T8 Leuchtstoffröhren
T8 Leuchtstoffröhren – auch gesucht als Neonröhre, Leuchtstofflampe T8 oder G13-Röhre – sind mit 26 mm Durchmesser und Stiftsockel G13 der meistverbaute Röhrenstandard in Europa. Die wichtigsten Kombinationen aus Länge und Leistung sind 60 cm/18 W, 90 cm/30 W, 120 cm/36 W und 150 cm/58 W, dazu Sonderlängen für ältere Leuchten. Ob im Lichtband von Büro, Praxis, Schule, Werkstatt, Lager, Supermarkt und Tiefgarage oder zu Hause in Keller, Garage, Hobbyraum, Waschküche, Küche und Badezimmer: Hier finden Sie Dreibanden-Röhren von Philips (Master TL-D Super 80), Osram (Lumilux T8), Sylvania, Patron und Radium für den 1:1-Ersatz in vorhandenen Leuchten – in warmweiß (2.700–3.000 K), neutralweiß / kaltweiß (4.000 K) und tageslichtweiß (6.500 K). Wer umsteigen möchte, findet passende T8 LED-Röhren gleich nebenan.
Unterkategorien
T8 Leuchtstoffröhren nach Länge
Wählen Sie die Nennlänge Ihrer vorhandenen Röhre — gemessen ohne die Stifte. Sockel G13 und die Betriebsart der Leuchte zusätzlich prüfen.
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T8 · G13T8 Röhren 60 cm600 mm Nennlänge · meist 18 W38 Artikel
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T8 · G13T8 Röhren Sonderlängen438, 720, 970 und 1.047 mm · meist 15/16/36/38 W28 Artikel
Produktvergleich
Energieeffizienz
Röhre wechseln – oder auf LED umsteigen
Leuchtstoffröhre wechseln
Was bedeutet 840?
Leuchte mit Starter (KVG/VVG)
Leuchtstofflampen: Was ist seit 2023 vorbei?
- Ein Standard, klare Maße: T8 steht für 8/8 Zoll, also rund 26 mm Röhrendurchmesser, mit je einem G13-Sockel (zwei Stifte, 12,7 mm Abstand) an beiden Enden. Weil Durchmesser und Sockel immer gleich sind, entscheiden Länge und Wattzahl über die Passung.
- Länge und Watt gehören zusammen: 590 mm = 18 W, 895 mm = 30 W, 1.200 mm = 36 W, 1.500 mm = 58 W; dazu Sonderlängen wie 438 mm (15 W) und 720 mm (16 W) sowie eine 36-W-Ausführung mit 970 mm. Gemessen wird ohne die Stifte.
- Helligkeit in Lumen vergleichen: Dreibanden-Röhren in 840 liefern laut Osram- und Philips-Datenblatt rund 1.350 lm (18 W), 2.400 lm (30 W), 3.350 lm (36 W) und 5.200 lm (58 W). Günstige Röhren gleicher Wattzahl können spürbar darunter liegen – der Lumenwert im Datenblatt zeigt es.
- Lichtfarbe passend zum Raum: Warmweiß (2.700–3.000 K, Code 827/830) für Wohnraum, Gastronomie und Hotel, neutralweiß bzw. kaltweiß (4.000 K, Code 840 – beides dieselbe Lichtfarbe) für Büro, Werkstatt, Küche und Keller, tageslichtweiß (6.000–6.500 K, Code 860/865) für Prüfplätze, Labor und Hobbywerkstatt.
- Profi-Röhren für Objekt und Zuhause: Philips Master TL-D Super 80 und Osram Lumilux T8 sind für den Dauerbetrieb in Lichtbändern, Hallen und Büros gebaut – dieselbe Qualität leuchtet zu Hause in Keller, Garage, Hobbyraum, Waschküche, Küche und Spiegelleuchte im Badezimmer. Gleiche Serie und Lichtfarbe im ganzen Raum sorgen für ein einheitliches Lichtbild.
- Bestand weiter betreiben oder auf LED umsteigen: Seit dem 25. August 2023 dürfen T8-Leuchtstoffröhren für die Allgemeinbeleuchtung in der EU nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden; vorhandene Röhren und Leuchten dürfen weiterlaufen. Für den Umstieg gibt es T8 LED-Röhren in denselben Längen – ob mit LED-Starter, am EVG oder direkt an 230 V, entscheidet das Vorschaltgerät.
1. Länge messen und Wattzahl ablesen
Messen Sie die alte Röhre von Sockelkante zu Sockelkante, ohne die Stifte, und lesen Sie den Aufdruck am Röhrenende ab, etwa „L 36W/840“ oder „TL-D 58W/840“. 590 mm gehören zu 18 W, 895 mm zu 30 W, 1.200 mm zu 36 W und 1.500 mm zu 58 W. Passen Länge und Wattzahl zusammen, passt auch die Ersatzröhre in Fassung und Vorschaltgerät. Abweichende Maße wie 438, 720 oder 970 mm finden Sie bei den Sonderlängen.
Ratgeber: T5, T8 & T12 erkennen2. Vorschaltgerät und Starter prüfen
Sitzt in der Leuchte ein kleiner runder Starter, arbeitet sie mit einem konventionellen oder verlustarmen Vorschaltgerät (KVG/VVG) – dann den Starter beim Röhrenwechsel gleich mittauschen: für eine Röhre ein Typ für 4–65 W, bei zwei 18-W-Röhren in Tandemschaltung je Röhre einer für 4–22 W. Ohne Starter ist meist ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG) eingebaut; das Typenschild in der Leuchte schafft Gewissheit.
Ratgeber: EVG, KVG & VVG erklärt3. Lichtfarbe und Farbwiedergabe wählen
Der dreistellige Code nennt beides: Die 8 vorne steht für eine Farbwiedergabe von Ra 80 bis 89, die beiden hinteren Ziffern mal 100 ergeben die Kelvinzahl. 827 und 830 sind warmweiß für Wohnzimmer, Esszimmer, Gastraum und Hotelflur, 840 ist neutralweiß bzw. kaltweiß für Büro, Werkstatt, Küche, Keller und Garage, 865 ist tageslichtweiß für Prüfplätze und Labor. Für ein einheitliches Lichtbild übernehmen Sie die Lichtfarbe der übrigen Röhren im Raum.
Ratgeber: Lichtfarbcode 840 erklärt4. Ersatzröhre oder Umstieg auf LED entscheiden
Für Leuchten mit dimmbarem EVG, Notlicht-Funktion oder speziell abgestimmter Spiegeloptik ist die gleiche Leuchtstoffröhre oft die sauberste Lösung. Bei Leuchten mit KVG, langen Brenndauern oder in kalten Räumen wie Garage und Lager lohnt meist der Wechsel auf eine T8 LED-Röhre gleicher Länge – mit LED-Starter, am kompatiblen EVG oder nach Umverdrahtung durch eine Elektrofachkraft direkt an 230 V.
Ratgeber: Leuchtstoffröhre durch LED ersetzenT8, G13 und 26 mm: Röhre, Länge und Wattstufe sicher bestimmen
Das Kürzel T8 beschreibt den Röhrendurchmesser in Achtelzoll: 8/8 Zoll ergeben rund 26 mm. An beiden Enden sitzt ein G13-Sockel mit zwei Stiften im Abstand von 12,7 mm. Damit unterscheidet sich die T8 klar von der schlanken T5-Röhre mit 16 mm und Sockel G5 und von der älteren T12 mit 38 mm, die ebenfalls G13 nutzt.
Weil Sockel und Durchmesser bei allen T8-Röhren gleich sind, entscheidet die Länge – und mit ihr die Wattstufe, auf die das Vorschaltgerät ausgelegt ist. Gemessen wird bei Leuchtstoffröhren ohne Stifte, also von Sockelkante zu Sockelkante:
| Länge | Maß und Wattstufe | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| 60 cm | 590 mm (60 cm) mit 18 W | Spiegel-, Unterbau- und Feuchtraumleuchten, Treppenhaus, Keller und Waschküche |
| 90 cm | 895 mm (90 cm) mit 30 W | Regal-, Vitrinen- und Unterbauleuchten, ältere Küchen- und Werkbankleuchten |
| 120 cm | 1.200 mm (120 cm) mit 36 W | die meistverbaute Länge in Büro, Schule, Praxis, Werkstatt und Garage |
| 150 cm | 1.500 mm (150 cm) mit 58 W | Lichtbänder in Lager, Halle, Supermarkt, Produktion und Tiefgarage |
Daneben führen wir T8-Sonderlängen wie 438 mm mit 15 W, 720 mm mit 16 W und die Osram Lumilux 36 W in 970 mm für ältere oder spezielle Leuchten. Die exakte Länge steht je Artikel in den technischen Daten. Wichtig: Eine Röhre mit anderer Wattzahl gehört nicht an ein Vorschaltgerät, das für eine andere Stufe gebaut ist – auch wenn sie mechanisch passt.
Helligkeit und Lichtqualität: Dreibanden-Leuchtstoff, Lumen und die alten Codes 640 und 765
Alle Markenröhren dieser Kategorie arbeiten mit Dreibanden-Leuchtstoff: Drei fein abgestimmte Leuchtstoffe für Rot, Grün und Blau erzeugen viel Licht pro Watt und eine Farbwiedergabe von mindestens Ra 80 – daher der Serienname Philips Master TL-D Super 80. Laut Datenblatt von Osram Lumilux T8 und Philips Super 80 liefern die 840-Röhren rund:
18 W
840 · 60 cm1.350 lm mit 18 W
30 W
840 · 90 cm2.400 lm mit 30 W
36 W
840 · 120 cm3.350 lm mit 36 W – eine 36-W-Röhre mit 2.500 lm ist bei gleicher Wattzahl rund ein Viertel dunkler.
58 W
840 · 150 cm5.200 lm mit 58 W
Tageslichtweiße 865-Röhren liegen etwas darunter. Der Vergleich lohnt sich: In der Kategorie findet sich auch eine 36-W-Röhre mit 2.500 lm – sie ist bei gleicher Wattzahl rund ein Viertel dunkler als eine Dreibanden-Röhre mit 3.350 lm. Viele Artikelnamen tragen den Zusatz „früher 58W/33-640“ oder „früher 18W/11-765“.
Gemeint sind die Vorgänger mit Standard-Leuchtstoff (Halophosphat), bei Philips mit Farbnummer 33 oder 54, bei Osram mit 20 oder 11. Die erste Ziffer 6 oder 7 im Code zeigt die schwächere Farbwiedergabe von Ra 60 bis 79. Diese Röhren sind seit Jahren nicht mehr erhältlich; die 840- bzw. 865-Röhre ist der direkte, hellere und farbtreuere Nachfolger.
Beachten Sie außerdem die Temperatur: Leuchtstoffröhren erreichen ihren Nennlichtstrom bei rund 25 °C Umgebungstemperatur. In unbeheizter Garage, Lagerhalle oder Kühlraum starten sie langsamer und leuchten deutlich schwächer.
Lichtfarben 827, 830, 840 und 865: welche Röhre in welchen Raum gehört
Die beiden letzten Ziffern des Codes mal 100 ergeben die Farbtemperatur in Kelvin. Für ein ruhiges, einheitliches Lichtbild sollten alle Röhren eines Raums oder Lichtbands dieselbe Lichtfarbe haben:
Extra warmweiß
8272.700 KExtra warmweiß, 2.700 K (Code 827, bei Osram „Interna“): gemütliches, glühlampenähnliches Licht für indirekte Lichtvouten im Wohnzimmer und Esszimmer, für Restaurant, Bar, Hotelflur und Empfang.
Warmweiß
8303.000 KWarmweiß, 3.000 K (Code 830): eine Spur klarer, beliebt im Schlafzimmer, in Wohnküche, Boutique und Wartezimmer.
Neutralweiß / kaltweiß
8404.000 KNeutralweiß / kaltweiß, 4.000 K (Code 840): Beide Begriffe – im Englischen Cool White – bezeichnen exakt dieselbe Farbtemperatur von 4.000 Kelvin. Das klare, sachliche Licht ist der Standard in Büro, Schule, Praxis, Werkstatt, Lager und Verkauf und passt zu Hause in Küche, Badezimmer, Homeoffice, Hausflur, Keller und Garage.
Tageslichtweiß
8656.500 KTageslichtweiß, 6.500 K (Code 865, bei Philips teils als 860 geführt): kühles, leicht bläuliches Licht für Prüfplätze, Labor, Druckerei, Werkstatt und Hobbyraum – nicht zu verwechseln mit kaltweiß (4.000 K).
Wer eine einzelne Röhre in einem bestehenden Lichtband tauscht, übernimmt am besten Serie und Lichtfarbe der Nachbarröhren, damit kein Farbunterschied sichtbar wird.
KVG, VVG oder EVG: Starter, Systemleistung und Dimmen
Eine Leuchtstoffröhre braucht immer ein Vorschaltgerät, das den Strom begrenzt. Zwei Systeme stehen sich gegenüber:
KVG/VVG mit Starter
In älteren Leuchten ist das ein konventionelles oder verlustarmes Vorschaltgerät (KVG/VVG) zusammen mit einem Starter, dem kleinen runden Steckzylinder. Für eine Röhre passt ein Starter für 4–65 W, bei zwei 18-W-Röhren in Tandemschaltung hinter einem Vorschaltgerät braucht jede Röhre einen Starter für 4–22 W. Das KVG selbst verbraucht zusätzlich Strom: Eine 36-W-Leuchte nimmt damit insgesamt rund 45 W auf.
→ Tauschen Sie den Starter beim Röhrenwechsel am besten gleich mit – ein verschlissener Starter lässt auch neue Röhren flackern.
EVG ohne Starter
Ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG) braucht keinen Starter, startet flackerfrei, betreibt die 36-W-Röhre mit rund 32 W bei praktisch gleichem Lichtstrom und schont sie mit Warmstart spürbar.
→ Weniger Verbrauch, flackerfreier Start, längere Röhrenlebensdauer.
Dimmen lassen sich die als dimmbar gekennzeichneten Osram- und Philips-Röhren nur über ein dimmbares EVG mit DALI- oder 1–10-V-Steuerung – ein normaler Wanddimmer an einer KVG-Leuchte funktioniert nicht. Typische Zeichen für das Lebensdauerende sind schwarze Röhrenenden, Flackern und ein verzögerter Start; dann Röhre und Starter tauschen.
Profi-Röhren im Objekt – und dieselbe Qualität für Keller, Garage und Küche
Im gewerblichen Einsatz zählen planbare Wartung und ein gleichmäßiges Lichtbild. Facility Management, Hausverwaltungen, Elektrobetriebe, Schulen, Praxen, Hotels und Industriebetriebe betreiben oft Hunderte T8-Röhren in Lichtbändern, Rasterleuchten und Feuchtraumwannen.
Lebensdauer
Markenröhren erreichen je nach Serie und Vorschaltgerät laut Hersteller eine mittlere Lebensdauer von rund 13.000 bis 20.000 Stunden, am Warmstart-EVG am längsten.
Gruppenwechsel im Objekt
Viele Objekte tauschen deshalb im Gruppenwechsel alle Röhren eines Bereichs auf einmal: Das spart Hubsteiger- und Arbeitszeit und hält Helligkeit und Lichtfarbe einheitlich. Größere Mengen derselben Serie und Lichtfarbe bestellen Sie bei uns in einem Zug.
Zuhause
Dieselbe Profi-Qualität lohnt sich in der Kellerleuchte und in der Feuchtraumleuchte von Waschküche und Garage, über der Werkbank im Hobbyraum, in der Unterbauleuchte der Küche, in der Spiegelleuchte im Badezimmer und – in warmweiß – in indirekten Lichtvouten im Wohnzimmer.
Für Bad und Garage gilt: Die Schutzart bestimmt die Leuchte, nicht die Röhre.
T8-Röhren seit 2023: Bestand weiter betreiben oder auf LED umsteigen?
Die RoHS-Ausnahme für das Quecksilber in T8-Leuchtstoffröhren der Allgemeinbeleuchtung ist am 24. August 2023 ausgelaufen. Seitdem dürfen solche Röhren in der EU nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden. Wichtig für Betreiber: Vorhandene Röhren und Leuchten dürfen weiter betrieben werden – eine Pflicht zum Umrüsten gibt es nicht.
Leuchtstoffröhre weiter betreiben
Für viele Leuchten bleibt die gleiche Leuchtstoffröhre die richtige Wahl, etwa bei dimmbaren EVG mit DALI, bei Notlicht-Leuchten oder bei Spiegelrasterleuchten, deren Optik auf das Rundum-Licht der Röhre abgestimmt ist.
→ Gleiche Serie und Lichtfarbe nachkaufen.
T8 LED-Röhre
Der Umstieg auf eine T8 LED-Röhre rechnet sich besonders bei KVG-Leuchten, langen Brenndauern und kalten Räumen, weil LED auch bei Kälte sofort volle Helligkeit liefert.
→ Passende Röhren: T8 LED-Röhren 60 cm, 120 cm und 150 cm.
Wie umgerüstet wird, hängt vom Vorschaltgerät ab: bei KVG/VVG mit LED-Starter statt Glimmstarter, beim EVG nur mit einer laut Hersteller-Kompatibilitätsliste freigegebenen Röhre, sonst nach Umverdrahtung direkt an 230 V. Die Umverdrahtung verändert die Leuchte und gehört in die Hände einer Elektrofachkraft.
Marken im Sortiment und richtige Entsorgung
Unser T8-Sortiment besteht aus Röhren von Philips, Osram, Sylvania, Patron und Radium. Bei Philips ist es die Serie Master TL-D Super 80 in 15, 18, 30, 36 und 58 W, bei Osram die Lumilux T8 einschließlich der extra warmweißen Interna, viele davon ausdrücklich als dimmbar gekennzeichnet.
Direkt zur Marke geht es über Philips TL-D T8 Leuchtstoffröhren und Osram T8 Leuchtstoffröhren; passende Starter und Vorschaltgeräte finden Sie ebenfalls bei uns.
Hinweis: Leuchtstoffröhren enthalten wenige Milligramm Quecksilber und gehören deshalb nie in den Hausmüll oder Glascontainer, sondern unzerbrochen zur kommunalen Sammelstelle oder zur Rücknahmestelle im Handel. Zerbricht eine Röhre, lüften Sie den Raum gründlich, sammeln die Scherben mit Karton oder Klebeband statt mit dem Staubsauger auf und geben sie verschlossen zur Sammelstelle.
Vergleich: T8 Leuchtstoffröhre vs. T8 LED-Röhre
| Merkmal | T8 Leuchtstoffröhre (G13) | T8 LED-Röhre (G13, Retrofit) |
|---|---|---|
| Sockel & Maße | G13, Ø 26 mm, Nennlängen 590 bis 1.500 mm plus Sonderlängen | G13, Ø 26 mm, dieselben Nennlängen |
| Betrieb | KVG/VVG mit Starter oder EVG ohne Starter | Je nach Typ mit LED-Starter am KVG, am freigegebenen EVG oder direkt an 230 V nach Umverdrahtung |
| Lichtstrom 120 cm | Rund 3.350 lm bei 36 W in 840 (Dreibanden-Röhre) | Je nach Serie unterschiedlich – Lumenwert im Datenblatt vergleichen |
| Leistungsaufnahme 120 cm | Rund 45 W mit KVG, rund 36 W Systemleistung mit EVG | Typisch etwa die Hälfte oder weniger |
| Lichtverteilung | Rundum, abgestimmt auf Reflektor und Optik der Leuchte | Meist nach unten gerichtet; in Vouten und Spiegelrastern andere Wirkung |
| Verhalten bei Kälte | Langsamer Start und deutlich weniger Licht unter Raumtemperatur | Sofort volle Helligkeit, auch in Garage und Lager |
| Dimmen | Dimmbare Röhren mit dimmbarem EVG (DALI oder 1–10 V) | Nur ausdrücklich dimmbare Modelle mit passender Ansteuerung |
| Inhaltsstoffe & Entsorgung | Wenige Milligramm Quecksilber, Abgabe an der Sammelstelle | Quecksilberfrei, Abgabe als Elektroaltgerät an der Sammelstelle |
| Marktstatus | Seit 25.08.2023 kein neues Inverkehrbringen, Weiterbetrieb erlaubt | Uneingeschränkt verfügbar |

































































