Keller und Garage |
| Häufiges Schalten | Verkürzt die Lebensdauer; Warmstart-EVG schonen die Elektroden | Schaltfest, laut Osram rund 200.000 Schaltzyklen – geeignet für Bewegungsmelder |
| Dimmen | Mit dimmbarem EVG (1–10 V oder DALI) möglich | In der Regel nicht dimmbar – Datenblatt prüfen |
| Lebensdauer | Stark abhängig von EVG und Schalthäufigkeit, Herstellerwert je Artikel | Rund 30.000 h (L70) laut Osram-Datenblatt |
| Quecksilber & Entsorgung | Geringe Menge Quecksilber – Sammelstelle für Altlampen | Quecksilberfrei, als Elektroaltgerät ebenfalls zur Sammelstelle |











